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HISTORISCHER ÜBERBLICK
Die bewegte Geschichte von Rhodos - stets
eng mit dem Meer verbunden - läßt
sich auf die zentrale geografische Lage
der Insel zurückführen. Bereits
in prähistorischen Zeiten bewohnt,
erweitert sie allmählich ihren Einflußbereich
und wird zum wichtigsten Handelsknoten im
Mittelmeer.
Die Vereinigung der drei bedeutenden dorischen
Städte lalysos, Lindos und Kameiros
im Jahre 408 v. Chr. und die Gründung
der Stadt Rhodos im Nordosten der Insel,
als Hauptstadt des neuen Einheitsstaates,
ist ein Wendepunkt in der Geschichte der
Insel. Rhodos, mit dem Sonnengott Apollo
als Schutzpatron, entwickelt sich zu einem
bedeutenden Zentrum der Kultur, des Handels
und der Religion, um vom 5. bis zum 3. Jh.
seine Blütezeit zu erreichen.
Durch die Gründung von Kolonien erweitert
es immer mehr seine Vorherrschaft, es prägt
seine eigenen Münzen und führt
das erste Seerecht ein. Gleichzeitig forciert
Rhodos die Künste, das Theater und
den Sport. Berühmt war außerdem
die Rhetorische Schule von Rhodos. Im 2.
Jh. v. Chr. wird Rhodos zum Verbündeten
des Römischen Reiches, was zur allmählichen
Schwächung der Insel führt; im
1. Jh. n. Chr. wird die Insel römische
Provinz.
Im Jahre 57 n. Chr. besucht der Apostel
Paulus Rhodos und lehrt dort den christlichen
Glauben. Ab dem Jahre 395 gehört Rhodos
dem Byzantinischen Kaiserreich an. Im Laufe
der darauffolgenden Jahrhunderte wird die
Insel zur Zielscheibe neuer Eroberer, die
sie überfallen und ausplündern.
Die Johanniter - Ritter, die 1309 die Insel
einnehmen und über 200 Jahre auf ihr
verbleiben, errichten imposante Bauten,
geschützt durch eine Stadtmauer.
Ab dem Jahre 1522 verbleibt der Dodekanes
unter der Herrschaft des Osmanischen Reiches
und wird 1912 den Italienern übergeben.
Erst der Vertrag von Paris macht der fremden
Herrschaft ein Ende: Im März 1948 wird
der Dodekanes (Zwölfinselgruppe) dem
Mutterland Griechenland angegliedert.
DIE STADT RHODOS
Das heutige Rhodos, eine Verschmelzung von
Mittelalter und Moderne, beeindruckt und
fesselt jeden, der es einmal besucht hat.
Sein Antlitz aus der Ritterzeit, das sich
hinter der Stadtmauer verschanzt, vereinigt
sich harmonisch mit der eleganten und kosmopolitischen
Atmosphäre der modernen Stadt mit ihren
luxuriösen Hotels, den breiten Alleen
und den reichsortierten Geschäften.
SEHENSWÜRDIGKEITEN IN DER ALTSTADT
- Eine Wanderung in der Altstadt, mit
den charakteristischen eindrucksvollen
Bauten, den steingepflasterten von unzähligen
Bögen überspannten Gäßchen
und winzigen, jedoch reichhaltigen Geschäften
zu linker und rechter Hand - eine moderne
Note im mittelalterlichen Rahmen - versetzt
den Besucher in Staunen.
- Der beste Ausgangspunkt, das Rhodos
des Mittelalters kennenzulernen, ist ein
Rundgang auf der 5 km langen Stadtmauer
aus dem 14. Jh. (an bestimmten Tagen,
mit Führung). Durch eines der zwei
beliebtesten Tore (Navarcheio-Tor oder
E/eftherias-Tor) kommend, stoßen
Sie auf die Ruinen des Aphrodite - Tempels
aus dem 3. Jh. v. Chr., die Herberge der
Ritter aus der Auvergne, das Waffenmuseum,
das Volkskunde - Museum mit Exponaten
aus dem Dodekanes und das Byzantinische
Museum in einer ehemaligen Kirche, vermutlich
aus dem 13. Jh.
- Außerdem erwähnenswert ist
das alte Hafentor.
- Das Archäologische Museum (Tel.
0241/27 674) im ehemaligen Hospital der
Johanniter (15. Jh.) birgt numismatische
Kollektionen, Gefäße und Skulpturen
von der mykenischen bis zur römischen
Zeit. Eine Sonderstellung haben die kniende
Aphrodite von Rhodos (1. Jh. n. Chr.)
und die Grabsäule von Tymarista und
Krito.
