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SEHENSWÜRDIGKEITEN DER STADT
- Im Altstadtviertel
Panagia sind die interessantesten historischen
Denkmäler zusammen-gefaßt:
die byzantinische Burg aus dem 16. Jahrhundert
und die Festungsanlagen aus der gleichen
Zeit. Von hier hat man eine großartige
Aussicht auf die ganze Stadt. In Panagia
ist auch die gleichnamige Gottesmutter
- Kirche, die auf den Fundamenten eines
Vorgängerbaues aus dem 15. Jahrhundert
gebaut wurde.
Es
ist außerdem lohnend, die "Kamares"
zu besuchen, ein Aquädukt,
das von Sultan Suleiman, dem Prächtigen,
gebaut wurde, um die Stadt mit Wasser
zu versorgen.
Zum Geburtshaus
von Mehmet Ali, dem Gründer des ägyptischen
Herrscherhauses im 18. Jh. führt
eine kleine Steingasse. Das Gebäude
ist auch aus architektonischen Gründen
interessant, da sein Grundriß durch
orientalische Lebensweise geprägt
ist. Auf dem Platz neben dem Haus steht
die bronzene Reiterstatue von Mehmet Ali.
- Auch das Imaret,
ein architektonisch interessanter Gebäude-komplex
mit Kuppeln aus dem Jahre 1817, ist unter
Mehmet Ali erbaut worden. Das Archäologische
Museum (Tel: 222.335) enthält Funde
aus Neapolis, Philippi, Amphipolis und
Abdera. Einen Besuch wert sind ebenfalls
das Museum für Volkskunde (Tel: 227.820)
und die Pinakothek.
Wallfahrtstour
Ausgangspunkt des Christentums in Griechenland
und Europa. Die ersten Schritte des Apostel
Pauls geschahen hier im Jahr 49 n.Chr. Die
erste Predigt. "HIER RUHTEN SICH DIE
APOSTELN PAUL UND SILAS WÄHREND IHREM
APOSTOLISCHEN BESUCH IN PHILIPPI AUS",
steht auf der Marmorsäule neben dem
Hochaltar des Klosters des Heiligen Apostels
Silas, nur drei Kilometer vom Zentrum von
Kavala entfernt. Die zwei Heiligen waren
auf dem Weg nach Philippi, wo sie die erste
europäische Christin tauften.
Am
Taufort der Lydia der Philippisia, baute
unsere Kirche einen Tauftempel.Die
Therapie des kleinen Mädchens, vom
Apostel Paul hatte als Ergebnis seine Verhaftung
in einem Gebäude.
Später gestalteten die Christen
dieses in eine kleine Kirche um, der von
der französischen Archäologischen
Schule entdeckt wurde.
Die Heiligkeit des Ortes wird durch
die Ruinen vier altchristlicher Kirchen
unterstützt. In der größten
dieser, der Basilika A', wird am 29. Juni,
Feiertag des Schutzheiligen der Stadt von
Kavala Apostel Paul, eine Feierabendmesse
durchgeführt. Eine unvergessliche Erfahrung
voller Andacht und Rührung.
Auf dem Berg "Paggeon"
befindet sich das Kloster der Panagia (Jungfrau
Maria) lkossifinissa, gebaut im 4.Jh n.Chr.
vom Heiligen Germanos. Ein leidgeprüftes
Kloster, das seine heutige Existenz nur
der Liebe der Jungfrau Maria schuldet.
Über Chrysokastro kann der Besucher
das imposante Kloster des Heiligen Pantelei-monas
sehen, in der Region von Alten Chortokopi
das Kloster der Ypapanti, das Kloster der
Panagia Paggeotissa im Neuen Chortokopi,
während man in Nikissiani das Kloster
des Heiligen Dimitrios besuchen kann.
Auf der anderen Seite der Präfektur
von Kavala, in der Region umgeben von den
Dörfern Makrychori, Elafochori, Dysvato
und Stegno, strahlt das Kloster der Verklärung
Christi von Nikites. Die Wunder wirkende
Ikone der Verklärung Christi ist eine
Kostbarkeit, die Flüchtlinge von Kleinasien
mit sich brachten.
