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| Symi |
Fauna:
Im Inneren dieser kleinen Felseninsel
gibt es immer wieder fruchtbare kleine
Täler.
Die Küsten sind einmal schrofffelsig,
ein andermal flach mit Sandbuchten. |
Karte
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Kultur:
Im Altertum hiess Simi, auf der der Sage nach
die drei Grazien geboren wurden, Aigle (nach
der Nymphe Aigle, Mutter der Grazien) und
Metapontis; ihren heutigen Namen erhielt sie
nach der Nymphe Syme, einer Tochter des Poseidon.
1373 liessen sich die Ritter des Johanniterordens
hier nieder, und im Schutz ihrer Burg entwickelten
sich Handel und Schiffahrt. Von dieser Blütezeit
zeugen heute noch die Patrizierhäuser.
Der Hauptort Simi - unter Denkmalsschutz
stehender Ort - liegt im Norden und ist in
Kato Poli und Ano Simi unterteilt.
Von Kato Poli, auch "Gialos" genannt,
führt eine steile Treppe, die zu beiden
Seiten von klassizistischen Wohnhäusern
gesäumt ist, hinauf nach Ano Simi. Am
Ortsbild fallen die in warmen Farben gehaltenen
Fassaden der Häuser, die Balkone und
Ziegeldächer auf.
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Sehenswürdigkeiten:
- Sehr oft sieht man an Türen und
Fenstern auch klassizistische Elemente.
Die Innende-koration wird bestimmt von
Schnitzwerk, haben doch die Simier eine
alte Tradition in
diesem Handwerk.
- Hoch über dem Ort die Johanniterburg,
mit dem Emblem des Ordens am Eingangstor.
- Emborios ist der zweite Hafen der Insel,
ein Ort mit einer langen, bewegten Geschichte.
Ganz in der Nähe lag die antike Stadt
Metapontis.
- Besichtigen sollte man das Kloster Taxiarchis
Michail Panormitis. Es wurde Anfang des
18. Jh.s an der gleichnamigen Bucht im
Südwesten der Insel errichtet und
enthält wunderbare byzantinische
Fresken und eine holzgeschnitzte Chorwand.
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