Reiseziele

 Attika
 Dodekanes
 Epirus
 Euböa
 Ionische Inseln
 Kreta
 Kykladen
 Makedonien
  AG. Oros
  Chalkidiki
  Drama
  Florina
  Grevena
  Imathia
  Kastoria
  Kavala
  Kilkis
  Kozani
  Pella
  Pieria
  Serres
  Thassos
  Thessaloniki
 Nördliche Ägäis

 Peloponnes
 Saronischer Golf
 Sporaden
 Thessalien
 Thrakien
 Zentralgriechenland 
 Zypern

 Reiseziele > Übersicht > Makedonien > Kavala
 
Kavala

Kultur:

Eine reizvolle Landschaft, bedeutende historische Stätten und ausgezeichnete Badestrände sowie eine gute touristische Infrastruktur erwarten den Reisenden in Kavala, die schöne Braut Ost - Makedoniens genannt.

Kavala, eine Stadt mit einer bedeutenden Vergangenheit, ist auf den Fundamenten der antiken Stadt Neapolis erbaut worden.

Es liegt im Halbrund zu Füßen des Symbologebirges, als malerischer Hintergrund erscheint der gleich-namige Hafen. Das Gebiet um die Stadt ist in der Neueren Steinzeit um 3000 v. Chr. besiedelt worden. Antissara (die heutigen Orte Kalamitsa und Kipoupolis) war eine Gründung des 5. Jh. v. Chr.


Karte durch klicken vergrößern
   
Das etwas später gegründete Neapolis erreichte in der Antike seine Blüte, für die es zwei wesentliche Gründe gibt: erstens das in der Nähe gelegene Goldbergwerk Pangeo und zweitens seine Straßenlage, durch die die Hauptzentren Asiens und Europas miteinander verbunden wurden. Sehr viel später wurde die Stadt zur Erinnerung an den Aufenthalt des Apostels Paulus in Christoupolis umgetauft.

In seinem heutigen Erscheinungsbild ist Kavala ein modernes Handelszentrum mit einem pulsierenden Hafen. Bis zu diesem Entwicklungsstand, den der Besucher antrifft, hat die Stadt und ihre Umgebung eine wechselvolle bewegte Geschichte erfahren. Heute aber wird dem Reisenden durch moderne touristische Anlagen, Sport - und Vergnügungszentren und den Tavernen ein vielfältiger und bequemer, deswegen angenehmer Aufenthalt gesichert.



Land und Leute:
Dadurch verbreitet die Stadt einen derartig vielfältigen Reiz, daß der Besucher geradezu in Bann geschlagen wird: die großen Plätze, die modernen Gebäude, die Handelszentren im Westen der Stadt stehen mit den Häusern im traditionellen Stil mit Veranden und Vorgärten, den engen gepflasterten Gassen im Osten in harmonischen Einklang.

Traditionelles und Modernes in Architektur - und Stadtplanung sind zu einer Einheit verschmolzen. Besonders malerisch ist der Hafen mit den bunten Fischerbooten, die tagsüber an der Mole dümpeln, während sie abends mit ihren Karbidlampen zum nächtlichen Fischfang auslaufen.



SEHENSWÜRDIGKEITEN DER STADT

  • Im Altstadtviertel Panagia sind die interessantesten historischen Denkmäler zusammen-gefaßt: die byzantinische Burg aus dem 16. Jahrhundert und die Festungsanlagen aus der gleichen Zeit. Von hier hat man eine großartige Aussicht auf die ganze Stadt. In Panagia ist auch die gleichnamige Gottesmutter - Kirche, die auf den Fundamenten eines Vorgängerbaues aus dem 15. Jahrhundert gebaut wurde.


    Es ist außerdem lohnend, die "Kamares" zu besuchen, ein Aquädukt, das von Sultan Suleiman, dem Prächtigen, gebaut wurde, um die Stadt mit Wasser zu versorgen.


  • Zum Geburtshaus von Mehmet Ali, dem Gründer des ägyptischen Herrscherhauses im 18. Jh. führt eine kleine Steingasse. Das Gebäude ist auch aus architektonischen Gründen interessant, da sein Grundriß durch orientalische Lebensweise geprägt ist. Auf dem Platz neben dem Haus steht die bronzene Reiterstatue von Mehmet Ali.


  • Auch das Imaret, ein architektonisch interessanter Gebäude-komplex mit Kuppeln aus dem Jahre 1817, ist unter Mehmet Ali erbaut worden. Das Archäologische Museum (Tel: 222.335) enthält Funde aus Neapolis, Philippi, Amphipolis und Abdera. Einen Besuch wert sind ebenfalls das Museum für Volkskunde (Tel: 227.820) und die Pinakothek.


