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Geographie:
Zypern mag ein kleines Land sein, aber es ist eine große Insel - die drittgrößte im Mittelmeer.

Und es ist eine Insel mit einem großen Herzen - eine Insel, die ihre Besucher herzlich willkommen heißt und als Freunde behandelt.


Klima:
Bei gleichmäßigen Klima scheint fast das ganze Jahr hindurch die Sonne.

Die durchschnittliche Tagestemperatur von Juni bis September beträgt 32 Grad, von Dezember bis Februar 16 Grad und von März bis Mai sowie im Oktober und November 25 Grad.

  Flora und Fauna:
Vom Gipfel des Mount Olympos bis zu den Küsten und ausgedehnten Ebenen ist Zypern eine Insel mit faszinierender Flora und Fauna. Im Frühling wachsen überall wunderschöne wilde Blumen in Hülle und Fülle. Mediterraner Sonnenschein läßt Bäume, Büsche und Pflanzen das ganze Jahr hindurch üppig wachsen. An weißen Mauern leuchten bunte Bougainvillea und spiegeln ihre Pracht in kristallklarem Wasser.

Zypern ist auch berühmt für seine Vogelwelt. Beim Wechsel der Jahreszeiten werden die Zugvögel, auf ihrem Weg in den Süden, mit Freude erwartet.

Aufgrund des einzigartigen Klimas und der abwechslungsreichen Landschaft bietet die Insel Naturliebhabern und Sportfans zahllose Möglichkeiten für aktive Erholung, z.B. Angeln, Mountain-Biking, Wandern, Segelfliegen, Golf, Wassersport und Segeln ...

Mit dieser Vielzahl von Möglichkeiten ist Zypern ein Paradies für Vogelbeobachter, eine wahre Schatzkammer für Archäologen und Traumkulisse für Photographen.



Kultur:

Bereits während der Jungsteinzeit, um 8000 v.Chr., ließen sich die ersten Bewohner auf Zypern nieder. Damit kann die Insel auf eine 10000jährige Geschichte zurückblicken. Unter all den Ereignissen, die das Land in den darauf-folgenden Jahrtausenden erlebte, war die Entdeckung von Kupfer eines der entscheidendsten. Die Enteckung von Kupfer - oder Kuprum in Latein, dessen Namen von "Kypros dem griechischen Namen für Zypern stammt hat dem Land zu unermeßlichem Reichtum verhelfen.

Die strategische Lage der Insel, ihre Kupfervorkommen und das Holz ihrer Wälder lockte die ersten Griechen nach Zypern. Sie kamen vor mehr als 3000 Jahren auf die Insel, am Ende des Trojanischen Krieges, ließen sich nieder und brachten die griechische Lebensart, ihre Sprache und ihre Zivilisation.

Im Lauf der Jahrhunderte herrschten auf Zypern viele Machthaber, darunter die Ägypter, Assyrer, Perser, die Nachfolger xander des Großen und die Römer. Dann wurde Zypern Teil des Byzantinischen Reiches. Später kamen die Kreuzritter, die Lusignans und die Venezier, die ()smanen und die Briten. 1960 wurde Zypern, zum ersten Mal nach 3500 Jahren, unabhängig, behielt jedoch die griechische Sprache und Kultur bei.

Im Juli 1974 wurde Zypern von der Türkei überfallen. Seitdem ist der Norden, 37% der Insel, illegal von türkischen Truppen besetzt.

   

Es überrascht nicht, daß Zypern, mit einer solch reichen Geschichte, auch eine bemerkenswert reiche Kultur besitzt. Seine Bedeutung wurde durch die UNESCO anerkannt: neun der byzantinischen Bergkirchen der Insel und die gesamte Stadt Kato Pafos, Palaipalös und Choirokoitia wurden in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen.

Wohin Sie ihren Schritt in Zypern auch richten, überall stoßen Sie auf Erinnerungen an eine starke Tradition, die von Generation zu Generation durch viele Feste und Feierlichkeiten lebendig erhalten wird.