Eines
der bedeutsamsten Anbetungsstücke der
gesamten Orthodoxie ist die Reliquie des
Heiligen Grigorios des Theologen, die in
der prachtvollen gleichnamigen Kirche in
Nea Karvali aufbewahrt wird.
Sommerferien für immer
Einhundert Kilometer von Badestränden.
Wunderschöne organisierte Strände,
aber auch versteckte Buchten, die das Paradies
jeder Gesellschaft werden können.
Beginnend von der westlichen Seite begegnet
man die Strände von Ofrynio, Sarakina,
Myrtofyto, Eleochori, Almyra und Karyani.
Danach erreicht man Nea Peramos und die
zauber-haften Ammolofi (Sanddünen),
die seit Jahren in der Liste der zehn schönsten
Strände von Griechenland figurieren.
Nea Heraklitsa ist noch ein wunderschönes
Fischerdorf mit wunderschönem Meer.
Die jenigen, die ein Boot haben, sollten
nicht die Gelegenheit versäumen, die
Meereshöhlen auf Fidonisi und Panagia
zu erforschen. Näher zu Kavala sind
die organisierten Strände von Palio,
Toska und Batis, die einen mit ihrer Schönheit
hinreißen.
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Die
Stadt von Kavala verfügt über
klare, zum schwimmen geeignete, Strände.
Kalamitsa und Rapsani befinden sich
innerhalb der Stadt und bieten frische
Unterbrechungen für die Rundreisen
an. Die Strände gehen östlich
der Präfektur weiter und erreichen
ihren Höhepunkt mit der einzigartigen
Ammoglossa (Sandzunge) in Keramoti,
wo der Sandstrand ein langes Stück
ins Meer hineingeht. |
Alle
organisierten Strände der Präfektur
befinden sich innerhalb oder nur manche
Meter von den Fischerdörfern entfernt
und verfügen über moderne Aufenthaltsinfrastruktur.
Und wenn man abends ein Nachtbad wünscht,
kann man dieses einfach mit einerintensiven
Vergnügung in den Amüsierungsorten
ergänzen,die sich entlang der ganzen
Küstenstrecke der Präfektur befinden.
Versteckte Vergnügungsgeheimnisse
Kavala ist für ihre Fischtavernen berühmt.
Einzigartig sind die Bilder in der "Ichthyöskala"
(Fischpier), wenn die Fischerboote ihren
Fischfang entladen und der Verkauf mit Auktion
geschieht. Man kann auch seinen eigenen
Fischfang genießen. Die gesamte Bucht
von Eleftheres, aber auch viele andere Küstenregionen
werden die mutmaßlichen Fischer nicht
enttäuschen. In den Geschäften
der Fischerwaren, die es überall an
den Küstenregionen der Präfektur
gibt, kann man die "Waffen" eines
guten Fischers kaufen.
Wenn es zu warm wird und es sich nicht mehr
aushalten lässt beginnen von Eleftheroupoli
und Chrysoupoli, magische Strecken für
die Halbberg- und Bergdörfer, die die
Natur in ihrer gesamten Pracht umarmen.
Von Eleftheroupoli kann man Nikissiani,
Paleochori, Moustheni, Messoropi, Platanotopos
und Podochori oder Avli besuchen.
Von Chrysoupoli beginnt die Strecke zu den
grünen Oasen von Kechrokampos, Lekani,
Platamonas, Palia Kavala, Koryfes und Vounochori.
Die örtlichen Leckerbissen vom eigenen
Ziegenfleisch und vielem mehr, lassen keinen
beklagt.
Wenn man Lust auf originales Tsipouro oder
Wein hat, sind die malerischen Tavernen
von Nea Peramos oder Nea Heraklitsa der
beste Vorschlag. Man baut dort eigene Weinberge
an und hält die Geheimnisse der Herstellung
des guten Weines und des Tsipouro gut versteckt.
