Die Zagoria
- Dörfer "unberührte Natur''
Die Zagoria - Dörfer liegen zwischen
Ioannina, Metsovo und Konitsa.
Die Region ist hohen Bergen, die einen Teil
des nördlichen Pindos - Gebirges bilden,
umgeben.
Es umfasst 46 Dörfer (44 sind bewohnt)
die typisch für Zagori mit den Steinen
vor Ort gebaut wurden und ist einzigartig
in Griechenland. Durch die Steinhäuser,
die gepflasterten Wege und Strassen und die
schwarzen Steinplattendächer haben sich
die Dörfer ihren traditionellen Charakter
erhalten. Es ist eine wilde aber auch gleichzeitig
wunderschöne Berglandschaft.
Alte Steinbrücken, die bis heute in einem
sehr guten Zustand erhalten geblieben sind,
alte Herrenhäuser, traditionelle Wassermühlen
und eine unberührte Natur lassen den
Eindruck entstehen als wäre die Zeit
in den Zagoria-Dörfern stehen geblieben.
Obwohl die Jugend vorwiegend in das nahe Ioannina
gezogen ist, sind fast alle Dörfer bewohnt.

Die Region zeichnet sich durch ihre idealen
klimatischen Bedingungen, ihr Bergrelief und
ihr reiches Wasservorkommen aus. Mehr als
2000 Arten und Unterarten der Flora wurden
hier bereits registriert. Doch auch die Fauna
der Region von Zagori zeichnet sich durch
viele
Verschiedene und seltene Arten aus. So wurden
in den Flüssen Aoos und Voidomatis eine
Vielzahl von Fischarten entdeckt. Die Region
beherbergt ausserdem seltene Vogel- und Insektenarten.
Die Schlucht von Vikos ist eine der weiteren
Naturschönheiten, di man in der Region
der Zagori-Dörfern bewundern kann.
Gemeinsam mit dem Fluss Voidomatis bildet
sie das Herzstück des Nationalparks
Vikos-Aoos. Die Schlucht mit der kleinsten
Öffnung (1100m an der engsten Stelle)
und einer Tiefe von über 900m als tiefste
Schlucht der Welt eingetragen.
Sehenswürdigkeiten:
Schlucht von Vikos in der Nähe von
Monodedri. Steinbrücken kokori und
Kalogeriko in Zentral-Zagori, Vovousa, Kamperanga,
Tsipiani und Doliani im Osten. Drachensee
von Tymfi, oberhalb von Papingo. Natürliche
Süsswasserbadebecken oberhalb von Papingo.
Kloster Voutsa in Greveniti. Kloster Spilaiotissa
in Aristi. Kloster Ag. Paraskevi in Monodedri,
zu Beginn der Vikos-Schlucht. Oxia in der
Nähe von Monodenri, berühmt für
seinen Steinwald. Kloster Ag. Ioannis Rogovos
in Tsepelovo. Steintreppen von Vradeto,
ein treppenförmiger Steinpfad der zu
dem gleichnamigen Dorf, dem höchst
gelegensten Dorf der Zagori-Dörfer,
führt. Beobachtungsstand der Vikos-Schlucht
an der Stelle Beloi Vradetou.

Ruinen einer Siedlung der Molosser in Vitsa.
Ausstellungszentrum Rizareio in Monodendri.
Lazaridis-Musem für Flora und Fauna
in Koukouli. Volkskundenmuseum Agapios Toli
in Kipi.
Ikinomidis-Musem in Elafotopo. Ausstelung
von Teppichen und Handarbeiten in Ano Pedina.
Paschaleio-Schule in Kapesovo, in der die
Charter von Rigas Feraios aufbewahrt wird.
Sarakatsaniki Stani in Gyftokampos Skammelio.
Kirche Agios Georgios in Negades.
Informationszentrum für nationale Naturschutzparks
in Asprageli und die Informationsstände
in Vouvousa und Mesovouni. WWF-Informationszentrum
in Papingo. Nationalpark Vikos-Aoos und
die Gebiete Natura 2000.
Aktivitäten:
Unedlich lange Wanderstrecken mit einer
Vielzahl an Wanderpfanden die ,die Zagori-Dörfer
miteinander verbinden, warten nur gerade
zu darauf, von Ihnen enntdeckt zu werden.
