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Sehenswürdigkeiten und Museen:
- Festung von Fortezza:
Gebaut von den Venezianen- (1573
- 1590) zum Schutz der Stadtbewohner
- Die Loggia von Rethymno:
Die Loggia, d.h. der Ort, in dem
sich die Adligen trafen, um über
politische und wirtschaftliche Themen
zu diskutieren, war ein prachtvolles
Haus im Zentrum der Stadt
- Der Rimondi Brunnen:
Der berühmte Rimondi Brunnen,
der sich auf dem heutigen Platanos-Platz,
dem ehemaligen Zentrum der venezianischen
Stadt, befindet, wurde im Jahr 1626
durch den damaligen Rektor der Stadt,
A. Rimondi bauen gelassen.
- Der Hl. Franzikskus:
Es handelt sich hierbei um die
Kirche eines Franziskanerklosters.
Außer der Kirche selbst sind
noch zwei Kapellen östlich
von ihr erhalten
- Die Moschee Neratzes:
Die Moschee Neratzes, die heute
als Odeon Verwendung findet, war
während der venezianischen
Herrschaft die Kirche der Hl. Jungfrau
der Augustiner. Die Türken
bauten sie 1657 in eine Moschee
um, die Moschee Gazi
Hussein oder Neratzes.
- Die Häuser von Rethymno:
Die venezianischen Privathäuser
von Rethymno, von denen manche einfach
und andere luxuriös sind, schmücken
noch heute die engen Gässchen
der Altstadt.
- Das archäologische Museum
von Rethymno:
ist heute in der fünfeckigen
Festung, genau gegenüber dem
Hauttor (Osttor) der Fortezza, untergebracht.
Bei dem Gebäude handelt es
sich um eines der Befestigungswerke
der Türken, die es dort zum
Zweck der Verteidigung des Haupteingangs
der Burg errichteten. Unter den
Ausstellungstücken des Museums,
die archäologischen Funde in
zeitlicher Reihenfolge ausgelegt
sind.
- Das historische und Volkskundemuseum
von Rethymno:
Seit 1995 ist es in einem unter
Denkmalschutz stehenden venezianischen
Bürgerhaus aus dem 17. Jh.
in der Vernardou Straße 28-30
untergebracht. Die Ausstellungsstücke
des Museums stammen aus Schenkungen
und Käufen und umfassen Webstücke,
Arbeitsgerät zum Weben, Stickarbeiten,
Spitzen, Tongegenstände, Körbe,
aus Metall gearbeitete Gegenstände,
Münzen, Trachten, historische
Kleinode und vieles mehr. Es gibt
eine Halle, die dem traditionellen
Anbau und der Vorbereitung für
die Herstellung von rethemniotischen
Brot gewidmet ist, und eine Halle
mit den traditionellen Berufen.
- Das Meereskundemuseum:
Es befindet sich in der Altstadt
und ist in der alten Abtei untergebracht,
die kürzlich renoviert wurde.
Es handelt sich hierbei um eine
der bedeutendsten Sammlungen der
Stadt Rethymno. Sie umfasst Weichtiere,
Schwämme, Fische und einige
Fossilien.
Am
Hafen, der von vielen Cafés,
Tavernen und Fischrestaurants gesäumt
wird, herrscht vor allem abends reges
leben. Der Stadtpark, die grüne
Oase an der Grenze zwischen Alt- und
Neustadt, hier leben u.a. einige kretische
Wildziegen. In der 2. Julihälfte
findet hier Kretas größtes
Wein-Festival statt.
