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Kultur:
Über die ganze Insel verstreute Grabungsstätten
und Funde, die heute z.T. im Nationalmuseum
Athen untergebracht sind, bezeugen nicht
nur, dass Amorgos seit prähistorischer
Zeit besiedelt war sondern auch, dass es
in der kykladischen Kulturepoche eine Blütezeit
hatte. Von den drei antiken Städten
Minoa, Arkesine und Aigiale sind noch Spuren
zu sehen, so von Minoa oberhalb vom Haupthafen
Katapola mit seiner Panagia-Katapoliani-Kirche,
die auf dem Gelände
eines Apollontempels errichtet wurde.
Reste von Arkessine hat man beim
heutigen Arkessini gefunden, einem typischen
Kykladendorf mit weißen Würfelhäuschen.
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