Als Dessert, sollte man die berühmten
"Kourabiedes" (Art von Mürbegebäck
mit Mandeln und Puderzucker) von Nea Karvali
probieren und die mit Sirup übergossen
Gebäcke, die mit Rezepten der Flüchtlinge
von Kleinasien hergestellt werden.
Naturfeste
- Die Feste, die in
den verschiedenen Regionen der Präfektur
stattfinden, in Bezug zu dem was die Natur
dem Menschen schenkt, ist eine alte und
zugleich ein-drucksvolle Gewohnheit. Tausende
von Menschen in verschieden Zeiten und
aus verschiedenen Gründen entkomme
ihrem Kummer und Sorgen, lassen sich gehen,
mit Führer die Natur.
- Anfang Herbst,
im Dorf von Lekani, findet das "Kartoffelfest"
statt. Tausende von
Besuchern aus der ganzen Region probieren
die Leckerbissen, die als Basis die
Kartoffel haben.
- Ein
Volksfest des Geschmackes ist ebenfalls
das "Fest der Viehzucht", das
Anfang
Oktober im malerischen Platamonas mit
Hauptgeschmacksvorschlag die gekochte
Ziege stattfindet.
- Auch die Kastanien
haben ihr eigenes Fest. Das "Fest
der Kastanien" findet jeden
Oktober in einem der traditionellsten
Dörfer der Präfektur, im Paleochori,
statt.
- In der Region von
Nestos, ist das "Fest der Spargeln"
in Keramoti auch eines der
größten Feierfeste und findet
im Juni statt.
- Aber auch dem "Fest
der Wassermelonen" in Eratino fehlt
es nicht an Erfindungsgrad, Freudensnoten
und Unterhaltung.
- Das "Fest der
Trauben" im August in Eleochori kann
nicht anders charakterisiert
werden ... es ist berauschend! Das wahre
Fest beginnt sehr früh und endet
nur wenn der unendliche Wein ... ausgeht.
- Im gleichen Gebiet
findet im Oktober oder November auch das
"Fest des Tsipouro" statt.
- Das Festival
"Wein und Kultur" wird im August
in Kokkinochori mit Ziel die Hervorhebung
der örtlichen Produkte organisiert.
Besuchen Sie
...
- Panagia,
die Alte Stadt von Kavala und gehen Sie
in ihren Gassen spazieren.
Setzen Sie sich am "Faros" (Leuchtturm)
und lassen Sie Ihren Blick im ägäischen
Meer herumtreiben.
- Die wunderschöne
traditionelle Siedlung von Eleftheroupoli,
mit ihren Herrenhäusern.
- Die traditionelle
Siedlungen in Nikissiani, Messoropi und
Moustheni.
- Das Stadtmuseum von
Kavala, das in einem klassizistischen
Gebäude untergebracht ist und bewundern
Sie den Raum des Skulpteurs von Thassos
Polygnotos Vagis. In seinen Räumen
werden Sie Momente aus der Geschichte
der Stadt erleben.
- Das Tabakmuseum, wo
seltenes Fotomaterial und Urkunden von
den Handels-transaktionen sowie Maschinen
dieser Zeit aufbewahrt werden.
- Das Rathaus von Kavala
und alle klassizistischen Gebäude
der Stadt. Geplant von
großen Europäern Architekten,
verraten sie den Reichtum von Kavala während
der Tabakhandelszeit.
- Das Archäologische
Museum von Kavala und bewundern Sie die
Sammlungen der
prähistorischen Funde und Funde der
Ausgrabungen von Neapolis und Amphipolis.
- Das Archäologische
Museum von Philippi, wo Funde aus der
prähistorischen
Siedlung von "Dikili Tas" (aufrechter
Stein), aus der hellenistischen, römischen
und altchristlichen Stadt von Philippi
ausgestellt werden.