Beim Paragleiten in Aspraggeli, bem Reiten
in Kato Pedina, beim Kanufahren in der Vikos-Schlucht,
bei Kajak und Rafting auf dem Voidomatis,
dem Aoos Vardas und Zagoritiko, bei erkundungen
der grössten Höhlen und Schluchten
Griechenlands, die in den Bergebenen vom
Tymfi zu finden sind und beim Fahrradfahren
auf Waldwegen werden Sie einige der schönsten
Gegenden unserer Heimat kennenlernen. In
der Region gibt es zwei Berghütten,
von denen sich die eine in Gamila auf einer
Höhe von 1950m und die andere in Vovousa
auf einer Höhe von 1000m befindet.

Konitsa/Mastorochoria
Region von unvergleichlicher natürlicher
Schönheit, insbesondere an den bergen
Grammos, Smolika und Tymfi sowie an den
Flussläufen Aoos,Sarantaporos und Voidomati.
Das Vielfältige Relief, die interessanten
natürlichen Landschaften und Denkmäler
des architektonischen Erbes, die in den
Dörfern der Region überall zu
finden sind, verzaubern den Besucher schon
vom ersten Augenblick.

Bei der Stadt Konitsa, die sich am bewaldeten
Bergabhang von Trapezitsa befindet, handelt
es sich um eine Stadt mit eigener Dynamik,
alten Herrenhäusern und Steinwegen,
die sich in unmittelbarer Nähe des
Flusses Aoos befindet.
Die Region Eignet sich besonders für
die jenigen, die das zwar Abenteuer suchen,
sich jedoch auch nach Entspannung sehnen.
Zwischen den Abhängen von Tymfi und
Smolika erstreckt sich das bekannte Dorf
Lakka Aoos und Valia Kalda verbindet. Seine
starke vertikale Ausrichtung, die Berglandschaft
und der einzigartige Reichtum an Biotopen
mit einer Vielzahl an seltenen Pflanzen
und Tieren verleihen Lakka eine ganze besondere
Schönheit. Das Dorf Lakka befindet
sich auf dem Weg nach Makedonien und weist
daher einen ganz besondere lokale Kultur
auf, die von beiden Regionen gleichsam beeinflusst
ist.
Die Mastorochoris (Dörfer der Baumeister),
die sich über den nördlichen Teil
der Präfektur Ioannina Erstrecken,
sind am linken und rechten Ufer des Flusses
Sarantoporos gelegen und reichen bis hin
zum Fusse des Grammos und der griechisch-albanischen
Grenze.
Die Kombination der vielfältigen Reliefe
mit den besonderen geologischen Formationen
und dem Fluss Sarantoporos mit seinen Ausläufern
hat eine wunderschöne Naturlandschaft
geschaffen, in der, der Mensch nur begrenzt
präsent ist.
Bei der Erkundung des Waldes, der unteralpinen
Zone sowie der Flüsse und der suche
nach alten verlassenen und verfallenen Dörfern
erfährt der Besucher stets Neues über
die Natur und Geschichte der Region und
nimmt unvergessliche Erlebnisse mit nach
Hause. Die Dörfer sind nicht nur die
Heimat berühmter Baumeister, die es
verstanden, mit dem Baumaterial Stein umzugehen,
sondern auch die Heimat von anderen Künstlern
(Heiligenmaler, Holzschnitzer etc.), die
im gesamten Balkanraum beim Bau beeindruckender
Bauten mitgewirkt haben.
Sehenswürdigkeiten:
Steinbrücke von Konitsa am Aoos-Fluss.
Ausstellung prähistorischer Denkmaler
in Konitsa.
Volkskundenmuseum von Konitsa. Zentrum für
Umwelterziehungen von Konitsa. Herrenhäuser
Hussein-Sisko und Hamkos in Konitsa Musem
für Naturgeschichte und Volkskunden
in Mazi. Byzantinische Kirche Kokkini Panagia
in Ano Konitsa. Alt-Klidonia, in dem bis
heute noch Klöster und Kirchen aus
der nachbyzantinischen Zeit erhalten sind.
Felsvorsprung Boila über dem Flussbett
des Voidomatis mit Fundstücken, die
in die Periode zwischen 16000 bis 10000
zurückgehen. Archäologische Stätte
in Liatovouni, in der Nähe der Stelle,
an dem die Flüsse Aoos und Voidomatis
zusammenfliessen, mit Fundstücken aus
der zeit der Molosser.