In den Bergregionen der Präfektur
wechselt sich das Erscheinungsbild
ständig ab: Man durchquert eindrucksvolle
Schluchten, findet zahlreiche Höhlen,
dicht bewachsene Täler und kleine
Bäche. Die schroffe Landschaft
im Hinterland wird durch Berge und
Bergketten bestimmt: Im Osten erhebt
sich der Psiloritis, der Ida, wie
er in der Antike genannt wurde, mit
der heiligen Zeushöhle, im Südwesten
liegt der Kedros, der zusammen mit
dem Psiloritis die Grenzen des schönen
Amari-Tals bildet und am nordöstlichen
Ende thront der Kouloukonas, auch
Talos-Berge genannt. Südlich
der Stadt Rethymno befindet sich der
Vrysinas und im Südwesten der
Kryoneritis. Zwischen den Gebirgen,
hauptsächlich an der Nordküste,
erstrecken sich ein paar wenige Täler.
Im Norden wie im Süden der Präfektur
hat die Natur zahlreiche Sandstrände
geformt, die von kristallklarem Wasser
umspült werden. Das "milde
Mittelmeerklima" beschert der
Insel warme Sommer mit einer durchschnittlichen
Temperatur von 29 Grad Celsius und
regenreiche Winter mit durchschnittlichen
Temperaturen von 14 Grad. Ab und zu
wird das milde Klima durch starke
Nordwinde und heiße Südwinde
durcheinandergerüttelt, was jedoch
meist beim Übergang der Jahreszeiten
zu beobachten ist.
Das
Hinterland von Rethymno ist reichlich
gesegnet mit seltenen landschaftlichen
Sehenswürdigkeiten, archäo-logischen
Stätten, Kirchen und Klöstern.
Innerhalb der Präfektur gibt
es zahlreiche Möglichkeiten für
den Besucher herrliche Touren durch
interessante traditionelle, denkmalgeschützte
Dörfer zu machen. In Maroulas,
Chromonastiri, Moundros, Monopari
und Amnato steht man verblüfft
vor den Überbleibseln venezianischer
Architektur, während einem traditionelle
Dörfer wie Garazo, Spili
und Anogia Sitten, Gebräuche
und Traditionen näher bringen,
die über die Jahre unverändert
erhalten blieben.
Die Höhlen, deren Zahl um die
850 liegt, sind von besonderem archäologischem,
historischem und landeskundlichem
Interesse. Die Wichtigsten sind das
Idaion Andro, die Melidoni-Höhle,
die Sfentoni- Höhle, und die
Grotte von Gerani. Außerdem
durchziehen Schluchten von herausragender
Schönheit die Berge und Gebirgszüge
der Präfektur: Die Kourtalioti-
Schlucht, die Kotsifou- Schlucht,
die Schluchten von Patsos, Prasses
und Arkadi sind nur einige davon.
Die Präfektur Rethymno, ein Gebiet
voller Gegensätze, wo sich schroffe
Bergzüge mit fruchtbaren Tälern
abwechseln und eindrucksvolle Felsenküsten
mit endlosen Sandstränden, enthüllt
überall Orte von unvergleichlicher
Schönheit:
Der Palmenstrand von Preveli, die
Quellen in Argyroupoli, die Nida-
Hochebene und nicht zu vergessen die
Strände der Nord-und Südküste.
Und
inmitten all dieser landschaftlichen
Schönheit existiert weit verbreitet
das religiöse Element: In den
einfachen Kapellen und Bildstöcken,
in den malerischen byzantinischen
Kirchen und in den prächtigen
historischen Klöstern.
Sehenswürdigkeiten:
- Klöster Arkadi:

Was zweifellos dazu geführt
hat, dass die Abtei zum Symbol der
Selbstopferung und der Freiheit
wurde, war die Revolution von 1866
- 1869, oder um es genauer zu sagen,
die Selbstopferung der Belagerten,
die es vorzogen zu sterben, statt
sich den Türken zu ergeben.
- Das Klöster Preveli,

das 37 km von Rethymno entfernt
liegt, setzt sich aus zwei Abteien
zusammen, die 3 km auseinander liegen:
Aus dem "oberen", verlassenen
Klöster, und dem "hinteren"
Klöster, das bewohnt wird und
besucht werden kann.
- Kourtalioti-Schlucht,
3 km lange und mündet an dem
berühmten See von Preveli.