Die
Burgen der Präfektur... Die Burg
von Kavala mit den ursprünglichen
und späteren Befestigungen... In
Philippi die Akropolis, die sich über
dem archäologischen Ort befindet,
indem Sie eine einzigartige Aussicht gewährt.
Die byzantinische Burg von Paleochori
(Vranokastro) erblickt vom Paggeon die
Welt. Die byzantinische Anaktoroupolis
von Nea Peramos und der Turm von Apollonia
haben eine einzigartige Aussicht auf die
Horizonte des ägäischen Meeres.
- Der
Berg Paggeo, mit einer Höhe von 1956m,
ist eine ausgezeichnete Auswahl für
diejenigen, die sich von der Mythologie
und Geschichte bezaubern lassen. Hier
schöpfte Alexander der Große
einen großen Teil des Goldes aus,
der für seinen großen Feldzug
in Asien gebraucht wurde. Viele wählen
organisierte Berg-steigwege, die von Nikissiani,
Avli, Moustheni und Messoropi beginnen,
um von nah die einzigartigen Wälder
aus Kastanien, Buchen und Eicheln zu erleben.
- Die
Skipiste, die sich am Gipfel des Berges
befindet, erreicht man durch eine Asphaltstraße.
Dort gibt es auch eine Berghütte
und in der Mitte der Strecke befindet
sich das "Dasiko Chorio" (Walddorf),
ideal für mehrtägige Ausflüge
oder Wochenendsausfahrten.
In der
Präfektur Kavala befindet sich einer
der fünf bedeutendsten Hydrobiotopen
von Europa: das Delta des Flusses
Nestos. Reiherschnabel, Kormorane und
Flamingos füllen mit Farben dieses
einzigartige Paradies. Der große
Wald von Kotza Orman ist einer der wenigen
verbliebenen Wälder mit dichter Vegetation,
seltener Flora und Fauna.
Die
thermalen Bäder von Eleftheres heilen
rheuma-tologische und gynäkologische
Krankheiten und sind Anziehungsorte für
Tausende von Besuchern.
- Der
Heiltourismus in der Region stellt jedoch
noch eine wichtige Auswahl dar. Die Schlammbäder
von Krinides mit ihrem wunder wirkendem
Schlamm geben eine Lösung zu orthopädischen,
nephrologischen, Atem - und gynäkologischen
Krankheiten.
Volkskunst
Der Brauch des Arapis (Schwarze) lebt in
Nikissiani Paggeo am Tag des Festes des
Ai-Jiannis (Heiliger Johann) wieder auf.
Die jungen Leute des Dorfes, angezogen mit
Fellen und Schellen, die an ihrem Körper
hängen, ziehen durch alle Straßen
des Dorfes und sammeln sich am Marktplatz,
wo der Tanz, der Kampf und die Auferstehung
vom Toten Arapis, mit klarer Bezugnahme
auf die Verehrung des Gottes Dionyssos und
andere Handlungen der Antike, stattfinden.
Am Rosenmontag "fangen" die Bewohner
von Kavala "die Schlangen" in
Chalkero und feiern mit traditioneller Weise
und Leckerbissen den Beginn der Fastenzeit
vor Ostern. Am selben Tag finden Feste auch
in anderen Regionen der Präfektur statt,
wie in Heraklitsa, Philippi und Akrovouni.
Im Sommer finden Volksfeste in
allen Städten der Präfektur statt.
Jeden Juli finden in Eleftheroupoli Veranstaltungen
den ganzen Monat lang statt, die Musik-,
Tanz-, Kunst- und Volkshappenings beinhalten.
Ein besonderer Tag ist das Fest des Klidonas
(ein Wahrsagefest) in Varousi von Eleftheroupoli,
das am Vortag des 24. Junis stattfindet.
Am 20. Juli, Fest des Propheten Helias,
lebt in Paleochori der Brauch "Tsania",
zu seinen Ehren, auf. Ein traditionelles
Fest für den Propheten Helias findet
auch im Dorf Philippi statt.
Mitte August finden Volksfeste in Nea Peramos,
Gravouna und Heraklitsa statt.
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