Steinbogenbrucke von Klidonia. Kloster Stomiou,
Aoos-Schluct. Kloster Molyvdoskepastou.
Kloster Gouras in Aidonochori. Park für
Umwelterziehung in Bourazani. Skigebiet
von Vasilitsa.
Epirotisches Handwerksmuseum in Pyrsogianni.
Kloster Zernas und die Steinbrücke
Plagia. Kloster Panagias Kladormis in Fourka.
Nationalpark Vikos-Aoos und die Gebiete
NATURA 2000.
Aktivitäten:
In der Gegend um Konitsa wird eine Vielzahl
an Freizeitmöglichkeiten angeboten
:
Rafting und Kajak auf dem Aoos und dem Voidomatis,
Segelfliegen am Profitis Ilias (1000m),
Bergsteigen und Klettern : Gamila (2497
m), Smolikas 2637 m), Grammos (2520 m) und
Trapezitsa (2022 m), Mountainbiking auf
Waldliegen, Reiten und Bogenschliessen in
Konitsa, Kanufahren in der Aoos-Schlucht
und Skifahren im Skigebiet von Vasilitsa.
Die gesamte Region bietet sich für
Wanderungen und Trekking an. Organisierte
Berghütten gibt es in Gamilla (1950),
in Aetomilitsa (1400m) und in Palioseli
(1900).
Metsovo, mit traditionellem Charakter
Das malerische Metsovo wurde an den Abhängen
des Pindos - Gebirge erbaut und liegt direkt
auf dem Weg nach Thessalien und Westmakedonien.
In der Geschichte wird Metsovo bereits im
13. Jahrhundert erwähnt. In Zeit der
Türkenherrschaft entwickelte sich neben
der Kunst und Literatur auch der Handel.
Viele Einheimische wanderten zwar aus, vergessen
jedoch nie ihre Heimat. Heute stellt Metsovo
einem der wichtigsten Anziehungspunkte des
Tourismus im nördlichen Pindos-Gebirge
dar und hat sich zum kulturellen, touristischen
Ferienort entwickelt hat, hat es sich seine
Ruhe, seine traditionelle Lebensweise und
seine Authenzität bewahrt und ist besonders
für seine herzliche Gastfreundschaft
und seine traditionellen Erzeugnisse bekannt
(Weine, Käse, Schnitzereien und Webarbeiten).

Der Nationalpark Valia Kalda, der für
sein Mikroklima und seine jahrhundertealten
hoch-gewachsenen stämmigen Bäume
bekannt ist, ist das Herzstück der
Region um Metsovo,
Hier schlägt das Herz des nördlichen
Pindosgebirgen . Der Nationalpark gilt als
der wichtigste Nationalpark in Griechenland
und gehört zu den wichtigsten Naturschutzgebieten
in ganze Europa (er wurde bereits in der
Liste der 12 sensibelsten Regionen weltweit
aufgenommen, die unmittel - baren Schutzes
bedürfen).
Die beeindruckenden Landschaften mit ihren
Wäldern und Bergwiesen bilden eine
einzigartige
Waldlandschaft, in der es auch seltene Wildblumen
gibt. Die Natürlichkeit des Ökosystems
hat dazu geführt, dass in der Region
Bären (grösstes Biotop für
Braunbären in ganz Europa), Wölfe,
Gemsen und andere seltene Säugetiere
beheimatet sind. In den nur schwerzugänglichen
dichten Wäldern des Nationalparks haben
auch Goldadler, Spechte und Raubvögel
ihre Nistplätze.
Sehenswürdigkeiten:
Herrenhaus Tositsas. Pinakothek Averof.
Kloster Agiou Nikolaou in Metsovo. Kloster
Agias Paraskevis in Metsovo. Kloster Zoodochou
Pigis in Anthochori. Museum für Wasserantrieb
in Anthochori. Informationszentrum F. Naturschutzgebiete
in Metsovo sowie Informationsstand in Milia.
Skigebiet Metsovo. Seen der Quellen des
Aoos. Trasitionelle Käserei der Stiftung
Tositsa in Metsovo. Nationalpark Valia Kalda
und die Gebiete NATURA 2000.
Aktivitäten:
In der Region gibt es zwei Skigebiete und
in Mavrovouni eine Berghütte, die sich
auf einer Höhe von 1950 m befindet.