In Zypern vergeht kaum eine Woche, in der nicht eine Feierlichkeit stattfindet, sei dies ein farbenfrohes Festival oder eine Ehrenfeier für einen Heiligen aus Anlass seines Namenstages. Eines dieser traditionellen Open-Air-Festivals ist z.B. "Panigiri" , das vor allem in den Dörfern gefeiert wird.

Das Osterfest, einer der höchsten Feiertage des griechisch-orthodoxen Glaubens, begeht man mit feierlichem Ernst, Freude und Hoffnung.
 



Eines der bekanntesten zypriotischen Feste ist der Karneval, zusammen mit Anthestiria", dein Frühlingsblumenfest, und "Kataklysmos" - dem Fest der Sintflut - das zeitlich mit dem Pfingstfest zusammenfällt. Das ganze Jahr hindurch gibt es außerdem Ausstellungen, Konzerte, Theater und Volksfeste. Die zypriotische Kultur spiegelt sich auch in der reichen Volkskunst der Insel wieder. Uraltes Handwerk, von einer Generation zur nächsten weitergegeben, wird von geschickten Hände und flinken Fingern ausgeübt. Dabei entsteht Kunsthandwerk, das sowohl dekorativ als auch nützlich ist und eine Zierde für jedes Heim darstellt.

Die griechisch-orthodoxe Kirche ist seit dem 1. Jahrhundert n.Chr. die Hauptstütze der Religion auf Zypern. In einer Gesellschaft, in der die Kirche noch immer eine wichtige Rolle spielt, sind die alten Werte erhalten geblieben. Durch den Zusammenhalt der Familie wird ein
farbiges Brauchtum bewahrt, das den warmherzigen Charakter des Landes und seiner Bewohner unterstreicht.



Es besteht kein Zweifel: die 100 Jahre alte Hauptstadt darf im Reiseplan eines Zypernurlaubers nicht fehlen. Sie liegt etwa in der Mitte der Insel und ist von den anderen Städten aus leicht erreichbar. An einen Tag in Lefkosia werden Sie sich sicher noch lange erinnern.  

Erstes Ziel sollte auf jeden Fall die einzigartige, bezaubernde Altstadt sein. Die sie umringenden starken Festungsmauern wurden im 16. Jahrhundert von den Veneziern gebaut, man findet hier sowohl zahlreiche historische Gebäude und Denkmäler als auch kleine Läden, Cafes und Tavernen. Das Schmuck - Museum in Lefkosia, das Museum de Geshichte zypriotischer Münzen und das städtische Kunstzentrum sind einen Besuch wert. Das "Levention" Stadtmuseum von Lefkosia präsentiert auf phantasievolle Weise die Geschichte der Stadt und wurde als "Europäisches Museum des Jahres 1991" ausgezeichnet.

Ein Gang durch die Stadt ist ein Reise in die Vergangenheit. Enge Straßen und alte Häuser mit reich verzierten Balkonen schmiegen sich an verwitterte Sandsteinmauern. Handwerker üben in ihren kleinen Werkstätten Gewerbe aus , die seit Jahrhunderten unverändert geblieben sind. In der "Laiki Geitonia", der sorgfältig restaurierten Altstadt, ist die Atmosphäre vergangener Zeiten wieder
lebendig geworden. Die beiden Hauptstraßen des alten Lefkosia, die Lidra-Street und die Onasagorou-Street sind gesäumt von Geschäften aller Art. Dieser Teil der Altstadt ist für den Autoverkehr gesperrt.


Ein "Muß" ist der Besuch des einzigartigen Cyprus Museums, das die bedeutendste Sammlung der Insel von zypriotischen Schätze des Altertums zeigt, vom Neolithikum bis zur Römerzeit. Einen Kontrast zu diesen alten Funden bildet die Staatssammlung zeitgenössischer Kunst. Am anderen Ende der Stadt, in einer Seitenstraße der Straße nach Lemesos, liegt das Cyprus Handicraft Centre.

