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Ioannina


Geographie:
Die Präfektur Ioannina ist eine wunderschöne Bergregion im nordwestlichen Teil Griechenlands, deren Natur und Kulturerbe Ihnen eine Reise verspricht, die Sie verzaubern wird.

Von der Geschichte, die in den sakralen und archäologischen Denkmälern wieder lebendig wird, den traditionellen Dörfern, Wassermühlen und Brücken, der Geschichte, die durch Sitten und Gebräuche erhalten geblieben ist, bis hin zur traditionellen Musik, den lokalen Feierlichkeiten und der Mentalität der Einheimischen.

Beeindruckende Bergmassive, tiefe Schluchten, die durch reissende Wildblumen, Bergwiesen, Bergseen, bewaldete hänge sowie stille Tal ebenen, bilden eine wunderschöne natürliche Landschaft von seltner Schönheit.





Kultur:

Neben einer reichen Geschichte kann die Stadt auch auf eine besonders reiche Tradition und Kultur zurückblicken. Die Stadt Ioannina liegt in Höhe von 470m am Westufer des pamvotis-Sees. Die Altstadt und Festung, erinnern an das byzantinische Zeitalter und jüngere griechische Geschichte Und stellen ein lebendiges Freilichtmuseum dar. Innerhalb der Festung befinden sich zwei Zitadellen. In der nordöstlichen Zitadelle befand sich der Palast der byzantinischen Herrscher der Stadt.

Heute befindet sich an der höchsten Erhebung die Moschee des Ali Pascha (1618). Die zweite Zitadelle befindet sich in südöstlicher Lage. Innerhalb der Festung sind unter den Häusern die Reitschule des Ali Pascha, das Soufari Sarai, die türkische Bibliothek, die jüdische Synagoge, die Ruinen des Byzantinischen Bades, und das Wohnhaus von Aslan Pascha, erhalten geblieben.


Das heutige Ioannina ist eine Stadt mit europäischer Identität und pulsierendem Leben, das für sein Unterhaltungsangebot und sein attraktives Nachtleben bekannt ist. So gibt es beispielweise eine Vielzahl an Diskotheken, Bars, Clubs, Restaurants, Theatern, Kinos etc. Ioannina verfügt jedoch auch über zwei Krankenhäuser (davon eine Universitätsklinik), eine Universität und verschiedene Fachhochschulen. Die Umgebung, eine grüne Tallandschaft, ist durch Tabak, Getreide und Weinanbau geprägt. Bekannt sind die Silberschmieden und Stickereien. Ebenfalls sehr bekannt ist der Marmor aus Ioannina, ein beiger Stein mit dezenten schönen Maserungen. In der Umgebung gibt es mehrere große Steinbrüche.



Zu den Sehenswürdigkeiten von Ioannina gehört auch der legendäre Pamvotis - See, der ein wahres Schmuckstück und die Bewohner Ioanninas eine echte Lebensquelle darstellt.
In der Mitte des Sees erhebt sich die Insel von Ioannina. Ein Wunderschöner kleiner Ort mit üppigem Grün, schlichten Häusern, der ganz besonders malerisch ist. Am Westufer der Insel können Sie das Museum des Ali Pascha besichtigen, wo Ali Pascha sein Leben liess.

Empfehlungswert ist das Kloster Filanthropinon aus dem Jahre 1292 zu besichtigen.
Die Darstellung der sieben antiken Philosophen im Inneren der Kirche ist dabei von besonderem Interesse.

  • Die Tropfsteinhohle von Peramagehört zu den beeindruckensten ihrert in ganzGriechenland. Sie befindet sich im Zentrum des gleichnamigen Ortes und ist vor 1.400.000 Jahren im Inneren des Hügels Goritsa entstanden. Im Jahre 1940 wurde sie durch Zufall entdeckt. Im Inneren der Höhle winden sich labyrinthische Gänge mit Stalaktiten und Stalagmiten, die eine märchenhafte Welt an Formen geschaffen haben.