Bekannt ist die Region jedoch auch für
seine einzigartigen Seen in Flegka. Die
Berge Mavrovouni und Peristeri bieten markierte
Wanderwege. Auch der Pfad mit E6-Markierung,
der sich durch die gesamte Region bis hin
zum Nationalpark Valia Kalda zieht, ist
für Wander-ungen geeignet. Ferner haben
die Besucher der Region um Mestovo die Möglichkeit
zum Fahrradtouren und Ausreiten, zum Skifahren
im Skigebiet des Profitis Ilias sowie in
der umliegenden Umgebung Gelegenheit, Snowboard
oder Schlitten zu fahren oder andre Wintersporten
auszuprobieren.
Tzoumerka - Katsanochoria
Bei den Tsoumerka - Dörfern handelt
es sich um wunderschöne traditionelle
Dörfer, die von Schluchten und schroffen
Bergen umgeben sind. Das abwechslungsreiche
Bergrelief und die kristallklaren Flussläufe
verzaubern den Besucher schon vom ersten
Augenblick und versetzen ihn in die Vergangenheit
zurück, da man bei jedem Schritt die
starke Präsenz dieses Ortes und seiner
Geschichte spürt. Bekannt ist die Region
ausserdem für ihre besondere Tradition
im Bereich der Musik und Tänze, die
in den Tanzen "Kykles" und "Kagkelaria"
zum Ausdruck gebracht wird.
Die Differenzierung der lokalen Architektur
liegt genau in den lokalen besonderheiten
der Region, die in den architektonischen
Details eines jeden Gebäudes zum Ausdruck
kommen. Überall stösst der Besucher
auf alte Kirchen, Steinbrücken, interessante
Denkmäler aus der vorindustriellen
Zeit: Dreschtennen, Wassermühlen, Steintreppen
etc. in der Nähe des Dorfes Pramanta
gibt es, die Höhle Anemotrypa mit ihren
einzigartigen Stalagmiten ihren untererdischen
Wasserfällen und Seen zu besichtigen.
Aktivitäten:
Die Wanderpfade auf den Bergen der Region
lassen das Herz eines jedem Bergsteigers
höher schlagen. Ferner gibt es noch
andere interessante Freizeitmöglichkeiten
wie beispielsweise Kajak und Rafting auf
dem Arachtos, Segelfliegen in Xyrovouni,
Reiten in Aetorrachi, Kanufahren in der
Schlucht von Petrovouni, Pateros und Kalarrytikos.
Die Region bietet sich ausserdem zum Wandern
und Spaziergehen an.
Dodoni - Lakka Souli
Das Heilgtum von Dodoni stellt eines das
wichtigsten internationalen Kulturdenkmaler
dar.
Nach den Erzählungen antiker Gelehrter
und Reisender befand sich hier das älteste
Orakel des antiken Griechenlands. Heute
können Besucher das erhaltene Amphitheater
besuchen, das in bezug auf sein Fassungsvermögens
das grösste seiner Art in Ganz Griechenland
ist. Im Umland befinden sich die berühmten
Dörfer-Dodonochoria. Das Orakel sprach
seine Prophezeiungen zunächst aufgrund
des Raschelns der Blätter einer alten
Eiche und in der Folge aufgrund des Geräusches
der Metalldreifüsse, die den Baum umgaben
aus.

Die Region wird durch die berge Souli,
Olytsika und Xyrovouni begrenzt und umfasst
neben der Tal ebene von Dodoni, die Dörfer
von Lakka Souli und die gebiete der Quellen
des Louros und des Acherontas. Die wunderschöne
Natur dieser Gegend, hat die Region, die
in Kombination mit ihrer grossartigen Geschichte,
die von der Mythologie bis hin zur Antike,
der Byzantinischen Zeit und der Türkenherrschaft
reicht und in den Ereignissen im Rahmen
des Befreiungskampfes um Ioannina Gipfelte,
zu einem Reiseziel gemacht, das, dass ganze
Jahr über besucht wird.
Die Pforten des Hades befinden sich an
der Dorfgrenze von Sersiziana und sind von
unver-gleichlicher Schönheit.
