Reiseziele

 Attika
 Dodekanes
  Astypalaia
  Chalki
  Kalymnos
  Karpathos
  Kassos

  Kastellorizo
  Kos
  Leros
  Lipsi
  Nissiros
  Patmos
  Pserimos
  Rhodos
  Symi
  Tilos

 Epirus
 Euböa
 Ionische Inseln
 Kreta
 Kykladen
 Makedonien
 Nördliche Ägäis
 Peloponnes
 Saronischer Golf
 Sporaden
 Thessalien
 Thrakien
 Zentralgriechenland 
 Zypern

 Reiseziele > Übersicht > Dodekanes> Rhodos
 
Rhodos

Spricht man von Rhodos, der größten der Dodekanesinseln, denkt man nicht nur an einen Urlaubsort im üblichen Sinn, sondern auch an einen kosmopolitischen Ferienort mit internationaler Ausstrahlung.





Karte durch klicken vergrößern

Und in der Tat: Auf diesem verhältnismäßig kleinen Raum mit den unzähligen Naturschönheiten - wahrhaftig ein Urlaubsparadies - beschränkt sich die touristische Saison nicht nur auf die drei Sommermonate; dank der geradezu immer strahlenden Sonne, dauert der Sommer auf Rhodos viel länger.

Hier können Sie Ihren Urlaub erleben, wie Sie ihn erträumt haben: Intensiv in einem der großen touristischen Zentren mit ausgezeichneter touristischer Infrastruktur, oder ruhig und müßig in einem kleinen Dorf am Meer oder in den Bergen, das den traditionellen rhodischen Charakter ausströmt.

Ob an vielbesuchten Sandstränden oder in verträumten Buchten wird das Schwimmen im kristallklaren Wasser zu einem reinen Vergnügen.






 


Auf der anderen Seite werden die Liebhaber von Kultur und Geschichte begeistert sein: überall auf der Insel stößt man auf berühmte Denkmäler - Zeugnisse einer jahrhundertelangen Geschichte.

Die Insel Rhodos ist aber auch für all jene, die das Unstete lieben, ideal: Ein gutes Straßennetz ermöglicht es, fast jedes verschwiegene Plätzchen zu entdecken. Und die täglichen Verbindungen mit den anderen Inseln - sei es mit dem Schiff oder dem Flugzeug - und die vielen Reisebüros erschließen die schier unerschöpflichen Ausflugsmöglichkeiten.

Der Name von Rhodos: Für die Entstehung des heutigen Namens der Insel Rhodos gibt es verschiedene Auslegungen. Die wahrscheinlich Ubereinstimmenste ist die, daß Rhodos seinen Namen vor der Nymphe Rodo, Mutter des Helios bekam.




HISTORISCHER ÜBERBLICK

Die bewegte Geschichte von Rhodos - stets eng mit dem Meer verbunden - läßt sich auf die zentrale geografische Lage der Insel zurückführen. Bereits in prähistorischen Zeiten bewohnt, erweitert sie allmählich ihren Einflußbereich und wird zum wichtigsten Handelsknoten im Mittelmeer.

Die Vereinigung der drei bedeutenden dorischen Städte lalysos, Lindos und Kameiros im Jahre 408 v. Chr. und die Gründung der Stadt Rhodos im Nordosten der Insel, als Hauptstadt des neuen Einheitsstaates, ist ein Wendepunkt in der Geschichte der Insel. Rhodos, mit dem Sonnengott Apollo als Schutzpatron, entwickelt sich zu einem bedeutenden Zentrum der Kultur, des Handels und der Religion, um vom 5. bis zum 3. Jh. seine Blütezeit zu erreichen.

Durch die Gründung von Kolonien erweitert es immer mehr seine Vorherrschaft, es prägt seine eigenen Münzen und führt das erste Seerecht ein. Gleichzeitig forciert Rhodos die Künste, das Theater und den Sport. Berühmt war außerdem die Rhetorische Schule von Rhodos. Im 2. Jh. v. Chr. wird Rhodos zum Verbündeten des Römischen Reiches, was zur allmählichen Schwächung der Insel führt; im 1. Jh. n. Chr. wird die Insel römische Provinz.