  • Byzantinisches Museum der Stadt. Die Festung der Stadt. Archeologisches Musem. Die Pinakothek von Ioannina. Volkskundemuseum. Musem zum Nationalen Widerstand. Museum Athanasios Vrelis. Kloster Filanthropinon und Panteleimonas auf der Insel. Tropfsteinhohle von Perama. Wachsfigurenmuseum P. Vrelis in Bizani. Kloster Dourachanis in der Nahe von Loggades. Kloster Kastritsa auf dem gleichnamigen Hügel. Das antike Passarona in Gardiki. Steinbrücke Papastathi mit vier Bogen. Kloster Tsioras in Vasiliki und das Grad von Lorenzos Mavilis. Dorf Lyggiades mit Panoramaausblick auf die Stadt von Ioannina. Festung und das Denkmal von Bizani. Kirche Ag. Nikolaos Krapsis (16. Jahrhundert).



Aktivitäten:
Der Berg Mitsikeli (Höhe von 1811m) bietet sich für Bergtouren an und verfügt auf einer Höhe von 1400m über eine organisierte Berghütte. Der Bamvotis-See Naturschutzgebiet im Rahmen des Programms Natura 2000 bietet sich zum Rudern. Kanufahrten, Kajak- und Wasserski fahren an und kann mit dem Fahrrad auf einem Fahrradweg umrundet werden. Die Stadt verfügt ausserdem über moderne Sportstätten, ein Hallenbad, Fussball und Tennisplätze etc.

Die Zagoria - Dörfer "unberührte Natur''
Die Zagoria - Dörfer liegen zwischen Ioannina, Metsovo und Konitsa.
Die Region ist hohen Bergen, die einen Teil des nördlichen Pindos - Gebirges bilden, umgeben.
Es umfasst 46 Dörfer (44 sind bewohnt) die typisch für Zagori mit den Steinen vor Ort gebaut wurden und ist einzigartig in Griechenland. Durch die Steinhäuser, die gepflasterten Wege und Strassen und die schwarzen Steinplattendächer haben sich die Dörfer ihren traditionellen Charakter erhalten. Es ist eine wilde aber auch gleichzeitig wunderschöne Berglandschaft.
Alte Steinbrücken, die bis heute in einem sehr guten Zustand erhalten geblieben sind, alte Herrenhäuser, traditionelle Wassermühlen und eine unberührte Natur lassen den Eindruck entstehen als wäre die Zeit in den Zagoria-Dörfern stehen geblieben. Obwohl die Jugend vorwiegend in das nahe Ioannina gezogen ist, sind fast alle Dörfer bewohnt.



Die Region zeichnet sich durch ihre idealen klimatischen Bedingungen, ihr Bergrelief und ihr reiches Wasservorkommen aus. Mehr als 2000 Arten und Unterarten der Flora wurden hier bereits registriert. Doch auch die Fauna der Region von Zagori zeichnet sich durch viele
Verschiedene und seltene Arten aus. So wurden in den Flüssen Aoos und Voidomatis eine Vielzahl von Fischarten entdeckt. Die Region beherbergt ausserdem seltene Vogel- und Insektenarten.

Die Schlucht von Vikos ist eine der weiteren Naturschönheiten, di man in der Region der Zagori-Dörfern bewundern kann. Gemeinsam mit dem Fluss Voidomatis bildet sie das Herzstück des Nationalparks Vikos-Aoos. Die Schlucht mit der kleinsten Öffnung (1100m an der engsten Stelle) und einer Tiefe von über 900m als tiefste Schlucht der Welt eingetragen.

Sehenswürdigkeiten:
Schlucht von Vikos in der Nähe von Monodedri. Steinbrücken kokori und Kalogeriko in Zentral-Zagori, Vovousa, Kamperanga, Tsipiani und Doliani im Osten. Drachensee von Tymfi, oberhalb von Papingo. Natürliche Süsswasserbadebecken oberhalb von Papingo. Kloster Voutsa in Greveniti. Kloster Spilaiotissa in Aristi. Kloster Ag. Paraskevi in Monodedri, zu Beginn der Vikos-Schlucht. Oxia in der Nähe von Monodenri, berühmt für seinen Steinwald. Kloster Ag. Ioannis Rogovos in Tsepelovo. Steintreppen von Vradeto, ein treppenförmiger Steinpfad der zu dem gleichnamigen Dorf, dem höchst gelegensten Dorf der Zagori-Dörfer, führt. Beobachtungsstand der Vikos-Schlucht an der Stelle Beloi Vradetou.