Aktivitäten:
Wärend sich die Berge Tomaros (1974m)
und Souli (1759m) besonders zum Bergsteigen
anbieten, sind sie Felsen von Zita Terovou
zum Klettern geeignet. Ideal für Wanderungen
sind auch die Wanderpfade, die Dörfer
von Souli miteinander verbinden. Die vielen
Landstrasse eignen sich für Spaziergänge
und mountainbiken.
Pogoni
Grenzgebiet entlang der albanischen Grenzen.
Zu den Merkmalen der Landschaft gehören
die bewaldeten Hügelketten und vielen
Tal ebenen. Die reichen Weideflächen
in der Gegend sind der Grund dafür,
dass man in der Gegend von der Vergangenheit
bis heute der Viehzucht nachgeht.
Die unfruchtbare Boden der Region führte
zur landwirtschaftlichen Isolation der Gegend
und zu der Tatsache, dass die Region auch
unter den Türken keine privilegierte
Behandlung genoss und die Einheimischen
schon bald in andere Regionen Griechenlans
oder ins Ausland auswanderten.
Der Schmerz, den die Einwohner von Pogoni
in der Fremden empfanden, kommt in ihren
viel- stimmigen traditionellen Liedern besonders
stark zum Ausdruck.
In der Region wird stets das Internationale
Festival für vielstimmige Lieder, eine
der wichtigsten Veranstaltungen innerhalb
der Präfektur ausgetragen, die gleichzeitig
eine lebendige fortführung dieser langjährigen
Tradition darstellt.
Sehenswürdigkeiten:
Kirche Ag. Nikolaos in Pogoniani. Volkskundenmuseum
Pogoniani. Tal ebene von Gornos.
Schlucht von Kouvaras. Kloster Abel in Vissani.
Kloster Ag. Ioannis in Kato Meropi. Kloster
Makryalexi in Lavdani. Zaravina See.
Aktivitäten:
Die Berge Nemertsika (2207m), Koutsokrano
(1324m), Mourgana (1806m), Kasidiaris (1329m)
und Makrykampos (1672m) bieten sich sowohl
für bergtouren als auch zum Trekking
an.
In den Schluchten von Kouvaras und Gormos
werden für Besucher Kanu Fahrten angeboten.
Zitsa - Tal ebene des Kalamas
Aufgrund seiner Lage an einem der wichtigsten
Wege nach Albanien hat sich Zitsa zu einem
kleinen, jedoch durchaus bemerkenswerten
Handelszentrum innerhalb der Region entwickelt,
was dort sowohl zu wirtschaftlichen als
auch gesellschaftlichen Veränderungen
geführt hat. Heute gehört Zitsa
zu den wichtigsten Weinherstellungszentren
in ganz Griechenland.

Die karge Gipfellinie des Kasidiaris, der
Fluss Kalamas mit seinen Quellen und sein
Wunder-schönens Tal, die Berge von
Kourenti und die Gegen um Douskara gehören
zu den Merkmalen der Region des Kalamas.
Der Kalamas verbindet auf seinem Flusslauf
verschiedene kulturelle Einheiten miteinander,
Elemente aus Pogoni, Zagori,Kasidiaris,
Lakka Souli und Mourgana. Die Natur ist
wunderschön, unverschmutz, erfüllt
von schattigen Platanen und anderen Wasser
liebenden Pflanzen, im Wechsel mit Zedern
und Stecheichen bewaldeten Abhängen.
Reich ist auch die Geschichte der Region,
sowohl in der Antike als auch in der Türkenzeit
und später in der Zeit des Zweiten
Weltkriegs.
Aktivitäten:
Während sich die Berge Kasidiaris (1239m),
Kourentis und Zalogos für Bergtouren
anbieten, wird für die Flüsse
Kalamas, Smolitsas und Tyria Rafting und
Kajakfahren angeboten. Die Waldstrasse eignen
sich besonders für Ausflüge mit
dem Mountainbike. Kanufahrten werden von
der Schlucht mit dem Wasserfall bis Lithinio
angeboten.
Sehenswürdigkeiten:
Kloster Profitis Ilias in Zitsa. Brücke
in Lithino. Wasserfall im Dorf Kataraktis.
Kloster Sosinou in Parakalamo. Kloster Pateron
in Lithino. Kloster Aggelomachou in Kourenta.
Kloster Dichouniou.
Kloster Vellas in Kalpaki. Kriegsmusem in
Klapaki. Kloster Paliouri.
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