Im Jahre 57 n. Chr. besucht der Apostel Paulus Rhodos und lehrt dort den christlichen Glauben. Ab dem Jahre 395 gehört Rhodos dem Byzantinischen Kaiserreich an. Im Laufe der darauffolgenden Jahrhunderte wird die Insel zur Zielscheibe neuer Eroberer, die sie überfallen und ausplündern. Die Johanniter - Ritter, die 1309 die Insel einnehmen und über 200 Jahre auf ihr verbleiben, errichten imposante Bauten, geschützt durch eine Stadtmauer.

Ab dem Jahre 1522 verbleibt der Dodekanes unter der Herrschaft des Osmanischen Reiches und wird 1912 den Italienern übergeben. Erst der Vertrag von Paris macht der fremden Herrschaft ein Ende: Im März 1948 wird der Dodekanes (Zwölfinselgruppe) dem Mutterland Griechenland angegliedert.



DIE STADT RHODOS
Das heutige Rhodos, eine Verschmelzung von Mittelalter und Moderne, beeindruckt und fesselt jeden, der es einmal besucht hat. Sein Antlitz aus der Ritterzeit, das sich hinter der Stadtmauer verschanzt, vereinigt sich harmonisch mit der eleganten und kosmopolitischen Atmosphäre der modernen Stadt mit ihren luxuriösen Hotels, den breiten Alleen und den reichsortierten Geschäften.



SEHENSWÜRDIGKEITEN IN DER ALTSTADT

  • Eine Wanderung in der Altstadt, mit den charakteristischen eindrucksvollen Bauten, den steingepflasterten von unzähligen Bögen überspannten Gäßchen und winzigen, jedoch reichhaltigen Geschäften zu linker und rechter Hand - eine moderne Note im mittelalterlichen Rahmen - versetzt den Besucher in Staunen.

       


  • Der beste Ausgangspunkt, das Rhodos des Mittelalters kennenzulernen, ist ein Rundgang auf der 5 km langen Stadtmauer aus dem 14. Jh. (an bestimmten Tagen, mit Führung). Durch eines der zwei beliebtesten Tore (Navarcheio-Tor oder E/eftherias-Tor) kommend, stoßen Sie auf die Ruinen des Aphrodite - Tempels aus dem 3. Jh. v. Chr., die Herberge der Ritter aus der Auvergne, das Waffenmuseum, das Volkskunde - Museum mit Exponaten aus dem Dodekanes und das Byzantinische Museum in einer ehemaligen Kirche, vermutlich aus dem 13. Jh.

  • Außerdem erwähnenswert ist das alte Hafentor.

  • Das Archäologische Museum (Tel. 0241/27 674) im ehemaligen Hospital der Johanniter (15. Jh.) birgt numismatische Kollektionen, Gefäße und Skulpturen von der mykenischen bis zur römischen Zeit. Eine Sonderstellung haben die kniende Aphrodite von Rhodos (1. Jh. n. Chr.) und die Grabsäule von Tymarista und Krito.

  • Die Ritterstraße, die ehemalige Hauptstraße der mittelalterlichen Stadt, folgt der antiken Straße, endet aber nicht wie jene bei der Akropolis, sondern beim Großmeister - Palast. Entlang der Straße befinden sich die Herbergen der Ritter der sieben Sprachgruppen. Vier davon sind bis heute erhalten geblieben.

  • Der Großmeister - Palast oder Palast der Ritter (14. Jh.), Palast und Burg zugleich, beherrscht die mittelalterliche Stadt Rhodos. Im Jahre 1856 zerstört, wurde der Bau im Jahre 1939 wiedererrichtet.

  • Von großem Interesse sind die Fußböden der Säle, ausgelegt mit antiken Mosaiken aus Kos, und die Möbelsammlungen in westlichen Kunstrichtungen aus dem 16. und 17. Jh. Imposant ist der Arkadenhof, der ehemals als Versammlungsort diente, ein Monumentaleingang zum Palast. Heute bietet sich der Palast als Schauplatz wichtiger internationaler Veranstaltungen an.

