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 Reiseziele > Übersicht > Rethymno
 

Geographie:
Die Präfektur Rethymno, zwischen Chania und Heraklion gelegen, wird im Norden vom Kretischen und im Süden vom Libyschen Golf umspült.

Die Metropole, die malerische Stadt Rethymno, die ursprünglich auf einem Kap an der Nordküste erbaut wurde, dehnte sich später entlang des herrlichen, 13 km langen Sandstrands aus.

Ist die drittgrößte Stadt Kretas und Verwaltungssitz der gleichnamigen Präfektur.



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Sehenswürdigkeiten und Museen:


  • Festung von Fortezza:
    Gebaut von den Venezianen- (1573 - 1590) zum Schutz der Stadtbewohner

  • Die Loggia von Rethymno:
    Die Loggia, d.h. der Ort, in dem sich die Adligen trafen, um über politische und wirtschaftliche Themen zu diskutieren, war ein prachtvolles Haus im Zentrum der Stadt

  • Der Rimondi Brunnen:
    Der berühmte Rimondi Brunnen, der sich auf dem heutigen Platanos-Platz, dem ehemaligen Zentrum der venezianischen Stadt, befindet, wurde im Jahr 1626 durch den damaligen Rektor der Stadt, A. Rimondi bauen gelassen.

  • Der Hl. Franzikskus:
    Es handelt sich hierbei um die Kirche eines Franziskanerklosters. Außer der Kirche selbst sind noch zwei Kapellen östlich von ihr erhalten

  • Die Moschee Neratzes:
    Die Moschee Neratzes, die heute als Odeon Verwendung findet, war während der venezianischen Herrschaft die Kirche der Hl. Jungfrau der Augustiner. Die Türken bauten sie 1657 in eine Moschee um, die Moschee Gazi
    Hussein oder Neratzes.

  • Die Häuser von Rethymno:
    Die venezianischen Privathäuser von Rethymno, von denen manche einfach und andere luxuriös sind, schmücken noch heute die engen Gässchen der Altstadt.

  • Das archäologische Museum von Rethymno:
    ist heute in der fünfeckigen Festung, genau gegenüber dem Hauttor (Osttor) der Fortezza, untergebracht. Bei dem Gebäude handelt es sich um eines der Befestigungswerke der Türken, die es dort zum Zweck der Verteidigung des Haupteingangs der Burg errichteten. Unter den Ausstellungstücken des Museums, die archäologischen Funde in zeitlicher Reihenfolge ausgelegt sind.

  • Das historische und Volkskundemuseum von Rethymno:
    Seit 1995 ist es in einem unter Denkmalschutz stehenden venezianischen Bürgerhaus aus dem 17. Jh. in der Vernardou Straße 28-30 untergebracht. Die Ausstellungsstücke des Museums stammen aus Schenkungen und Käufen und umfassen Webstücke, Arbeitsgerät zum Weben, Stickarbeiten, Spitzen, Tongegenstände, Körbe, aus Metall gearbeitete Gegenstände, Münzen, Trachten, historische Kleinode und vieles mehr. Es gibt eine Halle, die dem traditionellen Anbau und der Vorbereitung für die Herstellung von rethemniotischen Brot gewidmet ist, und eine Halle mit den traditionellen Berufen.

  • Das Meereskundemuseum:
    Es befindet sich in der Altstadt und ist in der alten Abtei untergebracht, die kürzlich renoviert wurde. Es handelt sich hierbei um eine der bedeutendsten Sammlungen der Stadt Rethymno. Sie umfasst Weichtiere, Schwämme, Fische und einige Fossilien.

Am Hafen, der von vielen Cafés, Tavernen und Fischrestaurants gesäumt wird, herrscht vor allem abends reges leben. Der Stadtpark, die grüne Oase an der Grenze zwischen Alt- und Neustadt, hier leben u.a. einige kretische Wildziegen. In der 2. Julihälfte findet hier Kretas größtes Wein-Festival statt.






In den Bergregionen der Präfektur wechselt sich das Erscheinungsbild ständig ab: Man durchquert eindrucksvolle Schluchten, findet zahlreiche Höhlen, dicht bewachsene Täler und kleine Bäche. Die schroffe Landschaft im Hinterland wird durch Berge und Bergketten bestimmt: Im Osten erhebt sich der Psiloritis, der Ida, wie er in der Antike genannt wurde, mit der heiligen Zeushöhle, im Südwesten liegt der Kedros, der zusammen mit dem Psiloritis die Grenzen des schönen Amari-Tals bildet und am nordöstlichen Ende thront der Kouloukonas, auch Talos-Berge genannt. Südlich der Stadt Rethymno befindet sich der Vrysinas und im Südwesten der Kryoneritis. Zwischen den Gebirgen, hauptsächlich an der Nordküste, erstrecken sich ein paar wenige Täler. Im Norden wie im Süden der Präfektur hat die Natur zahlreiche Sandstrände geformt, die von kristallklarem Wasser umspült werden. Das "milde Mittelmeerklima" beschert der Insel warme Sommer mit einer durchschnittlichen Temperatur von 29 Grad Celsius und regenreiche Winter mit durchschnittlichen Temperaturen von 14 Grad. Ab und zu wird das milde Klima durch starke Nordwinde und heiße Südwinde durcheinandergerüttelt, was jedoch meist beim Übergang der Jahreszeiten zu beobachten ist.