- Die Ritterstraße, die ehemalige
Hauptstraße der mittelalterlichen
Stadt, folgt der antiken Straße,
endet aber nicht wie jene bei der Akropolis,
sondern beim Großmeister - Palast.
Entlang der Straße befinden sich
die Herbergen der Ritter der sieben Sprachgruppen.
Vier davon sind bis heute erhalten geblieben.
- Der Großmeister - Palast oder
Palast der Ritter (14. Jh.), Palast und
Burg zugleich, beherrscht die mittelalterliche
Stadt Rhodos. Im Jahre 1856 zerstört,
wurde der Bau im Jahre 1939 wiedererrichtet.
- Von großem Interesse sind die
Fußböden der Säle, ausgelegt
mit antiken Mosaiken aus Kos, und die
Möbelsammlungen in westlichen Kunstrichtungen
aus dem 16. und 17. Jh. Imposant ist der
Arkadenhof, der ehemals als Versammlungsort
diente, ein Monumentaleingang zum Palast.
Heute bietet sich der Palast als Schauplatz
wichtiger internationaler Veranstaltungen
an.
- Weitere Sehenswürdigkeiten der
Altstadt sind die Soliman - Moschee, eine
ehemalige Kirche mit nennenswertem venezianischem
Tor, Kastellania, ein Gebäude aus
dem 16. Jh. - heute Bibliothek - mit seinem
schönen Brunnen, das Krankenhaus
der Hlg. Katarina (14. Jh.) der Admiralspalast
und das Traditionelle Tanztheater, das
die traditionellen Tänze, die Musik
und die Trachten in der ursprünglichen
Form bewahrt und weiterpflegt.
DIE NEUSTADT
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Kommen
Sie vom Meer her im malerischen Mandraki
- Jachthafen an, so heißen Sie
zwei Rehe aus Bronze willkommen. Sie
stehen dort, wo wahrscheinlich einst
der berühmte Koloß emporragte,
und sind zum Wahrzeichen der Stadt geworden.
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Nebenan,
auf der Mole, steht der St. Nikolaus
- Turm - er dient als Leuchtturm - und
die drei alten, pittoresken Windmühlen.
Imposante Gebäude aus der italienischen
Zeit rund um den Mandraki - Hafen verleihen
ihm eine eigene Großartigkeit.
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Nennenswert sind: die Nea Agora (der Neue
Markt), ein polygonaler Bau mit großem
Innenhof, das Erzbischöfliche Palais,
die Evangelismos - Kirche (Mariä Verkündigung),
das Hauptpostamt und der Gouverneurspalast,
die heutige Präfekturverwaltung.
Neben dem Theater die sehenswerte Murat
- Reis - Moschee mit elegantem reichverziertem
Minarett. An der Nordspitze der Stadt befindet
sich das Institut für Meeresbiologie
und das Aquarium.
DIE ANTIKE STADT
Obwohl das antike Rhodos eine ausgedehnte
Stadt war, ist heute im Vergleich zu anderen
antiken Städten, nur wenig davon erhalten.
Die Akropolis befand sich östlich des
Smith - Berges, von wo man übrigens
einen herrlichen Blick über die ganze
Stadt hat.
Auf dem Akropolis - Hügel befinden
sich das restaurierte Stadion (3. Jh. v.
Chr.) und das ebenfalls erneuerte Odeon
(Theater), das eine ungewöhnliche rechteckige
Form aufweist. Im Sommer kann man hier Aufführungen
antiker Dramen miterleben. Es gibt nur noch
wenige Ruinen des Tempels des Zeus Polieus
und der Athena Polias auf dem Nordgipfel
der Akropolis, während den südlichen
Gipfel das Pytheion einnimmt, ein Heiligtum
mit den Ruinen eines dem Apollon Pythios
geweihten Tempels.
SEHENSWÜRDIGKEITEN NAHE DER STADT
- Nur 3 km von Rhodos entfernt erstreckt
sich der weitläufige Rodini-Park,
eine grüne Oase mit Blumenbeeten,
malerischen Pfaden und kleinen Teichen.
Von dort aus können Sie das Grabmal
der Ptolemäer sowie einen römischen
Aquädukt besichtigen.
OSTKÜSTE
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Die
größte Besucheranzahl
zieht Lindos (49 km) an, genau dort
erbaut, wo einst die gleichnamige
dorische Stadt stand. Im Mittelalter
war Lindos, gleich nach Rhodos,
das wichtigste Zentrum der Insel.