     

  • Weitere Sehenswürdigkeiten der Altstadt sind die Soliman - Moschee, eine ehemalige Kirche mit nennenswertem venezianischem Tor, Kastellania, ein Gebäude aus dem 16. Jh. - heute Bibliothek - mit seinem schönen Brunnen, das Krankenhaus der Hlg. Katarina (14. Jh.) der Admiralspalast und das Traditionelle Tanztheater, das die traditionellen Tänze, die Musik und die Trachten in der ursprünglichen Form bewahrt und weiterpflegt.



DIE NEUSTADT


  Kommen Sie vom Meer her im malerischen Mandraki - Jachthafen an, so heißen Sie zwei Rehe aus Bronze willkommen. Sie stehen dort, wo wahrscheinlich einst der berühmte Koloß emporragte, und sind zum Wahrzeichen der Stadt geworden.

 

  Nebenan, auf der Mole, steht der St. Nikolaus - Turm - er dient als Leuchtturm - und die drei alten, pittoresken Windmühlen. Imposante Gebäude aus der italienischen Zeit rund um den Mandraki - Hafen verleihen ihm eine eigene Großartigkeit.

Nennenswert sind: die Nea Agora (der Neue Markt), ein polygonaler Bau mit großem Innenhof, das Erzbischöfliche Palais, die Evangelismos - Kirche (Mariä Verkündigung), das Hauptpostamt und der Gouverneurspalast, die heutige Präfekturverwaltung.

Neben dem Theater die sehenswerte Murat - Reis - Moschee mit elegantem reichverziertem Minarett. An der Nordspitze der Stadt befindet sich das Institut für Meeresbiologie und das Aquarium.



DIE ANTIKE STADT

Obwohl das antike Rhodos eine ausgedehnte Stadt war, ist heute im Vergleich zu anderen antiken Städten, nur wenig davon erhalten. Die Akropolis befand sich östlich des Smith - Berges, von wo man übrigens einen herrlichen Blick über die ganze Stadt hat.

Auf dem Akropolis - Hügel befinden sich das restaurierte Stadion (3. Jh. v. Chr.) und das ebenfalls erneuerte Odeon (Theater), das eine ungewöhnliche rechteckige Form aufweist. Im Sommer kann man hier Aufführungen antiker Dramen miterleben. Es gibt nur noch wenige Ruinen des Tempels des Zeus Polieus und der Athena Polias auf dem Nordgipfel der Akropolis, während den südlichen Gipfel das Pytheion einnimmt, ein Heiligtum mit den Ruinen eines dem Apollon Pythios geweihten Tempels.



SEHENSWÜRDIGKEITEN NAHE DER STADT

  • Nur 3 km von Rhodos entfernt erstreckt sich der weitläufige Rodini-Park, eine grüne Oase mit Blumenbeeten, malerischen Pfaden und kleinen Teichen. Von dort aus können Sie das Grabmal der Ptolemäer sowie einen römischen Aquädukt besichtigen.



    OSTKÜSTE

    Die größte Besucheranzahl zieht Lindos (49 km) an, genau dort erbaut, wo einst die gleichnamige dorische Stadt stand. Im Mittelalter war Lindos, gleich nach Rhodos, das wichtigste Zentrum der Insel. Zu dieser Zeit wurde die Akropolis zur Festung umgewandelt. Der Überlieferung nach landete hier der Apostel Paulus, als er Rhodos besuchte; daher heißt der kleine Hafen, hinter dem Dorf, "Aghios Pavlos".  
  • Ganz besonders malerisch ist das heutige Städtchen, am Fuße des steilen Akropolis - Felsens gebaut, mit weißgetünchten Häusern und Höfen, die mit Mosaiken aus Kieselsteinen ausgelegt sind. Eine weitere Eigentümlichkeit des lindischen Hauses, das den traditionellen Innenschmuck getreulich bewahrt hat, sind die schweren schmiedeeisernen Geländer an den Balkons und die braunbemalten Fenster.

  • Dazwischen stehen einige denkmalsgeschützte Bauten aus dem 15. Jh. Es lohnt sich, die Kirche Panaghia (Muttergottes) und das Kirchlein Aghios Pavlos zu besuchen.

