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Die berühmte Tropfsteinhöhle
Dirou - unvergleichliche Farbenpracht, ineinander
verschlungene Stalagmiten und Stalaktiten,
faszinierendes Formenspiel. Gleich dahinter
die kleine Bucht von Mezaros, übersät
von verfallenen, düster-grauen Türmen.
Im Hintergrund, auf einem hohen Felsvorsprung
die Große Maina, die Frankenburg,
die der Mani ihren Namen gegeben hat.
Wohin man sieht, nichts als Stein, dürres
Gras, Feigenkakteen und ein paar wie
verloren wirkende Ölbäume. Gerolimenas-
eine Handvoll Häuser hinter der Mole,
an der bunte Kaikis festgemacht haben. Rast
in einer gastlichen kleinen Taverne - friedliche
Stille.
Im Norden die Türme von Kitta und Nomia
und im Süden Alika, unter Feigenkakteen
fast verschwunden. Etwas weiter die Steilküste
von Kiparissou. Hier befand sich ein Poseidon-Heiligtum,
die Heilige Stätte und das Orakel der
Lakonier sowie die Tempel der Demeter und
Aphrodite. An der kleinen Bucht von Marmari
unweit von hier lag der Eingang zum Hades,
eine Höhle, in die Orpheus hinabstieg
auf der Suche nach Eurydike. Dann das Kap
Tenaro (heute Kavos Matapas) mit dem
großen Leuchtturm, und gleich darauf
das Kap Porto Kagio, Brutstätte
für Wachteln und Störche. (Die
Orte an der äußersten Südspitze
sind nur schwer zu erreichen, am besten
umfährt man die Landspitze mit dem
Kaiki.)
Wogende Weizenfelder und silbern-grüne
Olivenhaine, von Türmen beherrschte
Höhen auf dem Weg nach Vathia,
der eigentlichen Türme-Stadt. Wie seltsame,
aus dem Fels gewachsene Zacken heben sich
die Silhouetten dieser Trutzburgen gegen
den Berg ab. Die meisten von ihnen sind
von der G.Z.F. wieder hergerichtet worden
und dienen jetzt als Herbergen.
Der kretische Einfluss auf die Mani ist
unübersehbar - viele Manioten tragen
noch Pluderhosen und Fransentuch wie die
Kreter; angetan mit bestickter Weste, um
die Hüften den breiten Gürtel
geschlungen, stolze hochgewachsene Figuren
mit verwegenem Rauschebart und buschigen
Augenbrauen, begegnen sie uns auf der Straße
oder im Kafenion, geradewegs dem Märchenbuch
entsprungen. Unverändert, wie ihre
Erscheinung, sind die Sitten geblieben -
man wird ins Haus gebeten, die Raki-Flasche
wird entkorkt, eine Süßigkeit
gereicht und zum Schluss ein Tässchen
starker Kaffe zu sich genommen.
Einzigartig sind die Lieder und Tänze
der Mani. Den Tod zu besänftigen, einen
häufigen Gast in dieser lebensfeindlichen
Landschaft, und den Trauernden zum Trost
sind hier ergreifende Lieder entstanden,
in Verse gefasste Totenklagen, an der Bahre
von den schwarzgekleideten Klageweibern
gesungen, archaisch wie die Klage Andromaches
um Hektor, Hekabes um ihre Kinder, der Griechen
um den Fall Konstantinopels. Die Straße
führt nun nach Kotronas - felsiges
Grau, hart, fast feindlich; Häuser
grau wie der Fels, malerisch die Bucht.
Skoutari, Kalivia, Passavas und Githio,
der Hafen Spartas; an der langen Mole liegen
Boote, Kaikis, Fährschiffe vertäut,
und dahinter reihen sich Häuser, Geschäfte,
Tavernen.
Draußen im Meer die Insel Marathonissi,
heute mit dem Festland verbunden - ein für
die alten Griechen schicksalsschwerer Ort:
hier verbrachte Paris die Nacht mit der
schönen Helena beschwor damit den Trojanischen
Krieg herauf... Vom Ufer aus zu sehen der
Tzannetakis-Turm (heute Museum für
Geschichte und Volkskunde). Auf einem Hügel
im Norden der Stadt sind Reste der antiken
Akropolis erhalten. Im Rathaus kann man
eine kleine Sammlung von Funden aus antiker
und byzantinischer Zeit besichtigen.
Zentral-Lakonien
Hauptstadt Lakoniens ist wieder, wie vor
Jahrtausenden, Sparta am Eurotas-Ufer,
nach der Befreiung Griechenlands an der
Stelle der lange verschollenen antiken Stadt
neu gegründet.