Pyli Ammochostou   Auch das "Pyli Ammochostou"- das Famagusta-Tor - wurde für seine Renovierung mit dem Europa Nostra Preis ausgezeichnet. In diesem Teil der Stadt findet man viele alte Kirchen.

Interessant sind auch das Ethnographisches Museum, das Byzantinische Museum, der Palast des Erzbischofs, die Kathedrale von Agios Ioannis mit ihren wunderschönen Fresken und das Museum des Nationalen Befreiungs-kampfes. Ein faszinierendes Beispiel für die Architektur des 18. Jahrhunderts ist das Haus des Chatzigeorgakis Kornesios, in dem heute das Ethnologische Museum untergebracht ist.


Nicht weit von diesen Stätten entfernt verläuft die berühmte "Green Line", die Demarkations-linie zwischen der Republik und dem illegal besetzten Teil im Norden. Sie existiert seit 1974, als die türkischen Truppen die Insel überfielen und 37% derinsel zu einem Pseudo-Splitterstaat erklärten, der bis heute von keinem anderen Land außer der Türkei anerkannt wurde.

Die moderne Stadt, die sich außerhalb der Mauern der Altstadt entwickelt hat, ist ein kosmopolitisches Geschäfts- und Kulturzentrum. Lefkosia gilt als Einkaufszentrum Zyperns, mit einer Vielzahl von Restaurants, Diskotheken und Bars.

Manch historisches Juwel ist von der Hauptstadt aus leicht erreichbar, so z.B. die aus dem 12.W Jahrhundert, Kirchen von Asinou und Agioi Apostoloi in Pera Chorio Nisou die Königsgräber von Tamassos, das antike Stadtkönigreich von Idalion und die bezaubernden Dörfer Fikardou und Kakopetria.


  Zweitgrößte Stadt und größter Hafen der Insel, Sitz der größten Wein-kellereien, geschäftiger Ferienort - all diese Attribute verbindet Lemesos und präsentiert sich als lebendige, kosmopolitische Hafenstadt. Ihren lebhaften Charkter verdankt die Stadt vor allein ihren Einwohnern, einem lustigen Völkchen, das dem Vergnügen nicht abgeneigt ist. Kein Wunder, daß hier die zwei größten Feste der Insel stattfinden, der Karneval, mit Kostümbällen, Umzügen und Feiern, und das "Weinfest" im September, ein phantastisches Ereignis, hei dem - eine Aufmerksamkeit der ansässigen Weinkellereien - für jedermann der Wein umsonst fließt.

Lemesos entstand aus den zwei bedeutendsten alten Stadtkönigreichen: Amathous, östlich der Stadt, und Kourion, westlich davon gelegen. In beiden werden umfangreiche Ausgrabungs-arbeiten vorgenommen. Das alte Kourion Theater dient im Sommer als großartige Kulisse für Theateraufführungen und Konzerte.

Im Mittelalter fand in Lemesos die Hochzeit von Richard Löwenherz und Berengaria von Navarra statt, die er zur Königin Englands krönte. Danach machten die Kreuzritter die Festung im Westen der Stadt, bekannt als Burg von Kolossi, zu ihrem Hauptquartier. Sie förderten die Herstellung von Wein, vor allem des schweren Dessertweines "Commandaria" - einer der ältesten bekannten Weine der Welt.

Heute ist Lemesos ein Urlaubsort mit einem 16 km langen Strand, einem geschäftigen Einkaufs-zentrum, zahllosen Tavernen und Restaurants und einem Nachtleben, das für jeden Geschmack etwas zu bieten hat.

  Interessant und einen Besuch wert ist die Festung von Lemesos. Hier befinden sich auch das Museum des zypriotischen Mittelalters, das archäo-logische Bezirksmuseum, das Volkskunstmuseum, die städtische Kunst-galerie und der Stadtpark.



