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Attika

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Geographie:
Attika ist eine Landschaft in Griechenland mit dem Hauptort Athen. Sie grenzt im Westen an Böotien und Megara.

In der Antike war Attika das zur Polis der Athener gehörige Land, mit einem Heiligtum der Athene auf der Akropolis und einem Poseidontempel am Kap Sunion im Südosten der Landschaft.

Wichtige Orte sind der Hafen von Piräus bei Athen und der Ort Marathon im Nordosten. An der Ostküste lag die Stadt Thorikos, bei der nach der griechischen Mythologie die Göttin Demeter an Land gegangen ist.

Kultur:
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Piräus (Peiraieus) ist eine bergige Halbinsel, 8 km südöstlich von Athen, mit dem zu 86,5m Höhe ansteigenden Berg Munychia, der in makedonischer Zeit eine Burg trug, und drei tief eingeschnittenen runden Hafenbecken (Peiraieus, Zea und Munychia), welche Themistokles seit 493 v. Chr. zum Hafen Athens bestimmte und zunächst mit Mauern umgeben ließ.

 

In Perikleischer Zeit wurde auch von Hippodamos aus Milet die Stadt Piräeus mit rechtwinkelig sich schneidenden Straßen angelegt, die Häfen ausgebaut und mit Säulenhallen und Schiffshäusern versehen.

Nach Beendigung des Peloponnesischen Krieges zerstört, wurde Piräeus zum Hauptsitz der Demokratie und blühte bald durch die Bemühungen eines Konon, Lykurg, Demosthenes u. a. von neuem auf, namentlich als Handelshafen.
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Verschiedene fremde Kulte fanden hier Eingang; in den Jahren 347-323 wurde das Arsenal des Philon errichtet, das Sulla 86 v. Chr. mit den übrigen Hafenanlagen niederbrannte. Die Heiligtümer blieben zwar erhalten, aber die Stadt verödete.

Nach der Verlegung des Hafens gliederte sich das antike Piräus als Hafenstadt von Athen in die folgenden drei Teil-Häfen auf:

Sehenswürdigkeiten:
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Piräus (Peiraieus) ist eine bergige Halbinsel, 8 km südöstlich von Athen, mit dem zu 86,5m Höhe ansteigenden Berg Munychia, der in makedonischer Zeit eine Burg trug, und drei tief eingeschnittenen runden Hafenbecken (Peiraieus, Zea und Munychia), welche Themistokles seit 493 v. Chr. zum Hafen Athens bestimmte und zunächst mit Mauern umgeben ließ.

 

In Perikleischer Zeit wurde auch von Hippodamos aus Milet die Stadt Piräeus mit rechtwinkelig sich schneidenden Straßen angelegt, die Häfen ausgebaut und mit Säulenhallen und Schiffshäusern versehen.

Nach Beendigung des Peloponnesischen Krieges zerstört, wurde Piräeus zum Hauptsitz der Demokratie und blühte bald durch die Bemühungen eines Konon, Lykurg, Demosthenes u. a. von neuem auf, namentlich als Handelshafen.
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Verschiedene fremde Kulte fanden hier Eingang; in den Jahren 347-323 wurde das Arsenal des Philon errichtet, das Sulla 86 v. Chr. mit den übrigen Hafenanlagen niederbrannte. Die Heiligtümer blieben zwar erhalten, aber die Stadt verödete.

Nach der Verlegung des Hafens gliederte sich das antike Piräus als Hafenstadt von Athen in die folgenden drei Teil-Häfen auf:


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