Ruinen einer Siedlung der Molosser in Vitsa. Ausstellungszentrum Rizareio in Monodendri.
Lazaridis-Musem für Flora und Fauna in Koukouli. Volkskundenmuseum Agapios Toli in Kipi.
Ikinomidis-Musem in Elafotopo. Ausstelung von Teppichen und Handarbeiten in Ano Pedina.
Paschaleio-Schule in Kapesovo, in der die Charter von Rigas Feraios aufbewahrt wird.
Sarakatsaniki Stani in Gyftokampos Skammelio. Kirche Agios Georgios in Negades.

Informationszentrum für nationale Naturschutzparks in Asprageli und die Informationsstände in Vouvousa und Mesovouni. WWF-Informationszentrum in Papingo. Nationalpark Vikos-Aoos und die Gebiete Natura 2000.

Aktivitäten:
Unedlich lange Wanderstrecken mit einer Vielzahl an Wanderpfanden die ,die Zagori-Dörfer miteinander verbinden, warten nur gerade zu darauf, von Ihnen enntdeckt zu werden. Beim Paragleiten in Aspraggeli, bem Reiten in Kato Pedina, beim Kanufahren in der Vikos-Schlucht, bei Kajak und Rafting auf dem Voidomatis, dem Aoos Vardas und Zagoritiko, bei erkundungen der grössten Höhlen und Schluchten Griechenlands, die in den Bergebenen vom Tymfi zu finden sind und beim Fahrradfahren auf Waldwegen werden Sie einige der schönsten Gegenden unserer Heimat kennenlernen. In der Region gibt es zwei Berghütten, von denen sich die eine in Gamila auf einer Höhe von 1950m und die andere in Vovousa auf einer Höhe von 1000m befindet.



Konitsa/Mastorochoria
Region von unvergleichlicher natürlicher Schönheit, insbesondere an den bergen Grammos, Smolika und Tymfi sowie an den Flussläufen Aoos,Sarantaporos und Voidomati. Das Vielfältige Relief, die interessanten natürlichen Landschaften und Denkmäler des architektonischen Erbes, die in den Dörfern der Region überall zu finden sind, verzaubern den Besucher schon vom ersten Augenblick.


Bei der Stadt Konitsa, die sich am bewaldeten Bergabhang von Trapezitsa befindet, handelt es sich um eine Stadt mit eigener Dynamik, alten Herrenhäusern und Steinwegen, die sich in unmittelbarer Nähe des Flusses Aoos befindet.

Die Region Eignet sich besonders für die jenigen, die das zwar Abenteuer suchen, sich jedoch auch nach Entspannung sehnen. Zwischen den Abhängen von Tymfi und Smolika erstreckt sich das bekannte Dorf Lakka Aoos und Valia Kalda verbindet. Seine starke vertikale Ausrichtung, die Berglandschaft und der einzigartige Reichtum an Biotopen mit einer Vielzahl an seltenen Pflanzen und Tieren verleihen Lakka eine ganze besondere Schönheit. Das Dorf Lakka befindet sich auf dem Weg nach Makedonien und weist daher einen ganz besondere lokale Kultur auf, die von beiden Regionen gleichsam beeinflusst ist.

Die Mastorochoris (Dörfer der Baumeister), die sich über den nördlichen Teil der Präfektur Ioannina Erstrecken, sind am linken und rechten Ufer des Flusses Sarantoporos gelegen und reichen bis hin zum Fusse des Grammos und der griechisch-albanischen Grenze.

Die Kombination der vielfältigen Reliefe mit den besonderen geologischen Formationen und dem Fluss Sarantoporos mit seinen Ausläufern hat eine wunderschöne Naturlandschaft geschaffen, in der, der Mensch nur begrenzt präsent ist.

Bei der Erkundung des Waldes, der unteralpinen Zone sowie der Flüsse und der suche nach alten verlassenen und verfallenen Dörfern erfährt der Besucher stets Neues über die Natur und Geschichte der Region und nimmt unvergessliche Erlebnisse mit nach Hause. Die Dörfer sind nicht nur die Heimat berühmter Baumeister, die es verstanden, mit dem Baumaterial Stein umzugehen, sondern auch die Heimat von anderen Künstlern (Heiligenmaler, Holzschnitzer etc.), die im gesamten Balkanraum beim Bau beeindruckender Bauten mitgewirkt haben.

