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| Mykonos
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Geografie:
(Fläche 85 km² , 94 sm von
Piräus)
Eine der Tourismushochburgen Griechenlands,
die immer auch viele Künstler und
Intellektuelle aus dem In- und Ausland
anzieht.
Die relativ hohen Berge, denen wir auf
den meisten Kykladen-inseln begegnen,
haben hier flachen Felshügeln Platz
gemacht, die wie die märchenhaft
schönen Küstenstriche typisch
für das 14 Landschaftsbild von
Mykonos sind. |
Karte
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Land und Leute:
Das malerische Hora (amtl. Mykonos), Hauptort
und - hafen der Insel, vor dem sich Luxusjachten
einträchtig neben bunten Fischerbooten
im Wasser wiegen, unterscheidet sich in
der Anlage von den meisten Orten an der
Ägäis.
Während diese sich im Halbrund einen
Hang hinauf-ziehen, erstreckt sich Mykonos
flach entlang der Küste. Schneeweiße
Kubushäuschen mit Balkonen und ge-mauerten
Sitzbänken davor, dicht aneinandergedrängt,
dazwischen wie einge-bettet die kleinen
weißen Kirchen und Votivkapellen in
den engen, weiß getünchten Gässchen,
die mit ihren gemütlichen Tavernen
und unzähligen kleinen Volkskunst-
und Souvenirläden fast wie Filmkulissen
wirken.
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Sehenswürdigkeiten:
- Auf der kleinen "Kastro"-
Anhöhe steht die berühmte, wegen
ihrer eigenwilligen Architektur unter
Denkmalsschutz stehende Paraportiani-Kirche,
die im Laufe der Jahrhunderte aus mehreren
kleinen Kirchen zu einem schneeweißen
Ganzen zusammenwuchs. Malerisch um sie
herum gruppiert mittelalterliche Häuschen,
die zum Meer hin eine einheitliche Wehrmauer
bilden.
- Besonders reizvoll ist das ,Venetia`-
Viertel mit seinen Kapitänshäuschen,
die aus dem Meer aufzusteigen scheinen.
- Im Archäologischen Museum
sind außer den Funden von der Gräberstätte
auf der Insel Rheneia Skulpturen, Vasen
und Idole zu sehen.
- Sehenswert sind auch das Volkskunstmuseum
mit Möbeln, Ikonen, Schnitzkunst
und Volksmusikinstrumenten, sowie das
Ägäis-Schifffahrtsmuseum.
- Graugrüne Felsen umrankt von Feigenkakteen,
blumenübersäte Täler, aus
denen weißgetünchte Bauernhäuschen,
Kapellen oder Windmühlen auftauchen,
sind das typische Landschaftsbild im Inselinneren.
- Ein interessantes Ausflugsziel ist das
Kloster Panagia Tourliani in Ano
Mera
(8 km von Mykonos-Stadt) mit seinem eigenartigen
Glockenturm und dem Marmorbrunnen im Hof,
vor allem wegen des Klosterschatzes (z.T.
sehr altes Messgerät, Holzschnitzereien,
Messgewänder und Stickereien).
Mykonos gilt gemeinhin als Sommertreffpunkt
für den internationalen Jet-Set, ausgestattet
mit allen Annehmlichkeiten einer kosmopolitischen
Ferieninsel, aber es gibt auch hier Winkel
abseits vom Trubel, wo man noch ganz für
sich allein sein kann.
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Herrliche
Sandstrände findet man bei
Agios Stefanos, Psarou, Kalafatis,
Platis Gialos, Ornos, Elia und Panormos. |
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