Zu dieser Zeit wurde die Akropolis
zur Festung umgewandelt. Der Überlieferung
nach landete hier der Apostel Paulus,
als er Rhodos besuchte; daher heißt
der kleine Hafen, hinter dem Dorf,
"Aghios Pavlos". |
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- Ganz besonders malerisch ist das heutige
Städtchen, am Fuße des steilen
Akropolis - Felsens gebaut, mit weißgetünchten
Häusern und Höfen, die mit Mosaiken
aus Kieselsteinen ausgelegt sind. Eine
weitere Eigentümlichkeit des lindischen
Hauses, das den traditionellen Innenschmuck
getreulich bewahrt hat, sind die schweren
schmiedeeisernen Geländer an den
Balkons und die braunbemalten Fenster.
- Dazwischen stehen einige denkmalsgeschützte
Bauten aus dem 15. Jh. Es lohnt sich,
die Kirche Panaghia (Muttergottes) und
das Kirchlein Aghios Pavlos zu besuchen.
- Folgen Sie den vielen Stufen, erreichen
Sie die berühmte Akropolis. Gleich
nach dem Haupttor sehen Sie die Ruinen
einer Ritterburg und der Johannes - Kirche.
Noch vor der dorischen Stoa (Säulenhalle)
zieht des Heck einer lindischen Triere
Ihre Aufmerksamkeit auf sich. Das Schiff
wurde in der hellenistischen Periode in
den Felsen gemeißelt und mißt
4,5x5m. Nachdem Sie die Stoa (5. Jh. v.
Chr.) mit ihren 42 Säulen (20 davon
restauriert) durchschreiten, führt
Sie eine eindrucksvoll breite Treppenanlage
zu einer höher gelegenen Terrasse
mit den Ruinen der Propyläen (5.
Jh. v. Chr.). Nach den Propyläen
betreten Sie das Heiligtum der Göttin
Athena Lindia mit einem eleganten Tempel
aus dem 4. Jh., mit je 4 Säulen an
den Schmalseiten (Amphiprostylos). Er
erhebt sich unmittelbar über dem
Steilabfall zum Meer. Am Akropolis - Hang
begegnen wir den Ruinen eines antiken
Theaters.
- Uber die archäologischen Sehenswürdigkeiten
hinaus sollte man jedoch auch andere Schönheiten
dieser Inselseite kennenlernen. So z.B.
erwarten Sie Koskinou (10 km), ein Dorf
im Landesinneren, mit hübschen in
traditioneller Weise gebauten Häusern,
Kalithea (10,5 km), an einer malerischen
Bucht inmitten von Pinienhainen, Faliraki
(14 km), ein kosmopolitischer Urlaubsort
mit herrlichen Sandstränden, der
Strand von Ladiko, Afandou (21 km), ein
altes rhodisches Dorf mit einer interessanten
Kirche und einer Golfanlage.
- Nach dem Strand von Kolymbia führt
eine Straße nach Epta Piges (die
Sieben Quellen), eine kühle Oase
mit Pinien, Platanen und kristallklarem
Quellwasser. Es lohnt sich auch einen
Abstecher zum Kloster von Panagia Tsambika
und dem gleichnamigen Strand zu unternehmen.
- Nicht zu vergessen Archangelos (29 km)
mit schönen kubischen Häusern,
Keramikwerkstätten und Teppichwebereien,
Charaki, ein hübsches Fischerdorf
am Anfang einer herrlichen Bucht, die
bis zur Bucht von Vlychon reicht, gekrönt
von der Ritterfestung Feraklos.
- Weiter südlich von Lindos werden
Sie links und rechts malerische Dörfer
und fantastische Strände entdecken
- bis die Straße die Küste
verläßt und gen Westen einbiegt,
um in Katavia (80 km) zu enden.
- Ihre Reise sollte jedoch nicht mit
Katavia, dem südlichsten Dorf, aufhören.
Nehmen Sie doch den Schotterweg bis zur
Halbinsel Prassonissi (die Grüne
Insel) mit ihren eigentümlichen Sanddünen.
Dorthin kann man nur im Sommer gelangen,
denn im Winter wird die Halbinsel in eine
echte Insel verwandelt.
- WESTKÜSTE
Vielbesuchte Ferienorte, bedeutende archäologische
Stätten und pittoreske Dörfer
erwarten Sie auch auf dieser Seite der
Insel. Fahren wir der westlichen Straße
entlang, so passieren wir den ausgedehnten
Küstenstrich mit den meisten Hotels
der Insel und erreichen Trianta oder lalysos
(8 km), ein Städtchen inmitten von
Gemüse- und Obstgärten.
- An seinem Strand endet die großzügige
Hotellerie, welche schon am Strand der
Stadt Rhodos beginnt. Hier lohnt es sich,
die Kirche Kimissi tis Theotikou (Mariä
Himmelfahrt) mit ihrer berühmten,
holzgeschnitzten Ikonostase zu besuchen.