Sehenswürdigkeiten:
Steinbrücke von Konitsa am Aoos-Fluss. Ausstellung prähistorischer Denkmaler in Konitsa.
Volkskundenmuseum von Konitsa. Zentrum für Umwelterziehungen von Konitsa. Herrenhäuser
Hussein-Sisko und Hamkos in Konitsa Musem für Naturgeschichte und Volkskunden in Mazi. Byzantinische Kirche Kokkini Panagia in Ano Konitsa. Alt-Klidonia, in dem bis heute noch Klöster und Kirchen aus der nachbyzantinischen Zeit erhalten sind.
Felsvorsprung Boila über dem Flussbett des Voidomatis mit Fundstücken, die in die Periode zwischen 16000 bis 10000 zurückgehen. Archäologische Stätte in Liatovouni, in der Nähe der Stelle, an dem die Flüsse Aoos und Voidomatis zusammenfliessen, mit Fundstücken aus der zeit der Molosser.
Steinbogenbrucke von Klidonia. Kloster Stomiou, Aoos-Schluct. Kloster Molyvdoskepastou.
Kloster Gouras in Aidonochori. Park für Umwelterziehung in Bourazani. Skigebiet von Vasilitsa.
Epirotisches Handwerksmuseum in Pyrsogianni. Kloster Zernas und die Steinbrücke Plagia. Kloster Panagias Kladormis in Fourka. Nationalpark Vikos-Aoos und die Gebiete NATURA 2000.

Aktivitäten:
In der Gegend um Konitsa wird eine Vielzahl an Freizeitmöglichkeiten angeboten :
Rafting und Kajak auf dem Aoos und dem Voidomatis, Segelfliegen am Profitis Ilias (1000m), Bergsteigen und Klettern : Gamila (2497 m), Smolikas 2637 m), Grammos (2520 m) und Trapezitsa (2022 m), Mountainbiking auf Waldliegen, Reiten und Bogenschliessen in Konitsa, Kanufahren in der Aoos-Schlucht und Skifahren im Skigebiet von Vasilitsa. Die gesamte Region bietet sich für Wanderungen und Trekking an. Organisierte Berghütten gibt es in Gamilla (1950), in Aetomilitsa (1400m) und in Palioseli (1900).



Metsovo, mit traditionellem Charakter
Das malerische Metsovo wurde an den Abhängen des Pindos - Gebirge erbaut und liegt direkt auf dem Weg nach Thessalien und Westmakedonien. In der Geschichte wird Metsovo bereits im 13. Jahrhundert erwähnt. In Zeit der Türkenherrschaft entwickelte sich neben der Kunst und Literatur auch der Handel. Viele Einheimische wanderten zwar aus, vergessen jedoch nie ihre Heimat. Heute stellt Metsovo einem der wichtigsten Anziehungspunkte des Tourismus im nördlichen Pindos-Gebirge dar und hat sich zum kulturellen, touristischen Ferienort entwickelt hat, hat es sich seine Ruhe, seine traditionelle Lebensweise und seine Authenzität bewahrt und ist besonders für seine herzliche Gastfreundschaft und seine traditionellen Erzeugnisse bekannt (Weine, Käse, Schnitzereien und Webarbeiten).


Der Nationalpark Valia Kalda, der für sein Mikroklima und seine jahrhundertealten hoch-gewachsenen stämmigen Bäume bekannt ist, ist das Herzstück der Region um Metsovo,
Hier schlägt das Herz des nördlichen Pindosgebirgen . Der Nationalpark gilt als der wichtigste Nationalpark in Griechenland und gehört zu den wichtigsten Naturschutzgebieten in ganze Europa (er wurde bereits in der Liste der 12 sensibelsten Regionen weltweit aufgenommen, die unmittel - baren Schutzes bedürfen).
Die beeindruckenden Landschaften mit ihren Wäldern und Bergwiesen bilden eine einzigartige
Waldlandschaft, in der es auch seltene Wildblumen gibt. Die Natürlichkeit des Ökosystems hat dazu geführt, dass in der Region Bären (grösstes Biotop für Braunbären in ganz Europa), Wölfe, Gemsen und andere seltene Säugetiere beheimatet sind. In den nur schwerzugänglichen dichten Wäldern des Nationalparks haben auch Goldadler, Spechte und Raubvögel ihre Nistplätze.

