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| Rodopi |

Hier erwarten uns grüne Wiesen
und wogende Kornfelder, tannenbestandene
Bergeshöhen, dunkle Wälder,
Meer und
interessante Altertümer.

Maximianoupoli-Papikiogebirge - Wald
von Nimfea
An der alten Strasse von Xanthi nach
Komotini sind kurz
vor Komotini Reste der Stadtmauer der
römischen Stadt Maximianoupoli
erhalten.

Interessante Ausflugsziele im Norden
von Komotini sind die byzantinischen
Klöster auf dem Papikiogebirge,
die im 10. Jhr, ein bedeutendes Mönchszentrum
bildeten, und der Kiefernwald von Nimfea.
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Karte
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| Komotini |
Die
Hauptstadt der Präfektur, eingebettet
in eine üppig-grüne Landschaft,
hat durch ihr ausgeprägt orientalisches
Element etwas sehr Anziehendes.
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In frühchristlicher
Zeit war Komotini eine der Versorgungsstationen
auf der römischen Heeresstrasse
Egnatia, und Reste der Befestigungs-
anlagen sind heute noch im Stadtgebiet
zu sehen.
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Zu
den Sehenswürdigkeiten gehören
das Archäologische Museum
mit Funden aus Abdera, Maroneia, Mesembria
und Dikaia, das Volkskunde-Museum
und die byzantinische Marienkirche mit
ihrer holzgeschnitzten Chorwand.
Alt-Maroneia
und Umgebung
Wenn man sich von Komotini nach Süden
wendet, kommt man nach 30 km Fahrt durch
ein liebliches Tal mit leichtgewellten
Hügeln und Blick auf das Ismaros-Massiv
nach Maronia. Das Dorf mit seinen typisch
thrakischen Häusern ist Nachfolger
des antiken Maroneia, dessen ausgedehnte
Grabungsstätte etwas weiter südlich
liegt. Im 7. Jh. v. Chr. von Siedlern
aus Chios zu Füssen des Ismaros
gegründet, erlebte die Stadt als
Agrar - und Handelszentrum im 5. Jh.v.Chr.
eine Blütezeit und gehörte
mit Abdera und Ainos zu den reichsten
Städten Thrakiens. Maroneia ist
wohl mit dem homerischen Ismaros identisch,
aus dem der dunkelrote Wein stammte,
mit dem Odysseus den Kyklopen Polyphem
trunken machte. |
Auf dem 2 qkm grossen
Ausgrabungsgelände kann man heute Reste
der Stadtmauer, Sitzreihen des Theaters, Fundamente
eines wahrscheinlich Dionysos geweihten Heiligtums
und den Mosaikboden eines Wohnhauses aus dem
3. Jh. v. Chr. bewundern.
Typisch für die Küstenlandschaft
hier sind die kleinen Buchten unter schroff
aufragenden rötlichen Felsen und die
kleinen Brackwasserseen, die ideale Voraussetzungen
für Fischzuchtanlagen aber auch für
Reiher-Brutplätze bieten.
Fischereizentrum der Gegend ist Agios Haralambos.
In Fanari gibt es einen G.Z.F. - Campingplatz
und bei Strimi eine sehenswerte Tropfsteinhöhle.
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