Das Hinterland von Rethymno ist reichlich gesegnet mit seltenen landschaftlichen Sehenswürdigkeiten, archäo-logischen Stätten, Kirchen und Klöstern. Innerhalb der Präfektur gibt es zahlreiche Möglichkeiten für den Besucher herrliche Touren durch interessante traditionelle, denkmalgeschützte Dörfer zu machen. In Maroulas, Chromonastiri, Moundros, Monopari und Amnato steht man verblüfft vor den Überbleibseln venezianischer Architektur, während einem traditionelle Dörfer wie Garazo, Spili und Anogia Sitten, Gebräuche und Traditionen näher bringen, die über die Jahre unverändert erhalten blieben.

Die Höhlen, deren Zahl um die 850 liegt, sind von besonderem archäologischem, historischem und landeskundlichem Interesse. Die Wichtigsten sind das Idaion Andro, die Melidoni-Höhle, die Sfentoni- Höhle, und die Grotte von Gerani. Außerdem durchziehen Schluchten von herausragender Schönheit die Berge und Gebirgszüge der Präfektur: Die Kourtalioti- Schlucht, die Kotsifou- Schlucht, die Schluchten von Patsos, Prasses und Arkadi sind nur einige davon. Die Präfektur Rethymno, ein Gebiet voller Gegensätze, wo sich schroffe Bergzüge mit fruchtbaren Tälern abwechseln und eindrucksvolle Felsenküsten mit endlosen Sandstränden, enthüllt überall Orte von unvergleichlicher Schönheit:

Der Palmenstrand von Preveli, die Quellen in Argyroupoli, die Nida- Hochebene und nicht zu vergessen die Strände der Nord-und Südküste.







Und inmitten all dieser landschaftlichen Schönheit existiert weit verbreitet das religiöse Element: In den einfachen Kapellen und Bildstöcken, in den malerischen byzantinischen Kirchen und in den prächtigen historischen Klöstern.










Sehenswürdigkeiten:

  • Klöster Arkadi:
    Was zweifellos dazu geführt hat, dass die Abtei zum Symbol der Selbstopferung und der Freiheit wurde, war die Revolution von 1866 - 1869, oder um es genauer zu sagen, die Selbstopferung der Belagerten, die es vorzogen zu sterben, statt sich den Türken zu ergeben.











  • Das Klöster Preveli,
    das 37 km von Rethymno entfernt liegt, setzt sich aus zwei Abteien zusammen, die 3 km auseinander liegen: Aus dem "oberen", verlassenen Klöster, und dem "hinteren" Klöster, das bewohnt wird und besucht werden kann.











  • Kourtalioti-Schlucht,
    3 km lange und mündet an dem berühmten See von Preveli.

  • Der See von Preveli:
    An der Mündung des "Großen Flusses", dort wo die berühmte Kourtalioti-Schlucht endet und in den See von Preveli (Palmenstrand)

  • Die Nida-Hochebene:
    Unterhalb des Psiloritis, 79 km von Rethymno entfernt, befindet sich die bekannte Nida-Hochebene, wo auch das Idaion Andron liegt, die Höhle, die den neugeborenen Zeus beherbergte. Die Schlucht von Patsos ist einfach zu begehen.

    Sie wurde von der Wald- und Forstbehörde zusammen mit der Höhlenkirche des Hl. Antonios nutzbar gemacht und ist ein geeignetes Ziel für Picknickausflüge


Archäologische Stätten

  • Eleftherna. Bei jüngsten Grabungen wurden bemerkenswerte Bauten einer grossen Stadt aus griechisch-römischer Zeit freigelegt.

  • Axos. Funde aus einer grossen griechisch-römischen Stadt.

  • Armeni Minoische Nekropole mit Felsgräbern.

  • Zominthos. Minoische Siedlung auf dem Nida-Hochtal, 20 km von Anogla.

  • Gerani-Grotte. Die 6 km von Rethymno entfernte Grotte ist von historischem, paläontologischem und archäologischem Interesse. Funde sind im Archäologischen Museum von Rethymno ausgestellt.

  • Melidoni-Grotte. Auch diese Höhle, 3 km vom Dorf Melidoni und 26 km von Rethymno entfernt, galt als heiliger Ort und diente in neolithischer, minoischer und antiker Zeit als Kultstätte.