Sehenswürdigkeiten:
Herrenhaus Tositsas. Pinakothek Averof. Kloster Agiou Nikolaou in Metsovo. Kloster Agias Paraskevis in Metsovo. Kloster Zoodochou Pigis in Anthochori. Museum für Wasserantrieb in Anthochori. Informationszentrum F. Naturschutzgebiete in Metsovo sowie Informationsstand in Milia. Skigebiet Metsovo. Seen der Quellen des Aoos. Trasitionelle Käserei der Stiftung Tositsa in Metsovo. Nationalpark Valia Kalda und die Gebiete NATURA 2000.

Aktivitäten:
In der Region gibt es zwei Skigebiete und in Mavrovouni eine Berghütte, die sich auf einer Höhe von 1950 m befindet. Bekannt ist die Region jedoch auch für seine einzigartigen Seen in Flegka. Die Berge Mavrovouni und Peristeri bieten markierte Wanderwege. Auch der Pfad mit E6-Markierung, der sich durch die gesamte Region bis hin zum Nationalpark Valia Kalda zieht, ist für Wander-ungen geeignet. Ferner haben die Besucher der Region um Mestovo die Möglichkeit zum Fahrradtouren und Ausreiten, zum Skifahren im Skigebiet des Profitis Ilias sowie in der umliegenden Umgebung Gelegenheit, Snowboard oder Schlitten zu fahren oder andre Wintersporten auszuprobieren.



Tzoumerka - Katsanochoria
Bei den Tsoumerka - Dörfern handelt es sich um wunderschöne traditionelle Dörfer, die von Schluchten und schroffen Bergen umgeben sind. Das abwechslungsreiche Bergrelief und die kristallklaren Flussläufe verzaubern den Besucher schon vom ersten Augenblick und versetzen ihn in die Vergangenheit zurück, da man bei jedem Schritt die starke Präsenz dieses Ortes und seiner Geschichte spürt. Bekannt ist die Region ausserdem für ihre besondere Tradition im Bereich der Musik und Tänze, die in den Tanzen "Kykles" und "Kagkelaria" zum Ausdruck gebracht wird.

Die Differenzierung der lokalen Architektur liegt genau in den lokalen besonderheiten der Region, die in den architektonischen Details eines jeden Gebäudes zum Ausdruck kommen. Überall stösst der Besucher auf alte Kirchen, Steinbrücken, interessante Denkmäler aus der vorindustriellen Zeit: Dreschtennen, Wassermühlen, Steintreppen etc. in der Nähe des Dorfes Pramanta gibt es, die Höhle Anemotrypa mit ihren einzigartigen Stalagmiten ihren untererdischen Wasserfällen und Seen zu besichtigen.

Aktivitäten:
Die Wanderpfade auf den Bergen der Region lassen das Herz eines jedem Bergsteigers höher schlagen. Ferner gibt es noch andere interessante Freizeitmöglichkeiten wie beispielsweise Kajak und Rafting auf dem Arachtos, Segelfliegen in Xyrovouni, Reiten in Aetorrachi, Kanufahren in der Schlucht von Petrovouni, Pateros und Kalarrytikos. Die Region bietet sich ausserdem zum Wandern und Spaziergehen an.



Dodoni - Lakka Souli
Das Heilgtum von Dodoni stellt eines das wichtigsten internationalen Kulturdenkmaler dar.
Nach den Erzählungen antiker Gelehrter und Reisender befand sich hier das älteste Orakel des antiken Griechenlands. Heute können Besucher das erhaltene Amphitheater besuchen, das in bezug auf sein Fassungsvermögens das grösste seiner Art in Ganz Griechenland ist. Im Umland befinden sich die berühmten Dörfer-Dodonochoria. Das Orakel sprach seine Prophezeiungen zunächst aufgrund des Raschelns der Blätter einer alten Eiche und in der Folge aufgrund des Geräusches der Metalldreifüsse, die den Baum umgaben aus.


Die Region wird durch die berge Souli, Olytsika und Xyrovouni begrenzt und umfasst neben der Tal ebene von Dodoni, die Dörfer von Lakka Souli und die gebiete der Quellen des Louros und des Acherontas. Die wunderschöne Natur dieser Gegend, hat die Region, die in Kombination mit ihrer grossartigen Geschichte, die von der Mythologie bis hin zur Antike, der Byzantinischen Zeit und der Türkenherrschaft reicht und in den Ereignissen im Rahmen des Befreiungskampfes um Ioannina Gipfelte, zu einem Reiseziel gemacht, das, dass ganze Jahr über besucht wird.