In der Nähe liegt der ruhige Germasogeia-Damm, der vor allem von leidenschaftlichen Anglern besucht wird und der Salzssee von Akrotiri. Er ist im Winter Heimat für Tausende von Zugvögeln, und im Frühling und Herbst machen Millionen von ihnen hier Zwischenstation auf ihrem Weg nach Hause. In den malerischen Dörfern der nahegelegenen Vorberge hat sich das ländliche Leben seinen ruhigen Gang bewahrt.



Mit seiner palmengesäumten Uferpromenade, der lässigen Atmosphäre und seinem verschlafenen Charme erinnert der Strand von Larnaka ein wenig an die mediterranen Küsten des Festlandes.

Die Cafes und Tavernen der Uferregion sind während des langen Sommers ein beliebter Treffpunkt sowohl für Urlauber als auch für Zyprioten. Ganz in der Nähe befindet sich die Marina, viel besucht
von Yachtfahrern und Seglern aus der ganzen Welt.
 


Am westlichen Ende der Promenade liegt die Festung der Stadt. Sie stammt aus dem 17. Jahrhundert und beherbergt heute das Museum des Mittelalters von Larnaka.

Da Larnaka den größten internationalen Flughafen der Insel besitzt, haben die meisten Urlauber hier ihre erste Begegnung mit Zypern. Eines der ersten Dinge, die man sieht, ist der wunderschöne Salzsee, in den kühleren Monaten das Zuhause anmutiger Flamingoschwärme und anderer Zugvögel. Neben dem See, in einer ruhigen Umgebung und von mächtigen Palmen überragt, liegt das Hala Sultan'Fekesi, ein Denkmal zur Erinnerung an die Tante des Propheten Mohammed.

Die Verbindung Larnakas mit dem Christemtum reicht bis in dessen Anfangszeit zurück, denn der erste Bischof der Stadt war kein anderer als Agios Lazaros. Nachdem Jesus ihn von den Toten auferweckt hatte,beschlol3 er, hier sein "zweites Leben" zu verbringen. Über dem Platz, an dem seine Gebeine vermutet werden, wurde eine Kirche gebaut, die seinen Namen trägt.

Das archäologische Bezirksmuseum von Larnaka und die Pierides Sammlung zeigen besonders interessante Kunstwerke des Altertums. Die Marmorbüste Zenons, des berühmten Philosophen und Begründers der Stoa zeugt von einem weiteren berühmten Sohn der Stadt. Interessant sind auch das antike Stadt königreich Kition, von den Mykenem im 13. Jahrhundert v. Chr. gegründet, die Agia Faneromeni Kirche aus dem B. Jahrhundert n.Chr., die auf einem Felsen errichtet wurde und das Aquädukt aus dem 18. Jahrhundert, am Rande der Stadt.

Stavrovouni, gegründet von der Heiligen Helena, ist eines der ältesten Klöster Zyperns. Von Larnaka aus ist es leicht zu erreichen. Auf der Spitze eines Berges liegend bietet es eine überwältigende Aussicht in alle Himmelsrichtungen. Gemäß den alten, streng eingehaltenen Regeln des Ordens ist allerdings Frauen das Betreten des Klosters nicht gestattet.

Ebenfalls nicht weit von Larnaka entfernt liegt die Kirche von Panagia Angeloktisti, in der ein lebensgroßes byzantinisches Mosaik der Jungfrau Maria aus dem 16. Jahrhundert zu sehen ist - weltweit eines der schönsten aus dieser Zeitperiode. Ein Genuß ist auch der Besuch von Lefkara, einem Dorf, das berühmt ist für seine spitzenartigen Stickereien, von denen man sagt, sie hätten schon Leonardo da Vinci begeistert. Weiter südlich liegt die bemerkenswerte Ausgrabungsstätte Choirokoitia. Hier wurde eine der weltweit bedeutendsten neolithischen Siedlungen gefunden.