Die Bewohner der ländlichen Gegenden sind warmherzig, hilfsbereit und fleißig. Bei der Olivenernte, der Weinkelterei, dem Schnapsbrennen und der Gewinnung von tierischen Produkten hälten sie nach wie vor an den traditionellen Methoden fest. Sie sind sowohl im Alltag wie an den Feiertagen ganz ihren Traditionen hingegeben und feiern die religiösen Feste (Weihnachten, Ostern, Hochzeiten, Taufen, Kirchweihen usw.) wie sie überliefert sind. Sie halten auch die traditionellen Feste der Landwirtschaft und der Viehzucht aufrecht, die aus Anlass der Fertigstellung eines Produkts, dem Abschluss der Ernte oder einer Tradition der Schäfer abgehalten werden. Die Traubenernte, das Brennen der Tsikoudia in den traditionellen "Kupferkesseln", die Schafsschur, und häufig auch die Olivenernte arten zu echten Festen aus, bei denen sich Freunde und Verwandte vergnügen und freiwillig Hilfe leisten. Wenn sie nicht arbeiten oder mit Tsikoudia feiern, lassen sie oft ihrer künstlerischen Ader freien Lauf und schaffen Werkstücke von erstaunlicher Qualität. In Rethymno werden noch viele traditionelle Handwerkszweige am Leben erhalten und ausgeübt, wie z.B. die Töpferkunst, die Korbflechterei, die Holzschnitzerei, die Steinhauerei und die Webkunst. Es gibt sogar ganze Dörfer, die sich traditionell mit einem bestimmten Handwerk beschäftigen: In Alfa ist es die Steinhauerei, in Margarites die Töpferkunst und in Anogia die Weberei.



Natur und Umwelt
Rethymno ist wie ganz Kreta ein Paradies wildwachsender Flora. 2000 Pflanzenarten - fast ebenso viele wie in England - wovon 160 endemisch sind, zieren und aromatisieren die rethymniotische Erde von den Stränden bis hin zu den höchsten Gipfeln. In der Nähe des Strandes ernähren sich die Meereslilie (Pancratium maritium), das Armyriki (tamarix cretica) und die kretische Palme (Phoenix theophrasti) vom Salz und der Feuchtigkeit. In den Ebenen verwachsen aromatische Büsche der mediterranen Maquis-Familie und herrliche Wildblumen zu einem Bild einmaliger Schönheit: Mastixbäume (Pistacia lentiscus), Oleander (Nerium oleander), Ligaria (Vitex agnus-castus), Kamille (Chamomilla recutita), Minze (Mentha spicata), Myrtensträucher (Myrtus communis), Mohnblumen (Papaver rhoeas), Ladania (Cistus incanus-creticus) und kretisches Ebenholz (Ebenus cretica). In den etwas höher gelegnen Bereichen herrschen Stecheichen vor (Quercus coccifera), Thymian (Thymus capitalus), Erdbeerbäume (Arbutus unedo), Ginster (Spartium junceum), Storax (Styrax offi cinalis), Wildblumen wie die kretische Zyklame (Cyklamen creticum), die Iris (Iris unguicularis), der Drachenwurz (Dracunculus vulgaris), die Gladiole (Gladiolis italicus), Tulpen und Hyazinthen (Muscari commosum). In den oberen Bergregionen wächst der kretische Ahornbaum (Acer sempervirens), Sträucher und Wildblumen wie z.B. das gelbe Veilchen (Erysimum creticum), das wilde Veilchen (Viola cretica), der Krokus (Crocus oreocreticus), der Aronstab (Arum idaeum) u.v.a.

Die Region Rethymno, eine ideale Ort für Sommerferien, hat ein klares und sauberes Meer. Entlang der Nord- und Südküste findet man zahlreiche große organisierte Strände sowie einsame malerische Buchten. Aufgrund der größtenteils sauberen Gewässer haben viele Strände die blaue Europafahne erhalten - Zertifikat und Belohnung in einem.

Die meisten Strände an der Nordküste sind lang hingestreckt, sandig und organisiert. Fast überall findet man Übernachtungsmöglichkeite n (z.B. Episkopi, Rethymno, Adelianos Kampos, Panormo, Bali). Hier findet man einige der modernsten Touristenanlagen Kretas wo man herrlich baden und Wassersport treiben kann. Das Angebot reicht von Wasserski, Surfen über Parachuting bis hin zu Tauchkursen. Im Süden gibt es zwar auch einige kleinere Häfen mit touristischer Infrastruktur, wie z.B. Agia Galini und Plakias, aber man findet noch eine Menge versteckter kleiner Buchten, die selbst die Ansprüche der anspruchvollsten Besucher decken. Einige der malerischsten Strände am Libyschen Golf sind Korakas, Souda, Damnoni, Ammoudi, Preveli, Triopetra, Agios Pavlos und Kerame.