Die Pforten des Hades befinden sich an der Dorfgrenze von Sersiziana und sind von unver-gleichlicher Schönheit.

Aktivitäten:
Wärend sich die Berge Tomaros (1974m) und Souli (1759m) besonders zum Bergsteigen anbieten, sind sie Felsen von Zita Terovou zum Klettern geeignet. Ideal für Wanderungen sind auch die Wanderpfade, die Dörfer von Souli miteinander verbinden. Die vielen Landstrasse eignen sich für Spaziergänge und mountainbiken.




Pogoni
Grenzgebiet entlang der albanischen Grenzen. Zu den Merkmalen der Landschaft gehören die bewaldeten Hügelketten und vielen Tal ebenen. Die reichen Weideflächen in der Gegend sind der Grund dafür, dass man in der Gegend von der Vergangenheit bis heute der Viehzucht nachgeht.

Die unfruchtbare Boden der Region führte zur landwirtschaftlichen Isolation der Gegend und zu der Tatsache, dass die Region auch unter den Türken keine privilegierte Behandlung genoss und die Einheimischen schon bald in andere Regionen Griechenlans oder ins Ausland auswanderten.
Der Schmerz, den die Einwohner von Pogoni in der Fremden empfanden, kommt in ihren viel- stimmigen traditionellen Liedern besonders stark zum Ausdruck.

In der Region wird stets das Internationale Festival für vielstimmige Lieder, eine der wichtigsten Veranstaltungen innerhalb der Präfektur ausgetragen, die gleichzeitig eine lebendige fortführung dieser langjährigen Tradition darstellt.

Sehenswürdigkeiten:
Kirche Ag. Nikolaos in Pogoniani. Volkskundenmuseum Pogoniani. Tal ebene von Gornos.
Schlucht von Kouvaras. Kloster Abel in Vissani. Kloster Ag. Ioannis in Kato Meropi. Kloster Makryalexi in Lavdani. Zaravina See.

Aktivitäten:
Die Berge Nemertsika (2207m), Koutsokrano (1324m), Mourgana (1806m), Kasidiaris (1329m)
und Makrykampos (1672m) bieten sich sowohl für bergtouren als auch zum Trekking an.
In den Schluchten von Kouvaras und Gormos werden für Besucher Kanu Fahrten angeboten.




Zitsa - Tal ebene des Kalamas
Aufgrund seiner Lage an einem der wichtigsten Wege nach Albanien hat sich Zitsa zu einem kleinen, jedoch durchaus bemerkenswerten Handelszentrum innerhalb der Region entwickelt, was dort sowohl zu wirtschaftlichen als auch gesellschaftlichen Veränderungen geführt hat. Heute gehört Zitsa zu den wichtigsten Weinherstellungszentren in ganz Griechenland.


Die karge Gipfellinie des Kasidiaris, der Fluss Kalamas mit seinen Quellen und sein Wunder-schönens Tal, die Berge von Kourenti und die Gegen um Douskara gehören zu den Merkmalen der Region des Kalamas. Der Kalamas verbindet auf seinem Flusslauf verschiedene kulturelle Einheiten miteinander, Elemente aus Pogoni, Zagori,Kasidiaris, Lakka Souli und Mourgana. Die Natur ist wunderschön, unverschmutz, erfüllt von schattigen Platanen und anderen Wasser liebenden Pflanzen, im Wechsel mit Zedern und Stecheichen bewaldeten Abhängen. Reich ist auch die Geschichte der Region, sowohl in der Antike als auch in der Türkenzeit und später in der Zeit des Zweiten Weltkriegs.

Aktivitäten:
Während sich die Berge Kasidiaris (1239m), Kourentis und Zalogos für Bergtouren anbieten, wird für die Flüsse Kalamas, Smolitsas und Tyria Rafting und Kajakfahren angeboten. Die Waldstrasse eignen sich besonders für Ausflüge mit dem Mountainbike. Kanufahrten werden von der Schlucht mit dem Wasserfall bis Lithinio angeboten.

Sehenswürdigkeiten:
Kloster Profitis Ilias in Zitsa. Brücke in Lithino. Wasserfall im Dorf Kataraktis. Kloster Sosinou in Parakalamo. Kloster Pateron in Lithino. Kloster Aggelomachou in Kourenta. Kloster Dichouniou.
Kloster Vellas in Kalpaki. Kriegsmusem in Klapaki. Kloster Paliouri.

 
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