  • Folgen Sie den vielen Stufen, erreichen Sie die berühmte Akropolis. Gleich nach dem Haupttor sehen Sie die Ruinen einer Ritterburg und der Johannes - Kirche. Noch vor der dorischen Stoa (Säulenhalle) zieht des Heck einer lindischen Triere Ihre Aufmerksamkeit auf sich. Das Schiff wurde in der hellenistischen Periode in den Felsen gemeißelt und mißt 4,5x5m. Nachdem Sie die Stoa (5. Jh. v. Chr.) mit ihren 42 Säulen (20 davon restauriert) durchschreiten, führt Sie eine eindrucksvoll breite Treppenanlage zu einer höher gelegenen Terrasse mit den Ruinen der Propyläen (5. Jh. v. Chr.). Nach den Propyläen betreten Sie das Heiligtum der Göttin Athena Lindia mit einem eleganten Tempel aus dem 4. Jh., mit je 4 Säulen an den Schmalseiten (Amphiprostylos). Er erhebt sich unmittelbar über dem Steilabfall zum Meer. Am Akropolis - Hang begegnen wir den Ruinen eines antiken Theaters.

  • Uber die archäologischen Sehenswürdigkeiten hinaus sollte man jedoch auch andere Schönheiten dieser Inselseite kennenlernen. So z.B. erwarten Sie Koskinou (10 km), ein Dorf im Landesinneren, mit hübschen in traditioneller Weise gebauten Häusern, Kalithea (10,5 km), an einer malerischen Bucht inmitten von Pinienhainen, Faliraki (14 km), ein kosmopolitischer Urlaubsort mit herrlichen Sandstränden, der Strand von Ladiko, Afandou (21 km), ein altes rhodisches Dorf mit einer interessanten Kirche und einer Golfanlage.

  • Nach dem Strand von Kolymbia führt eine Straße nach Epta Piges (die Sieben Quellen), eine kühle Oase mit Pinien, Platanen und kristallklarem Quellwasser. Es lohnt sich auch einen Abstecher zum Kloster von Panagia Tsambika und dem gleichnamigen Strand zu unternehmen.

       

  • Nicht zu vergessen Archangelos (29 km) mit schönen kubischen Häusern, Keramikwerkstätten und Teppichwebereien, Charaki, ein hübsches Fischerdorf am Anfang einer herrlichen Bucht, die bis zur Bucht von Vlychon reicht, gekrönt von der Ritterfestung Feraklos.

  • Weiter südlich von Lindos werden Sie links und rechts malerische Dörfer und fantastische Strände entdecken - bis die Straße die Küste verläßt und gen Westen einbiegt, um in Katavia (80 km) zu enden.

  • Ihre Reise sollte jedoch nicht mit Katavia, dem südlichsten Dorf, aufhören. Nehmen Sie doch den Schotterweg bis zur Halbinsel Prassonissi (die Grüne Insel) mit ihren eigentümlichen Sanddünen. Dorthin kann man nur im Sommer gelangen, denn im Winter wird die Halbinsel in eine echte Insel verwandelt.

  • WESTKÜSTE
    Vielbesuchte Ferienorte, bedeutende archäologische Stätten und pittoreske Dörfer erwarten Sie auch auf dieser Seite der Insel. Fahren wir der westlichen Straße entlang, so passieren wir den ausgedehnten Küstenstrich mit den meisten Hotels der Insel und erreichen Trianta oder lalysos (8 km), ein Städtchen inmitten von Gemüse- und Obstgärten.

  • An seinem Strand endet die großzügige Hotellerie, welche schon am Strand der Stadt Rhodos beginnt. Hier lohnt es sich, die Kirche Kimissi tis Theotikou (Mariä Himmelfahrt) mit ihrer berühmten, holzgeschnitzten Ikonostase zu besuchen.

  • Wenn Sie dann in die kurvenreiche, durch Pinienhaine führende Straße einbiegen, gelangen Sie zur Akropolis von /a/ysos (6 km), der ehemals wichtigen dorischen Stadt. Sie befindet sich an einem strategischen Punkt der Insel - auf dem Plateau des Filerimos - Berges.

  • Von archäologischem Interesse sind hier der Tempel der Athena /a/ysia (3. Jh. v. Chr.), das Baptisterium (Taufkapelle mit kreuzförmigen Becken) einer früh-christlichen Kirche, die auf beeindruckende Weise restaurierte Kirche Panaghia von Filerimos, das Kloster, die mittelalterliche Burg, das dorische Brunnenhaus und die antike Nekropolis (Friedhof).