Wallfahrtstour

Ausgangspunkt des Christentums in Griechenland und Europa. Die ersten Schritte des Apostel Pauls geschahen hier im Jahr 49 n.Chr. Die erste Predigt. "HIER RUHTEN SICH DIE APOSTELN PAUL UND SILAS WÄHREND IHREM APOSTOLISCHEN BESUCH IN PHILIPPI AUS", steht auf der Marmorsäule neben dem Hochaltar des Klosters des Heiligen Apostels Silas, nur drei Kilometer vom Zentrum von Kavala entfernt. Die zwei Heiligen waren auf dem Weg nach Philippi, wo sie die erste europäische Christin tauften.

Am Taufort der Lydia der Philippisia, baute unsere Kirche einen Tauftempel.
Die Therapie des kleinen Mädchens, vom Apostel Paul hatte als Ergebnis seine Verhaftung in einem Gebäude. Später gestalteten die Christen dieses in eine kleine Kirche um, der von der französischen Archäologischen Schule entdeckt wurde.

Die Heiligkeit des Ortes wird durch die Ruinen vier altchristlicher Kirchen unterstützt. In der größten dieser, der Basilika A', wird am 29. Juni, Feiertag des Schutzheiligen der Stadt von Kavala Apostel Paul, eine Feierabendmesse durchgeführt. Eine unvergessliche Erfahrung voller Andacht und Rührung.

Auf dem Berg "Paggeon" befindet sich das Kloster der Panagia (Jungfrau Maria) lkossifinissa, gebaut im 4.Jh n.Chr. vom Heiligen Germanos. Ein leidgeprüftes Kloster, das seine heutige Existenz nur der Liebe der Jungfrau Maria schuldet.

Über Chrysokastro kann der Besucher das imposante Kloster des Heiligen Pantelei-monas sehen, in der Region von Alten Chortokopi das Kloster der Ypapanti, das Kloster der Panagia Paggeotissa im Neuen Chortokopi, während man in Nikissiani das Kloster des Heiligen Dimitrios besuchen kann.

Auf der anderen Seite der Präfektur von Kavala, in der Region umgeben von den Dörfern Makrychori, Elafochori, Dysvato und Stegno, strahlt das Kloster der Verklärung Christi von Nikites. Die Wunder wirkende Ikone der Verklärung Christi ist eine Kostbarkeit, die Flüchtlinge von Kleinasien mit sich brachten.


Eines der bedeutsamsten Anbetungsstücke der gesamten Orthodoxie ist die Reliquie des Heiligen Grigorios des Theologen, die in der prachtvollen gleichnamigen Kirche in Nea Karvali aufbewahrt wird.













Sommerferien für immer
Einhundert Kilometer von Badestränden. Wunderschöne organisierte Strände, aber auch versteckte Buchten, die das Paradies jeder Gesellschaft werden können.

Beginnend von der westlichen Seite begegnet man die Strände von Ofrynio, Sarakina,
Myrtofyto, Eleochori, Almyra und Karyani. Danach erreicht man Nea Peramos und die zauber-haften Ammolofi (Sanddünen), die seit Jahren in der Liste der zehn schönsten Strände von Griechenland figurieren.

Nea Heraklitsa ist noch ein wunderschönes Fischerdorf mit wunderschönem Meer.
Die jenigen, die ein Boot haben, sollten nicht die Gelegenheit versäumen, die Meereshöhlen auf Fidonisi und Panagia zu erforschen. Näher zu Kavala sind die organisierten Strände von Palio, Toska und Batis, die einen mit ihrer Schönheit hinreißen.

Die Stadt von Kavala verfügt über klare, zum schwimmen geeignete, Strände. Kalamitsa und Rapsani befinden sich innerhalb der Stadt und bieten frische Unterbrechungen für die Rundreisen an. Die Strände gehen östlich der Präfektur weiter und erreichen ihren Höhepunkt mit der einzigartigen Ammoglossa (Sandzunge) in Keramoti, wo der Sandstrand ein langes Stück ins Meer hineingeht.


Alle organisierten Strände der Präfektur befinden sich innerhalb oder nur manche Meter von den Fischerdörfern entfernt und verfügen über moderne Aufenthaltsinfrastruktur.
Und wenn man abends ein Nachtbad wünscht, kann man dieses einfach mit einerintensiven Vergnügung in den Amüsierungsorten ergänzen,die sich entlang der ganzen Küstenstrecke der Präfektur befinden.