- Der See von Preveli:
An der Mündung des "Großen
Flusses", dort wo die berühmte
Kourtalioti-Schlucht endet und in
den See von Preveli (Palmenstrand)
- Die Nida-Hochebene:
Unterhalb des Psiloritis, 79 km
von Rethymno entfernt, befindet
sich die bekannte Nida-Hochebene,
wo auch das Idaion Andron liegt,
die Höhle, die den neugeborenen
Zeus beherbergte. Die Schlucht von
Patsos ist einfach zu begehen.
Sie wurde von der Wald- und Forstbehörde
zusammen mit der Höhlenkirche
des Hl. Antonios nutzbar gemacht
und ist ein geeignetes Ziel für
Picknickausflüge
Archäologische Stätten
- Eleftherna. Bei jüngsten
Grabungen wurden bemerkenswerte
Bauten einer grossen Stadt aus griechisch-römischer
Zeit freigelegt.
- Axos. Funde aus einer grossen
griechisch-römischen Stadt.
- Armeni Minoische Nekropole
mit Felsgräbern.
- Zominthos. Minoische Siedlung
auf dem Nida-Hochtal, 20 km von
Anogla.
- Gerani-Grotte. Die 6 km
von Rethymno entfernte Grotte ist
von historischem, paläontologischem
und archäologischem Interesse.
Funde sind im Archäologischen
Museum von Rethymno ausgestellt.
- Melidoni-Grotte. Auch diese
Höhle, 3 km vom Dorf Melidoni
und 26 km von Rethymno entfernt,
galt als heiliger Ort und diente
in neolithischer, minoischer und
antiker Zeit als Kultstätte.
Die Bewohner der ländlichen Gegenden
sind warmherzig, hilfsbereit und fleißig.
Bei der Olivenernte, der Weinkelterei,
dem Schnapsbrennen und der Gewinnung
von tierischen Produkten hälten
sie nach wie vor an den traditionellen
Methoden fest. Sie sind sowohl im
Alltag wie an den Feiertagen ganz
ihren Traditionen hingegeben und feiern
die religiösen Feste (Weihnachten,
Ostern, Hochzeiten, Taufen, Kirchweihen
usw.) wie sie überliefert sind.
Sie halten auch die traditionellen
Feste der Landwirtschaft und der Viehzucht
aufrecht, die aus Anlass der Fertigstellung
eines Produkts, dem Abschluss der
Ernte oder einer Tradition der Schäfer
abgehalten werden. Die Traubenernte,
das Brennen der Tsikoudia in den traditionellen
"Kupferkesseln", die Schafsschur,
und häufig auch die Olivenernte
arten zu echten Festen aus, bei denen
sich Freunde und Verwandte vergnügen
und freiwillig Hilfe leisten. Wenn
sie nicht arbeiten oder mit Tsikoudia
feiern, lassen sie oft ihrer künstlerischen
Ader freien Lauf und schaffen Werkstücke
von erstaunlicher Qualität. In
Rethymno werden noch viele traditionelle
Handwerkszweige am Leben erhalten
und ausgeübt, wie z.B. die Töpferkunst,
die Korbflechterei, die Holzschnitzerei,
die Steinhauerei und die Webkunst.
Es gibt sogar ganze Dörfer, die
sich traditionell mit einem bestimmten
Handwerk beschäftigen: In Alfa
ist es die Steinhauerei, in Margarites
die Töpferkunst und in Anogia
die Weberei.
Natur und Umwelt
Rethymno ist wie ganz Kreta ein
Paradies wildwachsender Flora. 2000
Pflanzenarten - fast ebenso viele
wie in England - wovon 160 endemisch
sind, zieren und aromatisieren die
rethymniotische Erde von den Stränden
bis hin zu den höchsten Gipfeln.
