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Delos


Geografie:
(Fläche 5 km- , 6 sm von Mykonos)

Auf Delos sollen der Sage nach Artomis und Apoll. der Gott des Lichts, der Weisheit und Dichtkunst geboren worden sein. und seitdem galt die Insel als heilig. Heute ist sie unbewohnt, eine einzige grosse Ausgrabungsstätte, der immer noch Jahr für, Jahr Tausende von Besuchern als einem Ort der Verehrung bezeugen, der vom 9. vorchristlichen Jh. für fast ein Jahrtausend politisches und religiöses Zentrum der Ägäis war.






Sehenswürdigkeiten:
Eine einzige große Ausgrabungsstätte, der immer noch Jahr für Jahr Tausende von Besuchern als einem Ort Verehrung bezeugen, der vom 9. vorchristlichen Jh. an für fast ein Jahrtausend politisches und religiöses Zentrum der Ägäis war.

Man betritt das Gelände von der Westseite, wo sich im Altertum der Heilige Hafen befand. Vom Hafen führte eine Prachtstraße, die ,Heilige Straße', zum Heiligtum Apolls, auf dem Tempel, Altäre, Schatzhäuser und andere Gebäude standen.

Zu erkennen sind noch Reste von vier Apollon-Tempeln, einer davon als "Tempel der Athener" bekannt. Der östlichste Bau ist das langgestreckte "Stierheiligtum", woran sich im Norden die Schatzhäuser und der Langbau der Antigonos-Stoa anschließen.

Im NW befand sich das kleinere Artemis-Heiligtum mit dem ionischen Artemis-Tempel und dem Grab der beiden ,hyperboreischen Jungfrauen'.

Man betritt das Gelände von der Westseite, wo sieh im Altertum der Heilige Hafen befand. Vom Hafen führte eine Prachtstrasse, die "Heilige Strasse". zum Heiligtum Apolls, auf den) Tempel, Altäre, Schatzhäuser und andere Gebäude standen. Zu erkennen sind noch Reste von vier Apollon-Tempeln, einer davon als "Thempel der Athener" bekannt.

Der östlichste Bau ist das Langestreckte "Stierheiligtum" woran sich im Norden die Schatzhäuser und der Langhau der Antigonos-Stoa anschliessen. Im NW befand sich das kleinere Artomis-Heiligtum mit dem ionischen Artemis-Tempel und dem Grab der beiden "hyperboreischen Jungfrauen".

Noch weiter nördlich kommt man zum Bezirk des Heiligen Sees mit der berühmten Löwen-strasse, dem Letoon, der Agora der Italiker und der Niederlassung der Poseidoniasten von Beirut. In einigen Gebäuden sind wunderbare Mosaikdarstellungen von Dionvsos. Delphinen und Dreizacken freigelegt. Ein schmaler Meeresarm trennt Delos von der Nekropole Rheneia.

Im Museum von Delos wird eine der wichtigsten griechischen Sammlungen archaischer Werke gezeigt so wie Skulpturen und Vasen aus klassischer, hellenistischer und romischer Zeit.

Anfahrt
Kleine Boote verbinden Delos vor allem mit dein nahen Mykonos, aber auch mit anderen Kykladeninseln.

Auskunft:
Hafenamt Mykonos: Tel.: 0229/22.218

Nützliche Telefonnummern Vorwahlnummer: Tel.: 0289
Archäologische Stätte: Tel.: 22.259
Museum: 22.259


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