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Arta

Geographie:
Arta liegt am Fluss Arachthos, über den eine malerische Brücke führt, 13 km oberhalb seiner Mündung in den Ambrakischen Golf, einen Busen des Ionischen Meers an der griechischen Westküste.

Dort wo die Tzoumerka- Dörfer den Gipfel der Welt in 2392 m berühren, "umarmen" sich Vourgareli, Agnanta, Katarraktis und Melissourgi. Zufluchtsort für die Seele in
einer stolzen Landschaft mit hohen Tannen.

Ein Ort geschaffen aus der Inspiration der Natur.








Arta liegt an der Stelle des antiken Ambrakia (oder Amvrakia), das 295 v. Chr. König Pyrrhus zur Hauptstadt seines Reichs machte. 1082 wurde die Stadt erstmals Arta genannt. Nach der Eroberung Konstantinopels durch die Kreuzfahrer wurde Arta 1204 Hauptstadt des Despotats Epirus und unter dem Namen Narda 1449 von den Türken zurückerobert. Am 16. Juli 1822 besiegten hier die Türken unter Mustafa Resid Pascha die Griechen unter Maurokordatos und Normann, 1881 eroberten die Griechen Arta zurück.

Seitdem ist Arta Hauptstadt des gleichnamigen griechischen Nomos und einer der zwei dazu gehörigen Eparchien. Arta war Sitz eines Erzbischofs, eines Gerichts erster Instanz und eines Staatsgymnasiums, und hatte 1881 4.328 Einwohner, davon 2/3 Griechen, welche Handel mit den Landesprodukten trieben. Ein verfallenes Fort steht an der Stelle der alten Zitadelle.

Etwas weiter, abwärts an der antiken Straße von Filippiada vorbei auf den Spuren des Königs Pyrrhus, erreicht man die legendäre Brücke von Arta, die den Ort "mit Spuk umhüllt.



    Sehenswürdigkeiten:



    Die Brücke von Arta ist die bekannteste historische Brücke in Griechenland. Sie wird bereits in der Antike von Plinios erwähnt und soll aus der Zeit des Königs Pyrros von Epirus reichen

    In ihrer heutigen Gestalt geht die Brücke auf das Jahr 1612 zurück und ist somit ein osmanisches Bauwerk. Sie ist aus Stein gebaut und hat vier Bögen. Die längste Spannweite beträgt 25m, die Gesamtlänge 130m. Viele Theaterstücke und Märchen der griechischen Geschichte haben diese Brücke zum Gegenstand.

 
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