Die Hauptstadt des Westen und eine Stadt mit viel Geschichte: das ist Pafos. Hier befindet sich auch der zweitgrößte internationale Flughafen der Insel. Zentrum des Urlaubsortes ist der bezaubernde Fischerhafen am Pafos Fort, gesäumt von Terrassencafes und'Favernen, die verlockende Menues mit dem Fang des Tages anbieten.

Es war der Strand von Pafos, an dem die mythologische Gottheit Aphrodite geboren wurde - eine Legende, die während der vergangenen Jahrhunderte viele Menschen veranlaßte, zur Verehrung und Anbetung der Göttin hierherzukommen. Die Geburtstätte, ein großer, aus dem Meer ragender Felsen, trägt den Namen "Petra Tou Romiou" - Venusfelsen. Auch die "Bäder der Aphrodite" in Polis und die "Fontana Amorosa" - Quelle der Liebe - sind Zeichen für die offensichtliche Vorliebe Aphrodites für die Insel. In Kouklia-Palaipafos befinden sich die Reste des ersten Heiligtums der Göttin.

Als erste Stadt der Insel bekannte sich Pafos schon früh zum Christentum. Während der römischen Herrschaft bekehrte der Apostel Paulus hier den ersten Herrscher zum neuen Glauben.

`Den Zeugnissen der reichen Geschichte begegnet man noch heute auf Schritt und Tritt, so daß man ganz Pafos als "offenes Museum" betrachten kann. Diese Tatsache veranlaßte die UNESCO, die ganze Stadt in die Liste ihres Weltkulturerbes aufzunehmen. Zu den ans Licht gebrachten Schätzen gehören die bemerkenswerten Mosaike in den Häusern des Dionysos, des Theseus und des Aion. Sie sind, nach 1600 Jahren unter der Erde, erstaunlich gut erhalten. Sehenswert sind auch die geheimnisvollen Gewölbe und Höhlen, die Gräber der Könige, die Säule, an der - laut Überlieferung - der Apostel Paulus gegeißelt wurde, das alte Odeon Theater, das Byzantinische Museum und das Archäologische Bezirksmuseum, um nur einige zu nennen. Das Dorf Geroskipou ist bekannt wegen der byzantinischen Agia Paraskevi Kirche mit ihren fünf Kuppelnund seinem Museum für Volkskunst.

Und bereits seit vielen Jahren ein kulinarischer Geheimtip: "loukoumi", eine köstliche Süßigkeit.
Das Agios Neofotos Kloster, berühmt wegen seiner "Encleistra" (Klause), die von dem Einsiedler selbst aus dem Felsen gemeiselt wurde, zeigt einige der schönsten byzantinischen Fresken des 12. und 15. Jahrhunderts. Im Chrysorrogiatissa Kloster wird aus selbstangebauten Trauben Wein hergestellt. Pano Panagia besitzt ein kleines Museum, das Erzbischof Makarios, dem ersten Präsidenten Zyperns gewidmet ist. Von hier aus empfiehlt sich eine Fahrt ins majestätische Tal der Zedern, die Heimat der einheimischen Mufflons, der gehörnten Schafe Zyperns.

Das Dorf Lempa, malerisch in der Nähe des Meeres gelegen, ist bemerkenswert wegen seiner besonderen historischen Bedeutung. Die Überreste einer Siedlung aus der Kupferzeit dokumentieren die Geschichte des Dorfes. Heute gibt die getreue Rekonstruktion einiger Wohnstätten einen Einblick in das Inselleben während der Kupferzeit .



Weiter nördlich liegt Polis, ein stiller Urlaubsort, von dem aus man den Blick über die wunderschöne Chrysochou Bucht, mit ihrem bezaubernden Fischerdorf Latsi genießen kann .Die unberührte Natur und die typischen Dörfer sind der ideale Erholungsort für den Wanderer und Naturfreund.  