- Wenn Sie dann in die kurvenreiche, durch
Pinienhaine führende Straße
einbiegen, gelangen Sie zur Akropolis
von /a/ysos (6 km), der ehemals wichtigen
dorischen Stadt. Sie befindet sich an
einem strategischen Punkt der Insel -
auf dem Plateau des Filerimos - Berges.
- Von archäologischem Interesse sind
hier der Tempel der Athena /a/ysia (3.
Jh. v. Chr.), das Baptisterium (Taufkapelle
mit kreuzförmigen Becken) einer früh-christlichen
Kirche, die auf beeindruckende Weise restaurierte
Kirche Panaghia von Filerimos, das Kloster,
die mittelalterliche Burg, das dorische
Brunnenhaus und die antike Nekropolis
(Friedhof).
Wenn
Sie weiter westlich, entlang der Küste,
fahren und die Dörfer Kremasti und
Paradissi hinter sich gelassen haben,
können Sie die Straße links
ins Landesinnere einschlagen, um zum üppig
grünen, allgemein bekannten und in
Griechenland einzigartigen Ta/ der Schmetterlinge
zu gelangen (25 km). Im Sommer versammeln
sich hier Millionen von Schmetterlingen.
Beim leisesten Geräusch fliegen sie
vom Laub der Bäume und von den Büschen
in Schwärmen auf. Das Schauspiel,
das sie dabei bieten, ist eine Seltenheit.
- Wenn Sie wieder der Küstenstraße
folgen, erreichen Sie die Abzweigung nach
Archaia Kameiros, dem dritten wichtigen
Handelszentrum der Antike (34 km). Jahrhundertelang
in Vergessenheit geraten, wurde Kameiros
im Jahre 1928 von den Archäologen
entdeckt und freigelegt. Die Ruinen dieser
Stadt - die einzige übrigens ohne
Burg und Akropolis - spiegeln nicht den
Glanz wider, der sie einst umgab. Man
kann Teile von Häusern und anderen
Gebäuden erkennen, sowie die Agora,
eine dorische Säulenhalle (3 Jh.),
ein Heiligtum aus der hellenistischen
Zeit, Ruinen eines Wasserreservoirs und
Spuren des Ringhallentempels derAthena
Kameiria.
- Neben den Fundamenten des Tempels befindet
sich das Kloster Panaghia, und etwas weiter
eine Katakombe aus frühchristlicher
Zeit.
- Die Weststraße führt noch
bis zum Dorf Skala Kameirou (51 km) entlang
der Küste, bevor sie ins Landesinnere
einbiegt. Von diesem Ort aus, mit den
malerischen Windmühlen und einem
Panoramablick auf die vorgelagerten Eilande,
können Sie mit einem Kaiki nach Chalki
fahren.
- Höhepunkte bei der Weiterfahrt
sind: Das amphitheatralisch gebaute Kritinia
(55 km), in dessen Nähe sich eine
guterhaltene mittelalterliche Burg befindet,
Sianna (69 km) mit alten Steinhäusern,
und Mono/ithos, an den pinienbewachsenen
Hängen des Berges Ataviros.
- In nur kleiner Entfernung thront, hoch
auf einem steilen Felsen, eine Ritterburg.
Weiter südlich, durch grüne
Acker und Wiesen, erreichen Sie Apo/akia
(84 km) und in entgegengesetzter Richtung
Katavia (102 km).
- DAS BINNENLAND
Es sind nicht nur die Dörfer, die
Rhodos zu dem machen, was es ist. Man
muß einfach auch das bergige Binnenland
besuchen. Die Dörfer dort, entzückend
und noch ganz dem Althergebrachten verbunden,
trotzen der kosmopolitischen Beeinflußung
der unweit gelegenen Ferienorte.
- Wählen Sie als Ausgangspunkt das
Kloster Agios Syllas und dann erreichen
Sie den von Pinien und Buchen bewaldeten
Berg Profitis Ilias (720 m Seehöhe,
51,5 km) mit einem wunderbaren Panorama
zum Meer.
- Von dort aus werden Sie idyllische Dörfer
entdecken, manche die Hügelgipfel
erkletternd, andere wieder an die Hänge
geschmiegt. Ihre Häuser sind aus
unverputztem Stein, manche wieder weißgekalkt,
andere ockerfarbig. Diese Bilder werden
es sein, die zusammen mit den Gesichtern
der Bewohner - gütig und gastfreundlich
- für immer in Ihrer Erinnerung bleiben.
- Bilder von Dörfern wie Apollona,
Agios Issidoros, Embona, Laerma, Asklipio,
Messanagros, Psinthos und Salakos - jedes
mit seinen eigenen Reizen.
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