In der Nähe des Strandes ernähren
sich die Meereslilie (Pancratium maritium),
das Armyriki (tamarix cretica) und
die kretische Palme (Phoenix theophrasti)
vom Salz und der Feuchtigkeit. In
den Ebenen verwachsen aromatische
Büsche der mediterranen Maquis-Familie
und herrliche Wildblumen zu einem
Bild einmaliger Schönheit: Mastixbäume
(Pistacia lentiscus), Oleander (Nerium
oleander), Ligaria (Vitex agnus-castus),
Kamille (Chamomilla recutita), Minze
(Mentha spicata), Myrtensträucher
(Myrtus communis), Mohnblumen (Papaver
rhoeas), Ladania (Cistus incanus-creticus)
und kretisches Ebenholz (Ebenus cretica).
In den etwas höher gelegnen Bereichen
herrschen Stecheichen vor (Quercus
coccifera), Thymian (Thymus capitalus),
Erdbeerbäume (Arbutus unedo),
Ginster (Spartium junceum), Storax
(Styrax offi cinalis), Wildblumen
wie die kretische Zyklame (Cyklamen
creticum), die Iris (Iris unguicularis),
der Drachenwurz (Dracunculus vulgaris),
die Gladiole (Gladiolis italicus),
Tulpen und Hyazinthen (Muscari commosum).
In den oberen Bergregionen wächst
der kretische Ahornbaum (Acer sempervirens),
Sträucher und Wildblumen wie
z.B. das gelbe Veilchen (Erysimum
creticum), das wilde Veilchen (Viola
cretica), der Krokus (Crocus oreocreticus),
der Aronstab (Arum idaeum) u.v.a.
Die Region Rethymno, eine ideale
Ort für Sommerferien, hat ein
klares und sauberes Meer. Entlang
der Nord- und Südküste findet
man zahlreiche große organisierte
Strände sowie einsame malerische
Buchten. Aufgrund der größtenteils
sauberen Gewässer haben viele
Strände die blaue Europafahne
erhalten - Zertifikat und Belohnung
in einem.
Die
meisten Strände an der Nordküste
sind lang hingestreckt, sandig und
organisiert. Fast überall findet
man Übernachtungsmöglichkeite
n (z.B. Episkopi, Rethymno, Adelianos
Kampos, Panormo, Bali). Hier
findet man einige der modernsten Touristenanlagen
Kretas wo man herrlich baden und Wassersport
treiben kann. Das Angebot reicht von
Wasserski, Surfen über Parachuting
bis hin zu Tauchkursen. Im Süden
gibt es zwar auch einige kleinere
Häfen mit touristischer Infrastruktur,
wie z.B. Agia Galini und Plakias,
aber man findet noch eine Menge versteckter
kleiner Buchten, die selbst die Ansprüche
der anspruchvollsten Besucher decken.
Einige der malerischsten Strände
am Libyschen Golf sind Korakas, Souda,
Damnoni, Ammoudi, Preveli, Triopetra,
Agios Pavlos und Kerame.
Plakias
In
einer traumhaften Landschaft zwischen
Meer und Gebirge liegt Plakias, das
ehemalige kleine Fischerdorf an Kretas
Südküste, das 120 Kilometer
von Heraklion und 100 Kilometer von
Chania entfernt ist. Früher nicht
mehr als eine paar Häuser, hat
es sich in den letzten Jahren ausgedehnt.
Neben zahlreichen Pensionen, Apartment-Anlagen
und privaten Zimmern sind viele Tavernen,
Geschäfte und auch zwei Discos
erbaut worden. Dennoch hat Plakias
seinen ursprünglichen Charme
bewahrt.
In der Umgebung laden zahlreiche große
und kleine Buchten zum Baden im ruhigen
und klaren Wasser des Libyschen Meeres
ein. Schnell ist man raus aus dem
Ort, um Ruhe und Entspannung zu genießen.