Durch die flache Landschaft, die zum großen Teil mit Bananenplantagen kultiviert ist, erhält die Stadt einen angenehm offenen Charakter. Im Hintergrund ragen die sanften Vorberge der westlichen Troodos-Kette in den Himmel. Hier ist das Tor zur Halbinsel Akamas, einer natürlichen Wildnis von unglaublicher Schönheit, mit atemberaubenden Schluchten, sensationellen Küsten und leicht begehbaren Wanderwegen.

   



Allgemeine Informationen:

  • Englisch ist die erste Fremdsprache und weit verbreitet. Außerdem wird zunehmend Deutsch und Französisch gesprochen.

  • Die gültige Währung der Republik ist das zypriotische Pfund, das in 100 Cent unterteilt ist. Es gibt L 20, L10, L 5 und L 1-Noten.

  • Die Banken in Zypern sind von 8.30 Uhr bis 12.30 Uhr geöffnet . In den Touristengebieten haben manche Banken auch nachmittags geöffnet. Geldwechselautomaten, die die meisten Währungen und Banknoten akzeptieren gibtes mit 24 - Stunden - Service.

  • Der Strom auf der Insel hat 240 Volt. Für die Steckdosen werden englische Stecker bzw. Adapter benötigt.

  • In den gut sortierten Apotheken sind auf Zypern alle Medikamente erhältlich.

  • Telefonieren: Von Zypern aus können 206 Länder direkt angewählt werden. Telefonkarten gibt es auf den Postämtern, an Kiosken und Souvenirläden.

  • Die Ausfuhr von Antiquitäten ist nur mit Ausfuhrgenehmigung möglich. Es ist auch nicht erlaubt, antike Gegenstände vom Meeresgrund zu heben.

  • Besucher von Kirchen und Klöstern sollten die religiösen Traditionen respektieren und keine Shorts oder ärmellosen Kleidungsstücke tragen.

  • Feiertage: 1. und 6. Januar; 25. März; 1. April; 1. Mai; 15. August; 1. und 28. Oktober; 24.-26. Dezember. Außerdem gibt es noch vier bewegliche Feiertage: Rosenmontag (50 Tage vor dem griechisch-orthodoxen Osterfest), Karfreitag und Ostermontag (des griechisch-orthodoxen Osterfestes) sowie Pfingsten.

  • Kreuzfahrten nach Ägypten oder ins Heilige Land und die griechischen Inseln werden zu sehr günstigen Preisen angeboten. Die komfortablen Kreuzfahrtschiffe bieten außer Unterbringung und Verpflegung auch noch Entertainment.

  • Öffnungszeiten
    April, Mai, 15 September bis Oktober
    8.00 -19.00 (Freitag: 20.00)
    November bis März
    8.00 -18.00 (Freitag: 19.00)
    Juni bis 14 September
    8.00-13.00 und 16.00-19.30 (Freitag: 20.30) Sonntags sowie Mittwoch und Samstag nachmittag sind die Läden geschlossen.


Auf der Insel unterwegs

  • Es herrscht Linksverkehr.

  • Die Distanzen zwischen den Städten sind nicht groß.

  • Die Sammeltaxen sind preisgünstige Gemeinschaftstaxen, die tagsüber die größeren Städte wie Lefkosia, Lemesos, Larnaka und Pafos miteinander verbinden.

  • Alle großen internationalen Autovermietungen sind auf Zypern vertreten. Die Tankstellen in den Küstenregionen und den größeren Städten haben automatische Zapfsäulen. Sie bieten 24-Stunden-Service und akzeptieren Banknoten. In den ländlichen Gegenden haben nicht alle Tankstellen an Sonn- und Feiertagen geöffnet.



Wichtiger Hinweis
Nach dem Zypriotischen Gesetz ist die Einfuhr, Besitz und Gebrauch von Rauschgift, Drogen mit psychotropischen Substanzen streng verboten.

   
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