Wenig Antikes ist erhalten - Ruinen auf
der Akropolis, Reste des Heiligtums der
liebesfeindlichen, erbarmungslosen Artemis
Orthia aus dem 6. Jh.v.Chr., des Grabmals
des Verteidigers der Thermopylen Leonidas
(5. Jh.v.Chr.) und des Menelaions, des Heiligtums
des Menelaos und der Helena.
In einem klassizistischen Gebäude im
Zentrum der Stadt ist das Museum unter-gebracht,
mit interessanten Funden von den Ausgrabungsstätten.
Im frischem Grün dehnt sich ringsum
die lakonische Ebene, im Schatten der auch
im Sommer schneebedeckten Gebirgskette des
Taygetos. Hochaufragende Gipfel und steile
Abgründe.

Weite Olivenhaine an den sanft abfallenden
Hängen. Pappeln, Trauerweiden und Platanen
an den Ufern des Eurotas. Gärten in
allen Schattierungen des Grüns. Dörfer
am Rande der Straße - hier versteckt
im Laub der Kastanien (Anavrito) oder
Platanen (Karies), dort eingenistet
in die Bergwand wie ein Adlerhorst (Georgitsi).
Die einen mit Burgen und byzantinischen
Kirchen (Geraki, Vresthena, Vrondamas),
die anderen friedlich-bukolisch. Ein Land,
das sich entdecken lassen will.
Mistras - eine byzantinische Ruinenstadt
Ein Besuch von Mistras ist wie ein
Ausflug in die byzantinische Vergangenheit
Griechenlands. 5 km von Sparta liegt diese
Stadt mit ihren Kirchen und Palästen,
den Bürgerhäusern und der Burg
wie ein Freilichtmuseum vor uns.
Von dem fränkischen Fürsten Guilleaume
de Villehardouin 1249 als Stützpunkt
errichtet, fiel die Burg nach der für
die Franken verheerenden Schlacht von Pelagonia
(1259) in griechische Hände und entwickelte
sich sehr bald zu einer Bastion der Byzantiner,
einem Zentrum griechischer Kultur der letzten
byzantinischen Kaiserdynastie, das sich
bis 1460 gegen die Türken behaupten
konnte.
Die Franken hatten unterhalb ihrer uneinnehmbaren
Burg zunächst Ritterpaläste, Häuser
für die Wächter und Lagerräume
errichtet. Nach und nach entstand am Hang
des Hügels die Stadt, zwei- und dreistöckige
Bürgerhäuser mit eindrucksvollen
Torbögen und Patrizierhäuser,
die sich bis zum Palast hinzogen, einem
imposanten Gebäudekomplex der Paläologenzeit.
Noch gut zu erkennen sind der über
30 m lange Thronsaal, die Kapelle
mit Resten byzantinischer Wandmalereien
und die Wohnräume mit den hohen Spitzbogen-
oder Rundfenstern.
Die einzelnen Bauten, zu verschiedenen Zeiten
errichtet und den jeweiligen Bedürfnissen
angepasst, sind deutlich von der Bauweise
in der Kaiserstadt Konstantinopel beeinflusst.
Im Laufe der zwei Jahrhunderte, die Mistras
als byzantinischer Hauptstadt der Peloponnes
beschieden waren, sind innerhalb und außerhalb
der Stadtmauern viele Kirchen, Klöster
und Kapellen gebaut worden, die in Bauweise
und sakraler Malerei die ganze Vielfalt
der Stilrichtungen jener Zeit repräsentieren.
Die erste Kirche - auch chronologisch
die erste -, die einem beim Aufstieg zur
Oberstadt begegnet, ist die Mitropoli (Agios
Dimitrios); unter der Kirchenkuppel ist
in den Boden eine Steinplatte mit dem byzantinischen
Doppeladler eingelassen, dem Symbol der
Paläologen. Hier, neben dem reich verzierten
Thron, hat der Überlieferung nach Kaiser
Konstantin bei seiner Krönung gestanden.
1449 wurde Konstantinos Paläologos
in Mistras zum letzten Kaiser von Byzanz
gekrönt. Vier Jahre später sollte
er auf den Mauern der von den Türken
belagerten Reichshauptstadt Konstantinopel
fallen. Nur wenige Jahre später (1460)
fiel auch Mistras. Der Doppeladler zog die
Krallen ein und Mistras, die glanzvolle
Hauptstadt des Despotats, sank zur Bedeutungslosigkeit
herab. Im Westflügel der mit sehr schönen
Fresken ausgemalten Kirche ist ein Museum
eingerichtet worden, in dem u.a. der bedeutende
Skulpturenschmuck zusammengestellt ist.
An
der Nordseite der Stadtmauer sehen wir die
beiden eindrucksvollsten Kirchen,
die Theodorenkirche und die Panagia Odigitria
(Afendiko), mit ebenfalls großartigem
Fres-kenschmuck. Nahe dem höchsten
Burgtor liegt die Agia Sophia und an der
Ostseite des Hügels das Pandanassa-Kloster
aus dem 15. Jh., mit Wandmalereien in leuchtenden
Farben und einer Kirche, die durch ihre
ausgewogenen Proportionen auffällt.