Versteckte Vergnügungsgeheimnisse
Kavala ist für ihre Fischtavernen berühmt. Einzigartig sind die Bilder in der "Ichthyöskala" (Fischpier), wenn die Fischerboote ihren Fischfang entladen und der Verkauf mit Auktion geschieht. Man kann auch seinen eigenen Fischfang genießen. Die gesamte Bucht von Eleftheres, aber auch viele andere Küstenregionen werden die mutmaßlichen Fischer nicht enttäuschen. In den Geschäften der Fischerwaren, die es überall an den Küstenregionen der Präfektur gibt, kann man die "Waffen" eines guten Fischers kaufen.

Wenn es zu warm wird und es sich nicht mehr aushalten lässt beginnen von Eleftheroupoli und Chrysoupoli, magische Strecken für die Halbberg- und Bergdörfer, die die Natur in ihrer gesamten Pracht umarmen.

Von Eleftheroupoli kann man Nikissiani, Paleochori, Moustheni, Messoropi, Platanotopos und Podochori oder Avli besuchen.

Von Chrysoupoli beginnt die Strecke zu den grünen Oasen von Kechrokampos, Lekani, Platamonas, Palia Kavala, Koryfes und Vounochori. Die örtlichen Leckerbissen vom eigenen Ziegenfleisch und vielem mehr, lassen keinen beklagt.

Wenn man Lust auf originales Tsipouro oder Wein hat, sind die malerischen Tavernen von Nea Peramos oder Nea Heraklitsa der beste Vorschlag. Man baut dort eigene Weinberge an und hält die Geheimnisse der Herstellung des guten Weines und des Tsipouro gut versteckt. Als Dessert, sollte man die berühmten "Kourabiedes" (Art von Mürbegebäck mit Mandeln und Puderzucker) von Nea Karvali probieren und die mit Sirup übergossen Gebäcke, die mit Rezepten der Flüchtlinge von Kleinasien hergestellt werden.



Naturfeste

  • Die Feste, die in den verschiedenen Regionen der Präfektur stattfinden, in Bezug zu dem was die Natur dem Menschen schenkt, ist eine alte und zugleich ein-drucksvolle Gewohnheit. Tausende von Menschen in verschieden Zeiten und aus verschiedenen Gründen entkomme ihrem Kummer und Sorgen, lassen sich gehen, mit Führer die Natur.

  • Anfang Herbst, im Dorf von Lekani, findet das "Kartoffelfest" statt. Tausende von
    Besuchern aus der ganzen Region probieren die Leckerbissen, die als Basis die
    Kartoffel haben.


  • Ein Volksfest des Geschmackes ist ebenfalls das "Fest der Viehzucht", das Anfang
    Oktober im malerischen Platamonas mit Hauptgeschmacksvorschlag die gekochte
    Ziege stattfindet.

  • Auch die Kastanien haben ihr eigenes Fest. Das "Fest der Kastanien" findet jeden
    Oktober in einem der traditionellsten Dörfer der Präfektur, im Paleochori, statt.

  • In der Region von Nestos, ist das "Fest der Spargeln" in Keramoti auch eines der
    größten Feierfeste und findet im Juni statt.

  • Aber auch dem "Fest der Wassermelonen" in Eratino fehlt es nicht an Erfindungsgrad, Freudensnoten und Unterhaltung.

  • Das "Fest der Trauben" im August in Eleochori kann nicht anders charakterisiert
    werden ... es ist berauschend! Das wahre Fest beginnt sehr früh und endet nur wenn der unendliche Wein ... ausgeht.

  • Im gleichen Gebiet findet im Oktober oder November auch das "Fest des Tsipouro" statt.

  • Das Festival "Wein und Kultur" wird im August in Kokkinochori mit Ziel die Hervorhebung der örtlichen Produkte organisiert.


Besuchen Sie ...

  • Panagia, die Alte Stadt von Kavala und gehen Sie in ihren Gassen spazieren.
    Setzen Sie sich am "Faros" (Leuchtturm) und lassen Sie Ihren Blick im ägäischen Meer herumtreiben.

  • Die wunderschöne traditionelle Siedlung von Eleftheroupoli, mit ihren Herrenhäusern.

  • Die traditionelle Siedlungen in Nikissiani, Messoropi und Moustheni.

  • Das Stadtmuseum von Kavala, das in einem klassizistischen Gebäude untergebracht ist und bewundern Sie den Raum des Skulpteurs von Thassos Polygnotos Vagis. In seinen Räumen werden Sie Momente aus der Geschichte
    der Stadt erleben.

  • Das Tabakmuseum, wo seltenes Fotomaterial und Urkunden von den Handels-transaktionen sowie Maschinen dieser Zeit aufbewahrt werden.

  • Das Rathaus von Kavala und alle klassizistischen Gebäude der Stadt. Geplant von
    großen Europäern Architekten, verraten sie den Reichtum von Kavala während der Tabakhandelszeit.