    Wenn Sie weiter westlich, entlang der Küste, fahren und die Dörfer Kremasti und Paradissi hinter sich gelassen haben, können Sie die Straße links ins Landesinnere einschlagen, um zum üppig grünen, allgemein bekannten und in Griechenland einzigartigen Ta/ der Schmetterlinge zu gelangen (25 km). Im Sommer versammeln sich hier Millionen von Schmetterlingen. Beim leisesten Geräusch fliegen sie vom Laub der Bäume und von den Büschen in Schwärmen auf. Das Schauspiel, das sie dabei bieten, ist eine Seltenheit.

  • Wenn Sie wieder der Küstenstraße folgen, erreichen Sie die Abzweigung nach Archaia Kameiros, dem dritten wichtigen Handelszentrum der Antike (34 km). Jahrhundertelang in Vergessenheit geraten, wurde Kameiros im Jahre 1928 von den Archäologen entdeckt und freigelegt. Die Ruinen dieser Stadt - die einzige übrigens ohne Burg und Akropolis - spiegeln nicht den Glanz wider, der sie einst umgab. Man kann Teile von Häusern und anderen Gebäuden erkennen, sowie die Agora, eine dorische Säulenhalle (3 Jh.), ein Heiligtum aus der hellenistischen Zeit, Ruinen eines Wasserreservoirs und Spuren des Ringhallentempels derAthena Kameiria.

  • Neben den Fundamenten des Tempels befindet sich das Kloster Panaghia, und etwas weiter eine Katakombe aus frühchristlicher Zeit.

  • Die Weststraße führt noch bis zum Dorf Skala Kameirou (51 km) entlang der Küste, bevor sie ins Landesinnere einbiegt. Von diesem Ort aus, mit den malerischen Windmühlen und einem Panoramablick auf die vorgelagerten Eilande, können Sie mit einem Kaiki nach Chalki fahren.

  • Höhepunkte bei der Weiterfahrt sind: Das amphitheatralisch gebaute Kritinia (55 km), in dessen Nähe sich eine guterhaltene mittelalterliche Burg befindet, Sianna (69 km) mit alten Steinhäusern, und Mono/ithos, an den pinienbewachsenen Hängen des Berges Ataviros.

  • In nur kleiner Entfernung thront, hoch auf einem steilen Felsen, eine Ritterburg. Weiter südlich, durch grüne Acker und Wiesen, erreichen Sie Apo/akia (84 km) und in entgegengesetzter Richtung Katavia (102 km).



  • DAS BINNENLAND
    Es sind nicht nur die Dörfer, die Rhodos zu dem machen, was es ist. Man muß einfach auch das bergige Binnenland besuchen. Die Dörfer dort, entzückend und noch ganz dem Althergebrachten verbunden, trotzen der kosmopolitischen Beeinflußung der unweit gelegenen Ferienorte.

  • Wählen Sie als Ausgangspunkt das Kloster Agios Syllas und dann erreichen Sie den von Pinien und Buchen bewaldeten Berg Profitis Ilias (720 m Seehöhe, 51,5 km) mit einem wunderbaren Panorama zum Meer.

  • Von dort aus werden Sie idyllische Dörfer entdecken, manche die Hügelgipfel erkletternd, andere wieder an die Hänge geschmiegt. Ihre Häuser sind aus unverputztem Stein, manche wieder weißgekalkt, andere ockerfarbig. Diese Bilder werden es sein, die zusammen mit den Gesichtern der Bewohner - gütig und gastfreundlich - für immer in Ihrer Erinnerung bleiben.

  • Bilder von Dörfern wie Apollona, Agios Issidoros, Embona, Laerma, Asklipio, Messanagros, Psinthos und Salakos - jedes mit seinen eigenen Reizen.


                                            Kontakt | Impressum | AGBs
Reisen Griechenland: Die Angebote aller namhafter Reiseveranstaltern einem direkten Preis- und Leistungsvergleich. Pauschalreisen, Ferienwohnungen, Hotels, Flüge, Fähren und Mietwagen online buchen. Suchmaschinen Marketing von ongate.eu