Das Kloster ist das am besten erhaltene
Bauwerk in Mistras und als einziges heute
noch von gastfreundlichen Nonnen bewohnt.
Durch die engen, verwinkelten Gassen der
toten Stadt wandernd kommt man schließlich
zum Perivleptos-Kloster unmittelbar
unterhalb des steilen Burgfelsens, mit wunderbarem
Freskenschmuck. Hier beginnt nun der Aufstieg
zur Burg, über gewundene Treppen, durch
Bogengänge und Innenhöfe. Überall
Ruinen, eingestürzte Mauern, verfallene
Wehrtürme, geborstene Platten, in Trümmer
gefallene Herrenhäuser. Zu Füßen
des Burgberges die weite Ebene, und über
allem ein Hauch vergangener Größe.
Ein steiler Pfad führt hinauf zum Gipfel,
zur Burg. Im Schutz dieser schon durch ihre
Lage uneinnehmbaren Festung mit ihren mächtigen
Türmen und Wehranlagen konnte sich
Mistras in byzantinischer Zeit zu einem
bedeutenden geistigen Zentrum entwickeln;
Metropoliten, Fürsten, aufgeklärte
Abte, Gründer philosophischer Schulen,
Mönche, Künstler, Größen
des Geisteslebens wie Pachomios, Nikephoros
Moschopoulos und Plethon Gemistos haben
diese Stadt zur Wiege der Renaissance in
Europa werden lassen.
Südost-Lakonien
Der letzte Finger der peloponnesischen Hand
grenzt im Westen an den Lakonischen Golf
und im Osten an die Myrtoische See. Zu beiden
Seiten und entlang der Straße, die
ins Landesinnere führt, reihen sich
Dörfer.
Der Ostküste am Myrtoischen Meer vorgelagert
erhebt sich der massige, seltsam geformte
Felsblock von Monemvassia, einst
Burgberg der Byzantiner und Venezianer und
mit dem Festland nur durch einen schmalen
langen Sanddamm verbunden - dem "einzigen
Eingang" (moni emvassia) zur Burg.
Hier ist die Zeit im Mittelalter stehen-geblieben
- Burgen und Festungsmauern, Herrenhäuser
und Hütten der Armen, enge gepflasterte
Gassen, halbverfallene Kirchen, niedrig
überwölbte Gänge, geborstene
Stufen.
Deutlich spürbar überall der prägende
Einfluss von Byzanz und Venedig - geschwungene
Bögen, Wappen, marmorne Kaiserthrone,
byzantinische Kirchen (die "Elkomenos",
d.h. die dem zum Kreuz gezogenen Christus
geweihte), alles vermittelt den Eindruck
des Unwirklichen und übt doch eine
so suggestive Wirkung auf den Besucher aus,
dass man zuweilen glaubt, Ritter in Rüstung,
Kaiser und Metropoliten durch die Straßen
wandeln zu sehen. Nördlich von Monemvassia
die mittelalterlichen, auf Hügeln erbauten
Dörfer von Zaraka, mit Ruinen von Burgen,
Kirchen und Häusern.
Die
heutigen Siedlungen heißen immer noch
wie damals: Harakas, Rahia, Gerakas,
Ai Dimitris, Giotsoli und Kiparissi.
61 km von Monemvassia liegt das Küstenstädtchen
Neapoli, der letzte Hafen der Spartaner
am Lakonischen Golf. Strand und Sandbuchten,
Quellbäche unter Platanen und Kastanien
(Paradissi), in allen Farben schillernde
Tropfsteinhöhlen (Kastania), Tavernen
und Kaffeehäuser, geruhsamer Lebensrhythmus
einer südlichen Hafenstadt.
Gegenüber Elafonissi, eine Insel
zum Träumen - Baden im Meer, Angeln,
Sonne und Sand, Sonnenuntergänge und
Mondenschein, Oktopus in Weinsoße,
Fischsuppe und andere verlockende Spezialitäten
- was braucht man mehr? 14 Seemeilen vor
Neapoli liegt Kithira, die Insel
der Liebe und ihrer Göttin, der Aphrodite.
Man braucht nicht lange zu suchen, um auf
antike Tempel zu stoßen, byzantinische
Kirchen und Klöster, venezianische
Burgen, Tropfsteinhöhlen und kleine
Seen, Dörfer wie auf den Ionischen
Inseln.
Und wenn man sich von all dem erholen will,
findet sich immer auch irgendwo ein Strand,
eine Bucht mit bunten Muscheln im Sand,
eine grüne Au oder ein bewaldeter Hügel
mit zwitschernden Vögeln. 29 Seemeilen
von Kithira entfernt liegt Antikithira,
eine kahle Felseninsel, die vor allem als
Fundort der berühmten Statue des "Jünglings
von Antikythera" bekannt geworden ist.