Plakias

In einer traumhaften Landschaft zwischen Meer und Gebirge liegt Plakias, das ehemalige kleine Fischerdorf an Kretas Südküste, das 120 Kilometer von Heraklion und 100 Kilometer von Chania entfernt ist. Früher nicht mehr als eine paar Häuser, hat es sich in den letzten Jahren ausgedehnt. Neben zahlreichen Pensionen, Apartment-Anlagen und privaten Zimmern sind viele Tavernen, Geschäfte und auch zwei Discos erbaut worden. Dennoch hat Plakias seinen ursprünglichen Charme bewahrt.


In der Umgebung laden zahlreiche große und kleine Buchten zum Baden im ruhigen und klaren Wasser des Libyschen Meeres ein. Schnell ist man raus aus dem Ort, um Ruhe und Entspannung zu genießen. In der Nähe liegt der Palmenstrand von Preveli, den man am besten mit dem Boot erreicht. Wer kulturell interessiert ist, sollte das nahe gelegene Kloster Preveli, das Museum Papa Michalis Georgoulakis in Asomatos, die venezianische Festung Frangokastello oder das ca. 50 Kilometer entfernt an der Südküste liegende Phaistos besuchen.

Es bestehen viele Möglichkeiten, Ausflüge ins ursprüngliche Kreta zu unternehmen. Plakias ist ein guter Ausgangspunkt für Wanderungen ins gebirgige Hinterland, aber auch ausgedehnte Ausflüge z. B. in den Osten, zu den berühmten Höhlen von Matala, zum Palast von Phaistos oder nach Gortys, Kretas Hauptstadt zu römischen Zeiten, sind lohnenswert. Im Westen sind die Stadt Rethymnon und das Kloster Arkadi beliebte Ausflugsziele


BALI
Etwa 50 km westlich von Heraklion und 30 km östlich von Réthymnon liegt zwischen mehrere Felsbuchten geschmiegt der kleine Fischer- und Badeort Bali. Das Panorama ist eindrucksvoll. Im Hintergrund bilden die Ausläufer des Ida Gebirges einen mächtigen Bergkessel, in der unmittelbaren Umgebung findet man viele kleine, einsame Felsbuchten. Eine Vielzahl kleiner Hotels und Pensionen, der romantische, kleine Hafen, gemütliche Tavernen und einige Musikbars machen die Atmosphäre des Ortes aus. Auch die Infrastruktur stimmt: Supermärkte, Verleih von Segel-, Motorbooten und Kanus, Tauchschule, Auto- und Motorradverleih - alles da. Busse nach Heraklion und Réthymnon starten (ca. 23 x tägl.) einige 100 m vor dem Ort.

Bali hat 4 verschiedene Strände, der längste ist der 500 m lange Kiesstrand direkt vor dem Ort. Den schönsten Sandstrand findet Ihr ein paar Fußminuten vom Ortskern und unserem Hotel entfernt in einer von Felsen eingefassten Bucht. Das türkis schimmernde Wasser ist glasklar, nur wenige Meter vorgelagert liegt eine kleine Felseninsel, ideal zum Sonnen und Klettern







Agia Galini
ist ein Küstenort am Golf von Messara, 24 Kilometer südöstlich von Spili, fast in der Mitte Süd Kretas.

Dank seiner malerischen Lage hat sich Agia Galini in den 70er und 80er Jahren von einem kleinen Fischerdorf zu einem Zentrum des Pauschaltourismus entwickelt und verfügt daher über entsprechend zahlreiche Hotels, Pensionen, Tavernen, Bars und Diskotheken sowie einen Campingplatz. Wie viele touristische Zentren besitzt auch Agia Galini eine so genannte Fressgasse, in der sich eine Taverne an die andere reiht. Der Hafenplatz mit seinen am Hang hinaufgestaffelten Hausfassaden gilt dagegen als einer der schönsten Griechenlands.


Agia Galini ist auch ein günstiger Ausgangspunkt für Touren ins kretische Hinterland, beispielsweise in das Gebirgsdorf Zaros mit der einzigen Forellenzucht der Insel, in die Rouvas Schlucht oberhalb von Zaros oder das Amari-Becken. Spaziergänge in der unmittelbaren Umgebung des Ortes werden durch zwei westlich gelegene militärische Sperrgebiete erschwert; der Ort Kokkinos Pirgos ist jedoch durch einen Fußweg am Strand unterhalb des Sperrgebiets erreichbar.

Neben dem Strand in Ortsnähe bieten sich für Badeurlauber die nahe gelegenen Strände von Agios Georgios und Agios Pavlos (Kreta) an, die am besten mit Ausflugsbooten oder Mietwagen zu erreichen sind.














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