In der Nähe liegt der Palmenstrand
von Preveli, den man am besten mit
dem Boot erreicht. Wer kulturell interessiert
ist, sollte das nahe gelegene Kloster
Preveli, das Museum Papa Michalis
Georgoulakis in Asomatos, die
venezianische Festung Frangokastello
oder das ca. 50 Kilometer entfernt
an der Südküste liegende
Phaistos besuchen.
Es bestehen viele Möglichkeiten,
Ausflüge ins ursprüngliche
Kreta zu unternehmen. Plakias ist
ein guter Ausgangspunkt für Wanderungen
ins gebirgige Hinterland, aber auch
ausgedehnte Ausflüge z. B. in
den Osten, zu den berühmten Höhlen
von Matala, zum Palast von
Phaistos oder nach Gortys,
Kretas Hauptstadt zu römischen
Zeiten, sind lohnenswert. Im Westen
sind die Stadt Rethymnon und
das Kloster Arkadi beliebte
Ausflugsziele
BALI
Etwa
50 km westlich von Heraklion und 30
km östlich von Réthymnon
liegt zwischen mehrere Felsbuchten
geschmiegt der kleine Fischer- und
Badeort Bali. Das Panorama ist eindrucksvoll.
Im Hintergrund bilden die Ausläufer
des Ida Gebirges einen mächtigen
Bergkessel, in der unmittelbaren Umgebung
findet man viele kleine, einsame Felsbuchten.
Eine Vielzahl kleiner Hotels und Pensionen,
der romantische, kleine Hafen, gemütliche
Tavernen und einige Musikbars machen
die Atmosphäre des Ortes aus.
Auch die Infrastruktur stimmt: Supermärkte,
Verleih von Segel-, Motorbooten und
Kanus, Tauchschule, Auto- und Motorradverleih
- alles da. Busse nach Heraklion und
Réthymnon starten (ca. 23 x
tägl.) einige 100 m vor dem Ort.
Bali
hat 4 verschiedene Strände, der
längste ist der 500 m lange Kiesstrand
direkt vor dem Ort. Den schönsten
Sandstrand findet Ihr ein paar Fußminuten
vom Ortskern und unserem Hotel entfernt
in einer von Felsen eingefassten Bucht.
Das türkis schimmernde Wasser
ist glasklar, nur wenige Meter vorgelagert
liegt eine kleine Felseninsel, ideal
zum Sonnen und Klettern
Agia Galini ist ein Küstenort
am Golf von Messara, 24 Kilometer
südöstlich von Spili, fast
in der Mitte Süd Kretas.
Dank
seiner malerischen Lage hat sich Agia
Galini in den 70er und 80er Jahren
von einem kleinen Fischerdorf zu einem
Zentrum des Pauschaltourismus entwickelt
und verfügt daher über entsprechend
zahlreiche Hotels, Pensionen, Tavernen,
Bars und Diskotheken sowie einen Campingplatz.
Wie viele touristische Zentren besitzt
auch Agia Galini eine so genannte
Fressgasse, in der sich eine Taverne
an die andere reiht. Der Hafenplatz
mit seinen am Hang hinaufgestaffelten
Hausfassaden gilt dagegen als einer
der schönsten Griechenlands.
Agia Galini ist auch ein günstiger
Ausgangspunkt für Touren ins
kretische Hinterland, beispielsweise
in das Gebirgsdorf Zaros mit der einzigen
Forellenzucht der Insel, in die Rouvas
Schlucht oberhalb von Zaros oder das
Amari-Becken. Spaziergänge in
der unmittelbaren Umgebung des Ortes
werden durch zwei westlich gelegene
militärische Sperrgebiete erschwert;
der Ort Kokkinos Pirgos ist jedoch
durch einen Fußweg am Strand
unterhalb des Sperrgebiets erreichbar.
Neben
dem Strand in Ortsnähe bieten
sich für Badeurlauber die nahe
gelegenen Strände von Agios Georgios
und Agios Pavlos (Kreta) an, die am
besten mit Ausflugsbooten oder Mietwagen
zu erreichen sind.
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