  • Das Archäologische Museum von Kavala und bewundern Sie die Sammlungen der
    prähistorischen Funde und Funde der Ausgrabungen von Neapolis und Amphipolis.

  • Das Archäologische Museum von Philippi, wo Funde aus der prähistorischen
    Siedlung von "Dikili Tas" (aufrechter Stein), aus der hellenistischen, römischen und altchristlichen Stadt von Philippi ausgestellt werden.


    Die Burgen der Präfektur... Die Burg von Kavala mit den ursprünglichen und späteren Befestigungen... In Philippi die Akropolis, die sich über dem archäologischen Ort befindet, indem Sie eine einzigartige Aussicht gewährt.

    Die byzantinische Burg von Paleochori (Vranokastro) erblickt vom Paggeon die Welt. Die byzantinische Anaktoroupolis von Nea Peramos und der Turm von Apollonia haben eine einzigartige Aussicht auf die Horizonte des ägäischen Meeres.



  • Der Berg Paggeo, mit einer Höhe von 1956m, ist eine ausgezeichnete Auswahl für diejenigen, die sich von der Mythologie und Geschichte bezaubern lassen. Hier schöpfte Alexander der Große einen großen Teil des Goldes aus, der für seinen großen Feldzug in Asien gebraucht wurde. Viele wählen organisierte Berg-steigwege, die von Nikissiani, Avli, Moustheni und Messoropi beginnen, um von nah die einzigartigen Wälder aus Kastanien, Buchen und Eicheln zu erleben.

  • Die Skipiste, die sich am Gipfel des Berges befindet, erreicht man durch eine Asphaltstraße. Dort gibt es auch eine Berghütte und in der Mitte der Strecke befindet sich das "Dasiko Chorio" (Walddorf), ideal für mehrtägige Ausflüge oder Wochenendsausfahrten.

    In der Präfektur Kavala befindet sich einer der fünf bedeutendsten Hydrobiotopen von Europa: das Delta des Flusses Nestos. Reiherschnabel, Kormorane und Flamingos füllen mit Farben dieses einzigartige Paradies. Der große Wald von Kotza Orman ist einer der wenigen verbliebenen Wälder mit dichter Vegetation, seltener Flora und Fauna.


    Die thermalen Bäder von Eleftheres heilen rheuma-tologische und gynäkologische Krankheiten und sind Anziehungsorte für Tausende von Besuchern.

  • Der Heiltourismus in der Region stellt jedoch noch eine wichtige Auswahl dar. Die Schlammbäder von Krinides mit ihrem wunder wirkendem Schlamm geben eine Lösung zu orthopädischen, nephrologischen, Atem - und gynäkologischen Krankheiten.

Volkskunst
Der Brauch des Arapis (Schwarze) lebt in Nikissiani Paggeo am Tag des Festes des Ai-Jiannis (Heiliger Johann) wieder auf. Die jungen Leute des Dorfes, angezogen mit Fellen und Schellen, die an ihrem Körper hängen, ziehen durch alle Straßen des Dorfes und sammeln sich am Marktplatz, wo der Tanz, der Kampf und die Auferstehung vom Toten Arapis, mit klarer Bezugnahme auf die Verehrung des Gottes Dionyssos und andere Handlungen der Antike, stattfinden.

Am Rosenmontag "fangen" die Bewohner von Kavala "die Schlangen" in Chalkero und feiern mit traditioneller Weise und Leckerbissen den Beginn der Fastenzeit vor Ostern. Am selben Tag finden Feste auch in anderen Regionen der Präfektur statt, wie in Heraklitsa, Philippi und Akrovouni.



Im Sommer finden Volksfeste in allen Städten der Präfektur statt.
Jeden Juli finden in Eleftheroupoli Veranstaltungen den ganzen Monat lang statt, die Musik-, Tanz-, Kunst- und Volkshappenings beinhalten.

Ein besonderer Tag ist das Fest des Klidonas (ein Wahrsagefest) in Varousi von Eleftheroupoli, das am Vortag des 24. Junis stattfindet.

Am 20. Juli, Fest des Propheten Helias, lebt in Paleochori der Brauch "Tsania", zu seinen Ehren, auf. Ein traditionelles Fest für den Propheten Helias findet auch im Dorf Philippi statt.

Mitte August finden Volksfeste in Nea Peramos, Gravouna und Heraklitsa statt.

                                            Kontakt | Impressum | AGBs
Reisen Griechenland: Die Angebote aller namhafter Reiseveranstaltern einem direkten Preis- und Leistungsvergleich. Pauschalreisen, Ferienwohnungen, Hotels, Flüge, Fähren und Mietwagen online buchen. Suchmaschinen Marketing von ongate.eu