Inseln, um alles um sich her zu vergessen
und einfach aufs Meer hinauszuschauen -
in der heimlichen Hoffnung, Aphrodite möge
noch einmal schaumgeboren aus den Wellen
auftauchen...
| Monemvasia |
MONEMVASSIA UND
UMGEBUNG
Monemvassia liegt auf einem felsigen
Vorgebirge mit dem Namen Minoas.
Man vermutet, daß die Minoer
ihn einst als Flottenstützpunk
nutzten.
Erstmals
befestigt wurde die felsige Halbinsel
von Griechen aus Lakonien. Im Laufe
der Jahrhunderte eroberten sie Normannen,
Byzantiner, Venezianer und schließlich
die Türken, die 1823 vertrieben
wurden.
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Kultur:
Eine Brücke verbindet die vom
Festland abgetrennte Halbinsel. Hinter
Stadtmauern verbirgt sich eine einzigartige
und unversehrte mittelalterliche Stadt,
heute beliebter Zufluchtsort von Künstlern.
Stattliche Herrenhäuser stehen
neben zahlreichen Kirchen, etwa 40
an der Zahl, darunter die Agia Anna,
Basilika des 14. Jahrh., Agios Nikolaos
aus dem 18. Jh., Panagia Kritika,
Agios Stefanos in italienisch - byzantinischem
Stil (16. Jh.) und die Kirche Agios
Pavlos aus dem 10. Jahrhundert.
Sehr bedeutend ist die Kirche Elkomenou
Christou aus dem 13. Jh. und Metropolkirche
von Monemvassia mit vier byzantinischen
Ikonen und zwei kaiserlichen Thronsesseln
aus Marmor.
Die Häuser zeigen häufig
venezianischen Einfluß mit den
Kaminen an der Ostseite des Hauses
und den zum Meer gewandten Balkonen.
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Sehenswürdigkeiten:
Ein
Kastro beherrscht die Felsspitze,
und am Rande eines steilen Kliffs
steht die Kirche Agia Sophia (13.
Jh.) mit einem sehr seltenen achteckigen
Innen-raum, darüber die in
ihren Ausmaßen beeindrukkende
Kuppel. Wandmalereien sind nur noch
schwach erhalten.
- 1000 m vor der Brücke, die
Monemvassia mit dem Festland ver-bindet,
beginnt Nea Monemvassia, moderner
Touristenort mit schönen Stränden
zum Schwimmen. Nordwestlich von
Monemvassia folgen wir der Straße
nach Sparta und treffen auf Molai,
landwirtschaftlich geprägtes
Provinzstädtchen mit den Resten
einer mittelalterlichen Burg und
einer frühchristlichen Kirche.
- Interessant sind im Gebiet von
Halasmata die Mosaikfußböden
dreier zerstörter Tempel aus
dem 6. Jahrhundert. 9 km von Molai
entfernt stoßen wir auf die
Bucht von Elias, mit einem der schönsten
Strände der Peloponnes.
- Südlich von Monemvassia liegt
Neapoli, kleine Küstenstadt
und beliebter Sommerkurort vor allem
für Griechen. Es gibt herrliche
lange Sandstrände, außerdem
ist es der Zugang zum Inselchen
Elafonissi, die den Eingang in die
Bucht von Neapoli teilweise versperrt,
auch sie mit wundervollen Stränden
und einer Fülle von Sandhügeln.
Das Gebiet ist berühmt für
seinen Fischreichtum.
- Nördlich von Monemvassia
und südöstlich von Sparta
besuchen wir das malerische Dörfchen
Kiparissi, in
zwischen
beliebtes Ferienziel für Individualisten.
Drei ausgedehnte Sandstrände
in drei aneinander-gereihten Buchten
erfreuen den Sommergast. Diejenigen,
die Zeit, Geduld und Liebe für
die einzigartige griechische Natur
empfinden, wenden sich mit besonderer
Freude Lakonien zu, dem Südzipfel
der Peloponnes. Viele große
und kleine Schätze warten auf
ihre Entdeckung.
NUTZLICHE INFORMATIONEN
Verkehrsverbindungen:
Regelmäßiger Busverkehr
von Athen nach Sparta, Mani, Monemvassia
u.a. Orten.
Busbahnhof für Peloponnes in
Athen: Kifissou 100 Tel. 01/512.4910.
Dichtes Streckennetz im lokalen Busverkehr
zwischen allen Städten und Dörfern.
Regelmäßiger Fährverkehr
von Piräus nach Githio, Monemvassia
und Neapoli.
Vom Hafen Zea Marina fahren Schnellboote
nach Monemvassia, Kiparissi, Neapoli.
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