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| Kozani |
Geografie:
Die Präfektur ist auch hier nach
ihrer Hauptstadt (710 m ü.d.M.)
benannt, in der schöne Kirchen
mit holzgeschnitzten Chor-schranken
und Wandmalereien sowie Patrizierhäuser
aus dem 19. Jh. erhalten sind.
Siatista
(28 km westlich von Kozani), das im
18. Jh. eine große wirtschaft-liche
und kulturelle Blütezeit erlebte,
ist eine typisch makedonische Stadt
geblieben. Zeugen der Vergangenheit
sind außer den Kirchen und Schulen
vor allem auch die berühmten Patrizier-häuser
mit ihrer reichen Innendekoration.
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Karte
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Sehenswürdigkeiten:
- In der weiteren Umgebung gibt es noch
viele ansehnliche steinerne Bogenbrücken,
die sich über den Pramoritsas spannen,
einen Nebenfluss des Aliakmon. 30 km südöstlich
von Kozani liegt das malerische Landstädtchen
Velvendos, versteckt im dichten Grün
am Ufer des Aliakmon, wo sich bei der
Position Skepasmeno ein Wasserfall mit
kleinen Seen gebildet hat.
Die Pflege des architektonischen Erbes
ist in vielen Dörfern der Präfektur
lebendig geblieben, wie in Pentalofos,
Katafigi, Vlasti und Tsotili.
- In Servia, an der Straße nach
Thessalien, kann man eine mittelalterliche
Festung und byzantinische Kirchen besichtigen.
Die Brücke von Servia, die über
den Aliakmon führt, ist mit 1372
m die längste Griechenlands.
- Im kleinen Museum des Dorfes Perdikkas,
in der Nähe von Ptolemaida, sind
die Knochen eines erlegten Elefanten (Alter
ca. 3 Mio. Jahre) ausgestellt, und auf
der archäologischen Stätte von
Eani (beim gleich-namigen Dorf) außerordentlich
interessante Funde einer prähistorischen
Siedlung freigelegt worden.
NÜTZLICHE INFORMATIONEN
Einkaufstip: Pelze in Siatista, handgewebte
Stoffe in Vlasti.
Veranstaltungen:
Maskenumzüge im Karneval ("Kozanitikos
Fanos") "Lassania", kulturelle
Veranstaltungen im August in Kozani. |
Anfahrt:
Mit dem Bus: Athen-Kozani, Thessaloniki-Kozani
Mit der Bahn: Athen-Kozani, Thessaloniki-Kozani
Mit dem Flugzeug: Athen-Kozani |
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